[H-Orc RP] Nordhymnen-Sippe

Forstübungen, Wirtschafts beginn

Geschrieben von Ath'rog

Früher morgen in Burg Siegeswall, die Nacht war kühl, die Feuer mussten etwas höher gehalten werden, um die Gebäude aus Eisen warm zu halten.
Auch wenn das Klima gut ist, so merkt man die Lage des Kontinents, wie auch die Lage an sich, der Wind lässt es trotz Sommer Nachts kleine Ecken gefrieren, vor allen an denen der Wind fokussiert durch gedrückt wird. Mit der ersten Sonne und den steigenden Temperaturen schwindet dies täglich schnell.

Ein Poltern ging durch die Kaserne, als einige Sachen runtergeworfen werden. Seile, eine Axt, wie auch ein paar Harken.
Ath’rog kommt kurz darauf runter mit einfacher Kleidung, die das Nötigste am Körper bedeckt, mehr wird er nicht brauchen, nicht für sein Vorhaben, es wird genug Schweiß kosten und Wärme produzieren.
Unten angekommen, sammelt er alles auf und bringt dies zum Mammut, eins was sie an der Kriegshymnenfeste teuer erstanden haben, er befestigt alles an diesen und nimmt die Seile vorne um es hinter sich herzuziehen, Ath’rog dachte es wird mürrisch oder schwer es in Bewegung zu setzen, doch wurde es gebrochen am Willen oder gut trainiert.

Als die Burg verlässt, bewegt er sich etwas in den Wald hinein, er schaute sich die Bäume an, wenn er etwas wusste, dann das Bäume fällen und weiter verarbeiten, solange man die richtigen Werkzeuge besitzen würde, eine Axt alleine wird grobe Arbeiten nur zu lassen, doch es muss reichen, um Geld zu verdienen.
Sein Blick wandert durch die Baumspitzen wie auch die Stämme, ein Grunzen lässt vermuten, das er sie abschätzt, das Eschental zwischen den Kriegen gab im gute Erfahrung zum Holzfällen.
Es dauerte einige Zeit bis er einen passenden Baum gefunden hatte, so machte er sich an die Arbeit, das Mammut spannte er an einen anderen Baum, das es nicht abhaut.

Als dies getan, schaut er sich die Lage und die möglichen Fallrichtungen an, mit Maschinen und anderen Hilfsmitteln, wäre vieles einfacher doch muss es so reichen.
Die gewünschte Fallrichtung gefunden beginnt er die Fall kerbe zu schlagen, kurz darauf wirft er zwei Seile so hoch, das diese sich um die Äste wickeln und verkeilen, diese bindet er dann an das Mammut, was er umgestellt hatte und hofft einfach, dass es wartet, wenn er den Baum anfängt zu schlagen, dass die zweite Schlag kerbe tiefer wird, das der Stamm sich leichter neigen kann, kurz bevor der Stamm selbst brechen würde, lässt er dies sein und geht zum Mammut, dieses antreiben am Stoßzahn leitend, bewegt es sich in Bewegung, langsamen Schrittes zieht an den Seilen, die sich spannen, und den Baum zum erzittern bringen, bis dieser der Kraft nachgibt und langsam umfällt, es war knapp als der Baum zu Boden ging, die Äste haben fast das Mammut getroffen, es hätte mit einem vorbei sein können.
Dies gab zum nachdenken, doch zum neuen Überlegen bleibt Zeit beim nächsten Baum. Dieser muss grob bearbeitet werden, so beginnt er mit der Axt die Äste abzuschlagen, versuchend die Rinde nicht zu beschädigen, sie sollte für den Transport als Reibungsschutz dienen.

Nach einiger Zeit, die Sonne stand schon hoch am Himmel, ein Baum wäre noch drin, bevor es Nacht wird, so hatte er schnell einen zweiten gefunden, dieses bereitet er wieder vor, doch dieses Mal ohne Seile und ohne Mammut, dieses steht dieses Mal weiter weg, er versucht es den Baum mithilfe der Kerbe richtig zu schlagen, was auch fast gelinkt, es fehlt immer noch die richtige Erfahrung, der große Nadelbaum rast durch zwei andere und bleibt in diese Stecken, nun brauch er doch die Seile wie das Mammut um diesen herauszuziehen, so macht er sich daran, sie Seile zu befestigen und zieht mit den Mammut an den Seilen, ein lautes Knacken der ganzen Äste zeugte von Erfolg, als am Ende mit einem Lauten Schlag der Baum den Boden berührt, diesen auch bearbeitend, ruht er sich danach erstmals aus, Wasser und Reh Fleisch dienen der Stärkung.

Nach einer guten Stunde Pause, umspannt er die Bäume mit den Seilen und spannt diese am Mammut, das es die beiden gewaltigen Stämme Richtung Siegeswall ziehen kann.

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Reagg

Geschrieben von Tek’tra

Es war schon dunkel, wo Tek’tra vor fast einer Woche aufbrach. Sie packte sich Proviant, ein Fell und was man noch so brauch in der Wildnis und Selbstversorgung ein. Das muss genügen. Ihre Kleidung ist für die Kälte in Nordend ausgelegt. Axt, wie auch in diesem Fall ihren Jagdbogen, dieser bei genauere Betrachtung die Handwerkskunst der Yaungol trägt, sollte sie jagen müssen, nahm sie ebenfalls mit. Man weiß ja nie.

Sie ist in die Wildnis Grizzlyhüges aufgebrochen. Auf der Suche nach ein Wolfsrudel das Ashitaka unweit entdeckt hatte. Doch war es scheinbar schon weitergezogen. Es dauerte einen weiteren Tag bis sich das Rudel fand. Es ist ein kleineres Rudel und umfasste 6 Tiere. Tek’tra hielt sich etwas in der ferne auf und beobachtete diese. Das Rudel schien sich nicht stören zu lassen, saß Tek’tra auf einen Felsvorsprung in weiter Ferne.

Einer der Wölfe schien nach Krawall zu bürsten. Versuchen immer mehr die Oberhand über das Rudel zu bekommen. Die Alphatiere waren schon in die Jahre gekommen und dieser noch nicht all zu alte Wolf schien immer mehr darauf erpicht das Alpha Gespann zu übernehmen. Einmal flogen innerhalb des Rudels deswegen die fetzen. Doch ordnete sich der aufstrebende Wolf auf seinen Platz wieder ein. Noch war seine Zeit nicht gekommen das Rudel zu leiten. Doch wird es dieses irgendwann tun, wenn nicht Tek’tra mittlerweile andere Pläne für den Wolf gefasst hätte. Es stellte sich heraus das es sich um eine graue Wölfin handelt, mit den typischen Eigenschaften eines Nordendwolfes. Zotteliges Fell, einen hageren und drahtiger Körper, zwei große Fänge am oberen Kiefer und nicht zu vergessen die ungestüme Wildheit. Sie besitzt eine gut ersichtliche Narbe auf ihrer Schnauze. Diese geht von etwas oberhalb des rechten Auges los und endet mittig der linken Lefze. Passend! Denn so eine schöne Narbe hat Tek’tra auch, mitten im Gesicht und ebenfalls in derselben Richtung.

Am nächsten Tag sollte es ernst werden. Es ist Zeit die Wölfin vor ihrem Rudel zu unterwerfen. Daher folgte Tek’tra dem Rudel und trat vor dem Rudel hervor, ohne Waffen, diese legte sie nicht all zu weit ab, und visierte die Wölfin mit scharfem Blick an. Das Rudel knurrte sie an und die Wölfin ließ sich Tek’tras Blick keine Sekunde länger gefallen. Somit stürmte die Wölfin auf Tek’tra los und Tek’tra auf die Wölfin. Tek’tra hielt sie an ihrer Mähne umklammert fest und wurde durch den Schwung umgeworfen. Die Wölfin versuchte sie direkt zu beißen. Tek’tra ließ los und rollte sich von ihr weg, sobald einer ihrer Füße etwas Haftung fand, sprang sie die Wölfin, die ihr ständig nachsetze, entgegen und riss nun diese um. Das Ringen und Raufen der beiden Kontrahenten ging eine weile. Die Wölfin schaffte es ab und an den Stiefel zu erwischen. Wo nur ein Biss diesen wirklich durchbohrte und zu einer leichten Verletzung führte. Sind die Stiefel recht dick und haben hier und da Metallplatten vernäht. Schmerzen tut es trotzdem. Trotz dessen schaffte Tek’tra es die Wölfin am Ende zu unterwerfen. Beide Kontrahenten waren sichtlich am Schwitzen und die Wölfin wehrte sich noch eine weile im festem Griff Tek’tras. Bis sie sich schnaufend unterwarf. Das Rudel jaulte auf.

Tek’tra schnaufte nur kurz auf und rieb sich den Schweiß davon. Die Wölfin rollte sich, wären dessen auf den Bauch. o warf sich Tek’tra auf den Rücken der Wölfin, die kurze Pause musste genügen. Für Beide. Die Wölfin spurtete los, zwar akzeptierte sie Tek’tra somit nun als Herrin. Aber beritten zu werden? Das ging der Wölfin zu weit. Das Brechen hat begonnen.

Tek’tra versuchte die Wölfin zu lenken doch ging das Gereite erst mal in Zick zack. Bis die Wölfin etwas beigab, durch die Anstrengung aus dem Kampf vorher. Sie reduzierte das Tempo und ließ sich etwas lenken. Vorerst. Tek’tra sammelte ihre Waffen auf und packte diese um sich. Sie nutze die Verschnaufpause der Wölfin. Nun hieß es die Wölfin gen Frostklingengipfel zu lenken. Die Berge dort eignen sich am besten, um auch den letzten Rest von ihrem Widerwillen zu brechen.

Nach einer Weile des Herumtrottens zog die Wölfin wie von der Tarantel gestochen das Tempo an und versuchte gleichzeitig Tek’tra abzuwerfen. Doch diese hat sich ebenfalls erholt und krallte sich im Fell fest. Auch, wenn sie fast vorweg von der Wölfin gerutscht wäre, wenn sie sich jetzt schon abwerfen lassen würde wäre der Berg ihr Todesurteil. Und das kann unter allen Umständen passieren. Beide spurteten auf die Gipfel zu doch heute werden sie wohl kaum noch bei diesen ankommen.

Schlaf bekamen die Beiden auf ihrer Reise nur wenig. Sobald die Wölfin sich von Tek’tra lossagen wollte hielt sie die Wölfin auf. Und so war es eher ein Schlummern als ein schlafen. Es ging immer weiter in die Berge. Immer wieder versuchte die Wölfin Tek’tra vom Rücken zu bekommen. Doch vergebens, Tek’tra schaffte es sich zu halten oder irgendwie auf ihr oder an ihr zu bleiben, nur um in der Sekunde darauf wieder auf ihren Rücken zu gelangen. Es war kräftezehrend für beide.

Die Pfade wurden schmaler am Berghang und der Schnee tiefer.
Noch einmal versuchte die Wölfin Tek’tra loszuwerden. Einen abrupten Spurt nach vorne gefolgt von ein scharfen Bremsung vor einen Abhang. Tek’tras Gewicht flog nach vorne und sie klebte der Wölfin auf den Kopf, bis beide wegbrachen. Der Schnee war an der Stelle nicht sonderlich tief, da ein Berghang im Rücken diese Stelle geschützt lag. Doch unter der eher dünneren Schicht Schnee verbarg sich heimtückisches Geröll. Und durch diese Gewichtsverlagerung brach ein Stein unter der Pfote der Wölfin hinweg. Tek’tra fiel von der Wölfin und rutsche durchs Geröll den Abhang herunter. Die Wölfin machte glatt einen Salto und überholte Tek’tra. Die Wölfin windet sich panisch und versuchte den Hang hoch zu rennen, rutschte durch das Geröll immer mehr hinunter. Tek’tra schaffte es gerade mal ihr Messer zu ziehen und in den Hang zu rammen, wo es glücklicherweise stecken blieb. Sie dreht sich mit ihrem Körper um und versuchte gleichzeitig halt mit den Beinen zu finden. Sie streckte ihren rechten Arm aus. Die Wölfin versuchte weiterhin den Hang hochzukommen, schaffte einen kleinen Satz und rutschte dann wieder herunter. Der richtige Abhang und somit der Absturz kam immer näher. Tek’tra schaffte es derweil einen halbwegs festen Tritt zu bekommen und rief der Wölfin zu, sie solle in ihren Arm beißen. Jetzt muss die Wölfin eine Entscheidung treffen. Weiter Stur bleiben und in den Abhang stürzen oder nach dem zu ihr ragenden Arm schnappen und weiter leben. Die Wölfin setzte zu einem letzten verzweifelten Sprung an. Doch sie rutschte weiter ab. Tek’tra feuerte die Wölfin weiter an, schrieb aber nicht wie blöd herum. Eine Lawine wäre jetzt das letzte, dasd sie gebrauchen könnten. Schub für Schub versuchte die Wölfin hoch zu gelangen und schaffte es mit einem letzten Satz den Arm von Tek’tra zu erwischen. Diese Biss sich auf die Lippe um nicht das Gebirge zusammen zu Schrein. Doch ein schmerzhaftes aber gedämpftes aufschreien war es somit dennoch. Da sich die beiden großen Fänge in ihren Arm bohrten. Da half auch die gefütterte Armschiene nicht.

Sie zog mit Kraft die Wölfin nach oben. Die nun besseren halt fand und weiter nach oben ging, an Tek’tra vorbei und ließ den Arm los. Das Messer hatte zu Kämpfen und knackte auf. Tek’tra brach weg doch rutschte nicht weiter hinunter. Die Wölfin hatte sich die Kapuze von Tek’tra geschnappt und zog diese nun hoch. Beide kamen wieder auf den Pfad und somit in Sicherheit. Das Messer war kaputt… fürs Schnitzen musste da wohl bald ein neues her. Aber dies ist momentan unwichtig. Ihr Arm blutet recht stark. Sie nahm ihre Armschiene ab sowie ihren Gürtel und schnürte sich den, ohne die Gürteltaschen, um den Oberarm und schnürte diesen zu. In einer der Taschen befand sich noch Erstehilfezeug. Die Wölfin leckte derweil die Wunde ab. Tek’tra legte ein Druckverband sich um den Unterarm und schob die Armschiene wieder drüber. Muss fürs Erste reichen. Denn der Gürtel wird nicht ewig um den Arm drum bleiben können. Tek’tra band sich die Taschen mit einem Lederriemen zusammen und packt dies. Die Wölfin guckte Tek’tra an und diese lobte sie kurz. Es ist nicht gerade selbstverständlich gerettet zu werden. Die Wölfin hätte sie genauso gut in den Abhang herunterrasseln können. Tek’tra stieg auf die Wölfin auf, weiter den Berg hoch bis zum Altar. Den Rest des Weges machte die Wölfin keine Anstalten mehr Tek’tra auf irgendeiner weise abzuwerfen oder der gleichen. Sie scheint damit wohl gebrochen zu sein.

Am Altar selbst schwang sich Tek’tra von der Wölfin herunter. Es war Zeit der Wölfin einen Namen zu geben. Reagg, zischte der Wind um ihr. Oder viel mehr ihre Gedanken im Kopf. Die Wölfin heulte auf und gab sich einverstanden mit dem Namen. Das letzte Trockenfleisch wurde verzehrt und die beiden setzten sich wieder in Bewegung. Diesmal zurück Richtung Siegeswall.

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Diplomatie

Geschrieben von Ath'rog

Kälter, Windiger, anders.
Ein Banner weht im Wind, zu dessen Fuß ein Lagerfeuer am Knistern.
Das Feuer gewehrt nicht nur Licht, sondern auch Wärme in der Nacht, das Lagern ist einfach, doch war es ein Weg dem Haus Stein entgegenzukommen.
Am Lager ruht Ashitaka, Tek’tra und Ath’rog, wie auch das Mammut, das den Karren gezogen hatte. Ash und Tek haben ebenso Ihre Wölfe dabei.

Man wechselt sich mit der Wache in Intervallen ab.
Nicht nur um das Lager zu schützen, wie auch die Vorräte und die Geschenke an das Haus Stein.

Ath’rog selbst, denkt über das morgige Treffen nach, ein Treffen, was Neues ermöglichen kann. Ein Treffen was die Sippe nahe des Heiligen Berges führt.
Ein Berg der Ahnen der Sippe. Der Berg der zur Entscheidung mit beitrug, was passierte.

Der Blick des Orcs, wandert in Richtung, wo die Ländereien des Hauses Stein liegen, das Eintreffen wird erwartet.

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Verstärkungen, wie auch Instandsetzung der Festung

Geschrieben von Ath'rog

Die Sonne steht hoch am Himmel, der Geruch des Waldes liegt in den Nasen, die diesen durchstreifen, an der Küste mischt sich der Wald Geruch mit dem des Meeres.
Dieser Mix weht, dass eine mal aufs Meer hinaus das andere Mal ins Land einwärts, es kommt da nur auf die Windrichtung an.

Trotz das die Burg Siegeswall unterbesetzt ist, herrscht reges Treiben im Innenhof, was er sehen kann.
Die Legionäre der Garnison machen was sie können mit den wenigen der Sippe. Man arbeitet an den Wällen, den Toren, den Türmen. Eigentlich an allen, es wieder instand zu setzen.

Ath’rog selbst bewegt Baumstämme mit dem Mammut, um ein paar der Wälle zu stützen, die Gefahr laufen einen schweren Sturm nicht stand zuhalten, geschweige einen Beschuss von Arterielle.
Trotz das Ihn die Arbeit von vielen Ablenkt, ist noch einiges zu schaffen, was noch viele Wochen und auch Monate in Anspruch nehmen mag. Neuen Gebäude errichten, alte abreisen und ersetzen.
Wehranlagen neu installieren, Fallen, Warnsysteme, trotz Frieden mit der Allianz, ist man zu Friedenszeiten am besten auf Krieg gerüstet.

Ein Späher rennt eiligst zu Ath’rog der gerade einen weiteren Stamm am Wall fixierte mit dem Mammut. „Häuptling…Äh Oberhaupt, da nähern sich Schiffe dem Umbesetzen Hafen.“ Ath’rog schaut den Späher an, und hält inne als er kurz nachdenkt um erstmals zu verstehen, das es die Verstärkung oder was Schlimmes sein könnte, so lässt er den Balken los, auch wenn dieser nicht ganz befestigt ist, das Mammut stützt diesen ja noch mit. So rennt er dann auch gleich die Stufen des Turms hoch, wo man vor vielen Jahren schon eine Schneise in den Wald geschlagen hatte um auf den Hafen wie das Meer schauen zu können. Oben angekommen, stützt er sich kurz zum Verschnaufen, das Alter es nagt. Seine Hände umgreifen das Fernrohr das genau dort immer ausliegt für den weiten Blick aufs Meer. Dies führt er sich ans Auge und schaut durch, als er in der weiten ferne drei Horde Banner erblickt, die Schiffe sind die typischen Zerstörer der Orcs.
Doch scheint etwas nicht zu stimmen, den die Schiffe hatten volle Fahrt, trotz das sie sich dem Hafen nährten. Ath’rog blieb nicht viel übrig, als die Szenerie mit anzuschauen, was soll er sonst machen. Er sah nur noch wie Kanonen, auf den Deck in Stellung geschoben wurden wie auch bemannt. Als hinter einem Eisberg auch gleich zwei Piraten Schiffe auftauchen, zwei Schiffe der typischen Korsaren, größer und stärker bewaffnet als die Orcischen Zerstörer. Es dauerte auch nicht lange bis die Korsaren die Schiffe eingeholt haben und das Feuer eröffnet haben, die Zerstörer lenkten bei und erwidern das Feuer. Eine Geräuschkulisse von donnernden Kanonen, Kugeln die ins mehr Knallen, oder die Schiffe bersten lassen. Die Lage des Landes verstärkt diesen Lärm um einiges, was man auch wohl weiter weg vernehmen kann.

So schnell wie das Gefecht begann, war es jedoch auch zu Ende, zwei der Zerstörer waren schon fast in den Fluten verschwunden, wie ein Korsaren Schiff, beide überlebenden Schiffe stellen das Feuer ein und ließen Seile wie Boote zu Wasser um Überlebende zu bergen, dann verschwanden auch die Korsaren mit einem im Wind schräg liegenden Schiff, der Orcische Zerstörer besaß nicht mal mehr ein Segel, so musste die Besatzung lange Ruder zu Wasser lassen, um das Schiff in den Hafen zu bewegen.
Ath’rog stand noch einige Zeit am Turm und beobachte wie das Schiff langsam Richtung Hafen sich bewegte, als er sich dann noch sammelte und den Turm verließ wie auch die Festung Richtung Hafen.

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Prolog wie Schreiben an die Horde wie Allianz neu erstellt/ Eingefügt

Der jüngste im Bunde

Geschrieben von Ath'rog

Es war spät als Ath’rog den Wolfswelpen auf dem Arm trug durch die Festung.
Es schliefen alle in den Hängematten der großen Burg. Seine Gedanken umkreisten vieles, die kommende Mission, was seine Leute finden mögen, das Vergangene wie die Wollmesse, Kontakte.
Ebenso wie das Land, auf dem sie leben, ein Land das bewirtschaftet werden muss, um fürchte zu tragen, nicht gleich in Landwirtschaft vom Farmwesen, nein von dem was es gibt mit dem Holz und anderen.
Immer mehr Orcs fanden den Weg zur Sippe, ob die es schaffen sich zu beweisen oder gar ihre alte Herkunft abzulegen um eine neue Anzunehmen um als richtige Mitglieder zu werden wissen nur die Ahnen.

Auf dem Festungs Hof schaut er nach oben und betrachtet die Nordlichter des Landes. Ein frohes Farbenmeer was den Geist abdriften lassen kann, wenn man in Gedanken versinkt, doch soweit lässt er der Welpe nicht kommen.
Er wird unruhig und wild, als er Ath’rog anschaut. Es ist sehr lange her das er sich um Wölfe in diesem Alter gekümmert hat. Doch wusste er was zu tun war und ging in den Vorratsraum und holt sich eine Schale in dieser er etwas Reh legt und einen Krug Milch mit nimmt, damit setzt er sich auf eins der Felle auf den Innenhof nahe einem großen Feuer.
Ein Blick in das Maul des Wolfswelpen zeigt er hat schon Zähne, doch ist er sich nicht sicher wie weit er es kann.
So nimmt er sich etwas vom Rehfleisch und zerkleinert es im eigenen Mund und spuckt es danach in die Schale, dies vermengt er mit der Milch, um daraus eine Breiartige Masse zu mischen.
Mit einem brummen setzt er den Wolf dann neben die Schale und füttert diesen langsam mit dem Finger, ein Häufchen nach dem anderen, bis es dem Wolfswelpen wohl zu langsam geht und er ihn einen Fressrausch gerät und dabei in den Finger von Ath’rog beißt. Mit einem Knurren und leichten Jaulen vor Schmerz zieht er den Finger aus dem Kiefer und beobachtet nur wie der kleine zur Schale tippelt und sein Maul selbst reinsteckt um den Brei zu fressen.
Der Blick ruht eine weile auf dem Welpen und er reibt sich den Finger, der auch gleich etwas blutet, wo der Zahn durch die Haut ging. Dabei brummt er nachdenkend.
„Ein Name, du hast keinen Namen du frecher Hund. Fangzahn das passt.“

Es vergeht eine kleine Weile bevor der Welpe fertig gefressen hat und dann sich Saat und Müde zu Ath’rog bewegt, um auf seinen Schoß zu krabbeln und sich dort einzudrehen. Ath’rog der Blutwolf hat gegen einen Wolfswelpen verloren, nun ist er verdammt da rum zu sitzen, bis der kleine wieder wach wird.

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Eine Bitte und eine Reise

Geschrieben von Ath'rog

Spät des Abends wurde in Burg Siegeswall vieles verladen auf das Mammut und die Wölfe.
Der Wind selbst trug diese Nacht frostige Temperaturen mit sich, er selbst war auch nicht gerade schwach, als wehe ein Sturm weiter Nördlich und treibe alles Richtung Süden.
Nichtsdestotrotz war die Brücke noch immer zerstört, so musste man einen Umweg in Kauf nehmen.

Die Orcs verließen Siegeswall für ein weiteres Treffen mit dem Haus Stein. Sie steuerten dieselbe Ecke an, um erneut ein Lager aufzuschlagen. Immer eine Weiße Fahne oben am Mammut gespannt, da es zu wenige Abkommen mit den hier lebenden Häusern der Allianz gab, geschweige ausgehandelte Zugänge. Was einst schon das Haus Stein und die Nordhymne in einen bewaffneten Konflikt hätte führen können. Als die Menschen durch die Orc Lande marschierten mit einer kleinen Armee.

Die Gedanken des Oberhauptes umkreisen vieles während der Reise warum eine Menschenfrau einen Wolfswelpen besitzt und was sie sich von den Orcs genau erwartet oder welchen nutzen es bringen kann mit Haus Stein weiter zu arbeiten, habe es nutzen dieses kleine Unterfangen wirklich nachzukommen oder das Weib einfach abzuweisen. Den wichtiger wäre dem Oberhaupt Daros selbst für weitere Verhandlungen und Stellungen für Nordend, das die Nordhymne mehr Einfluss bekommen kann.
Was die Horde auf Kalimdor macht, scheint den Anführer eher weniger zu interessieren, da von dort bisher nichts kam, was die Nordhymne Interessieren könnte, als wäre Nordend bis heute für sie totes Land was keine Beachtung bräuchte.

Des frühen Morgens erreicht man die Stelle, wo man einst lagerte, es war noch immer die alte Feuerstelle zu sehen, man errichtete diese neu und entlud Mammut wie Wölfe, rammte Banner der Sippe in den Boden wie auch das Weiße Banner, so wurden nebenher Zelte errichtet und zwei drei Kisten entladen in diesen sich Vorräte wie Fleisch und anderes befindet.

Die Sonne wich langsam des Mondes, der frühe morgen wurde langsam zum Tag. Vereinzelt passierten Wachtruppen von Haus Stein das Lager auf der Straße oder auch Handelskarren kreuzten dieses wie Reisende zu Pferd, Widder oder auch zu Fuß.

Die Nordhymne wartet wie abgesprochen dort und lagert bis das Weib von Haus Stein eintrifft mit dem Anliegen.

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Baustellen und Ihre Katastrophen

Geschrieben von Ath'rog

Laut war es am morgen bei Burg Siegeswall, als es schnäpperte und krachte. Es schalte durch den Wald. Eine Staubwolke erklomm den Himmel, gefluche wie Schreie gingen einher.
Das große Baugerüst war umgestürzt, als Ath’rog mit dem Kran versuchte einen weiteren Eisenstachel auf die Mauern zu bewegen. Er selbst war oben und konnte es alles nur beobachten.
Der Kran, den er erst einen Tag zuvor errichtet hatte löste sich aus den Verankerungen und knallte durch das Gerüst aus Holz, es riss sogleich auch ein paar Orcs mit die auf diesen Arbeiteten.

Ath’rog selbst war geschockt und stand erst einige Minuten oben wie angewurzelt als sich zwischen den Trümmern Orcs bewegten, auf den ersten Blick schien keiner Tod, doch das wüsste man erst, wenn alles beseitigt wurde.
Grunzend schüttelte er den Kopf und rannte zu einen nahen Gerüst was noch stand, um an diesen runter zu eilen. Unten angekommen schaut er sich um und bewegt sich zu den Trümmern wie auch andere der Sippe und Bewohnern der Burg, es stand nun alles daran die Trümmer zu beseitigen und die Verwundeten raus zu hohlen und man hoffte einfach es gäbe keine Toten.

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Der Kampf mit der Axt

Geschrieben von Ashitaka

Als Ash nach zwei Tagen mit meinem Hirsch und zwei Feldhasen von der Jagd wieder kommt, macht sie sich gleich an die Aufgabe den großen Hirsch auszunehmen, dieses nimmt einige Stunden in Anspruch. Dabei wird sie von ihrem treuen Wolfsfreund beobachtet, dem sie immer mal wieder ein paar frische Innereien, wie Pansen, hinwirft. Nachdem sie mit der Arbeit fertig ist, schleppt sie das ausgenommene Tier einmal Quer über den Hof, und zieht eine Blutspur hinter sich her, nachdem der Hirsch von seinen Innereien und Fell befreit wurde. Anschließend hängt sie das Fleisch zum trocknen auf und legt die frischen Hasen auf Gra´dans Arbeitsplatte im Kochbereich.

Dann tritt sie ins freie!

Sie schöpft neue Kraft und lauscht den Gesprächen zwischen ihrem Vater und Tek die sich angeregt mit einem Langohr unterhalten, zwecks Tätowierungen. Bis zu dem Moment wo Ath seine Tochter angeht, sie solle keinen Alkohol konsumieren und sie zum Kampf auffordert. Das eine Wort folgt dem anderem – kurze Zeit später stehen beide Orcs bewaffnet in der Arena und fixieren einander. Ath lässt zu Beginn des Kampfes ein Kriegsgeschrei los heulen, dass so manch einer hätte erzittern lassen, als er dann auf seine Tochter losstürmte bekam man schnell den Eindruck, die ganze Erde würde unter ihm beben.

Zu Anfang ist der Kampf ausgewogen, bis Ath mit seiner Kriegserfahrung deutlich den Vorteil hat und Ash´s Hose nach kurzer Zeit einen deutlichen Schnitt aufweist. An Ihrem Oberschenkel bahnt sich das Blut einen Weg ins freie und läuft dann deutlich Sichtbar von ihrem Oberschenkel an der Lederhose runter und tropft dann in den Staub der Arena.
Nun ist es Ash die wild aufbrüllt und erneut auf ihren Vater los geht, aber sie muss aufpassen, in der Kraft und Masse an Muskeln die ihr Vater aufweist, sowie in der Erfahrung der Kampfkunst macht ihm so schnell niemand was vor. Sie hat eine List für ihn bereit, nachdem er ihre Hüfte anvisiert hat und dann doch nur ihren Oberschenkel getroffen hat und sie unweigerlich in die Knie gehen musste, stützt sie sich auf ihre Waffe und schafft es ihrem Vater mit voller Wucht und ihrem gepanzerten Schuhen hinten in die Kniekehle zu treffen. Damit hatte er nicht gerechnet, zum ersten mal in einem Zweikampf zwischen den beiden, gab Ash nicht nach und zum ersten mal sah sie ihren Vater nach stolpern.

Ihr Vater konnte aber das Gleichgewicht halten und startet somit auch seinen nächsten Angriff, er warf sein Schwert auf seine Tochter! Würde er treffen? Würde sie es schaffen dem auszuweichen? Das Schwert flog und verfolgte sehr genau und gezielt die Flugbahn! Ash verfolgte das Schwert genau und schaffte es diesem im letzten Moment auszuweichen. Nutze die Kraft des Ausweichens, holte Schwung mit ihrer Axt und zielte auf das bereits schon getroffene Bein ihres Vaters. Es machte einmal laut „Klonk“ als ihre Axt an den mächtigen Plattenhandschuhen von ihrem Vater abprallte. Diese verloren wohl ein paar Zacken, die sich auch so gleich im Staub der Arena verbuddelten. Bevor sie begreifen konnte was passiert war, packte ihr Vater die Axt und zog diese hoch, wollte ihr mit dem Griff eine verpassen. Ash hielt dagegen, bis sie keine Kraft mehr hatte – sie kam und wird auch nie körperlich gegen ihn ankommen. Die Kraft verließ sie und so ließ sie sich von dem Griff mehr wegdrücken und landete mit dem Rücken vor ran auf dem harten Boden. Sie blieb Regungslos liegen, jedoch machte sich die Axt von ihr unterdessen selbstständig.
Diese federte zurück und traf ihren Vater mitten auf den Kopf. Dieser wusste selbst nicht wie ihm Geschah, er taumelte, man konnte förmlich sehen, wie ihm eine Beule an der Stirn wuchs. Kurz drauf machte es „Rums“! Als Ash aufschaute sah sie ihren Vater der auf dem Rücken lag, Blut lief ihm aus der Nase. Sie stand sprachlos da! Wer hatte jetzt gewonnen? Die Axt? Schnell lief sie und holte Utak, die auch so gleich mit der Heilung des Orcs begann. Nur die Beule am Kopf behielt der Orc und seine Kopfschmerzen womöglich auch, nachdem er wieder zu Bewusst sein kam.
Ash stand immer noch Fassungslos in der Arena, nachdem alle Beteiligten gegangen waren!

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Der Aufbruch zur Prüfung

Geschrieben von Krogg

Es war ein gewöhnlicher Abend wie jeder andere im Innenhof der Burg Siegeswall in den Grizzlyhügeln. Jeder ging seiner eigenen, besten Arbeit nach, wo auch immer der Schwerpunkt lag, ob Kochen, Leder gerben oder Holzhacken, sicherlich hatte ein jeder der Nordhymnensippe von dem Debakel am Morgen mitbekommen. Ein Gerüst aus Holz samt provisorischem Lastenzug, was das Oberhaupt mithilfe der Bewohner gebaut hatte, war eingestürzt, einige gingen unter dem Schutt verloren, glücklicherweise konnten diese aber unverletzt geborgen werden. Jeder von uns glaubte, dass dies nun der Grund der Versammlung im Innehof wäre, die das Oberhaupt selbst ausgerufen hat, jedoch ging es sich nicht nur um den Einsturz des Baugerüsts. Ath’rog Blutwolf teilte uns mit, -wie alle allerdings schon wussten- dass wir kaum, tatsächlich sogar so gut wie gar keine guten Baumaterialien besitzen, wir besaßen kein Eisen, kein wirkliches Handelsgut und knapp bei Kasse, was Gold anbelangt, ist die Sippe auch. Der alte Oberhaupt und Ziehvater von Krogg’s bäldiger Gefährtin, fackelte nicht lange und gab jedem von uns eine Aufgabe, Krogg selbst hatte eine gute Idee zu mehreren Vorhaben im allgemeinen und er glaubte, dass diese auch abgesegnet werden würden. Während die Jägerinnen unter uns, weiter damit beschäftigt worden waren, zu jagen, das Wild auszunehmen und deren Knochen, sowie Felle zu verarbeiten, sollten Gra’dan und Dorka in unmittelbarer Nähe versuchen eine Mine zu erschließen, dabei spielt es keine Rolle ob diese verlassen war oder ob wir eine neue errichten müssten.

Da nun ein jeder seine Aufgaben kannte und sich bereits wieder vorbereiten und an die Arbeit machen wollten, hielt uns Ath’rog noch einen kurzen Moment an Ort und Stelle. Er sprach die Worte, es war soweit. Krogg sollte nun endlich zu seiner Prüfung aufbrechen und das Om’riggor der Nordhymnensippe vollziehen, sein Weg führt ihn nach Süd-Osten, zum Gipfel des höchsten Berges zwischen dem Grizzlyhügel und dem Heulenden Fjord, dort oben wird der junge Orc einen Altar finden und ein Opfer darbringen. Krogg war Stolz, der erste Anwärter zu sein, welcher das Om’riggor vollziehen darf um eine Nordyhmne zu werden, umso mehr will er der Sippe Beweisen, dass er würdig genug ist, sich auch eine nennen zu dürfen, trotz dessen, dass er weder das Land kennt, noch Tiere, Flora und Fauna. Die Versammlung löste sich auf, Krogg bereitete sich sofort auf seinen Weg zum Gipfel des Berges vor und während dessen, wünschten ihm viele Glück und den Beistand der Ahnen zum Abschied. Krogg bat Gra’dan um einen Trinkschlauch mit Wasser und einen Beutel Trockenfleisch. während er sich seinen Pelzmantel um seine Schultern wirft und eine Phiole mit Feuerwasser von Ashitaka erbittet. Das Oberhaupt war zwar der Meinung, das es schlecht wäre, dieses zu trinken und es würde den Prüfling leichtsinnig machen, doch muss man es nicht unbedingt benutzen um sich gute Laune zu verschaffen und sich warm zu halten.

In der Halle der Burg samt Kochstelle, wartete er dann auf den Beutel mit Trockenfleisch und den Wasserschlauch, als Ashitaka sich wieder nach draußen begab um mit ihrem Ziehvater zu sprechen. Ein paar Minuten vergingen, ehe Gra’dan mit dem Trockenfleisch und dem Wasser auf den Prüfling herantritt. Krogg dankte Gra’dan und nahm die überlebenswichtigen Utensilien an sich, nachdem die beiden sich einen brüderlichen Handschlag gaben, ging er wieder hinaus in den Innenhof um sich die Phiole mit dem Alkohol von der Ziehtochter des Oberhaupt’s abzuholen. Draußen jedoch scheint es einen Streit zwischen dem Oberhaupt und seiner Erbin zu geben, er war wohl strikt gegen die Einnahme von Feuerwasser und verbat Ashitaka jegliche Einnahme davon, als diese ihm vorführen wollte, dass es doch ein leichter Gaumenschmauss ist. Ath’rog schlug der Wolfsführerin der Sippe die Phiole aus der Hand, als diese zum trinken ansetzte.

Die Phiole prallte auf den Boden und zersplitterte in viele zehntel Scherben. Als Ashitaka dann eine weitere Phiole hervorzieht und den Vorgang wiederholen will, schlägt das Oberhaupt ein weiteres Mal wutentbrannt die Phiole aus der Hand der Jägerin. Diese Phiole jedoch, blieb unversehrt als sie auf den Boden trifft und etwas hin und her kullert, prompt nutzt Krogg die Gelegenheit und schnappt sich unbemerkt den kleinen, glasigen Behälter mit Feuerwasser und verstaut diesen in seinem Beutel mit Trockenfleisch. Nun muss Krogg mit ansehen, wie Oberhaupt und Erbin wütend und voreinander her murmelnd, getrennte Wege innerhalb der Festung gehen, so wollte er sich nicht von den beiden verabschieden, und so bat er Tek’tra, seinen Abschied weiter zu geben, es war schon spät geworden, nach alle dem, doch brach der Prüfling auf und kam nach einiger Zeit an einen Baum, eine, vielleicht zwei Stunden entfernt von der Festung. Der Baum selbst war klein und ein wenig Morsch, die Erde unter diesem war von Moos bedeckt und weich, der perfekte Platz für die erste Nacht alleine hier draußen.

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Prüfung der Nordhymne - die Reise

Geschrieben von Krogg

Am späten Morgen, circa zur achten Stunde im Schimmer der Morgensonne, die versucht sich mit einigen Strahlen durch die Baumkronen zu kämpfen, brach Krogg schließlich auf, es war nun der erste Tag, seiner Prüfung angebrochen. Sein Weg führte ihn weiter auf der Schotterstraße durch den Wald, des Grizzlyhügels, Espen, Tannen und jegliches Dickicht zu seinen Seiten versperrten ihm die Sicht zu seinen Seiten, doch war es ein recht Idyllisches Gebiet, abgesehen von den gefährlichen Raubtieren, die durch die Wälder streifen.

Die Vögel sangen ihre hamonischen Lieder, welche einen sanften Klang den Hügel hinunter, mit der kühlen Windbrise Nordends, glitten. Noch war es nicht eisig, über Wochen hinweg, hatte sich der Prüfling an die kühle Luft gewöhnt, doch war ihm klar, dass sobald er den Grizzlyhügel verlässt und zum Schneebedecktem Berg gelangt, dass sich die Luft dort schlagartig verändern würde. Ab und an jedoch, stockte die sanfte Melodie der Vögel die in den Bäumen thronten und einige Meter von ihm entfernt am Wegesrand, begannen Büsche zu rascheln und Äste zu knacken. Viel dachte sich der Prüfling nicht dabei, kein Lebewesen kann ewig singen und das Rascheln und knacksen, nunja, vielleicht war es bloß ein Reh, welches neugierig auf den Orc geworden war, so ging Krogg nichts ahnend seinen Weg weiter.

Als der Wald sich lichtete und sich eine freie Fläche Land vor ihm ausbreitete, begannen die Vögel abermals mit einer Pause ihrer Lieder, und wieder raschelte es im Dickicht, auch diesmal knackten Äste oder anderweitiges, doch es kam näher und schien Krogg zu verfolgen. Der Orc blieb stehen und griff vorsichtshalber unter seinem Pelzmantel, unbemerkt an seiner Faustwaffen. Die Geräusche kamen näher und näher und ein Grummeln mischte sich dazwischen, als ein Schwarm Vögel aus den Bäumen hervoschießt und über dem Orc hinweg fliegt, als hätte irgendjemand oder irgendetwas diese aufgeschreckt. Der Prüfling hatte keine Zeit für Spielchen und ermutigte mit provozierender Stimmlage, wer oder was auch immer sich im Dickicht verstecken mag, sich ihm im Kampf zu stellen. Vielleicht war es ein Fehler…ein Grizzlybär wurde aufmerksam auf den jungen Orc und preschte aus dem Unterholz auf diesen zu, im Ansturm holt er mit seiner Pranke aus um diese auf den Orc zu schnellen zu lassen. Krogg reagierte so schnell, wie es ihm eben möglich war, mit einer Bewegung seiner Schultern, ließ er seinen Pelzmantel zu Boden fallen und nur knapp gelang es ihm unter dem Prankenhieb des Bären hinweg zu huschen. Er nutzte den Schwung seines Ausweichmanövers und gab dem Bär in seinem Ansturm einen Schlag mit seiner rechten Faustwaffe in dessen Rippen zurück.

Der Grizzly kam einige Meter hinter dem Prüfling kurz darauf zum stocken und ging afgrund des Schmerzes zu Boden. Lange verweilte der Grizzlybär dort nicht, er dreht sich einmal um seiner eigene Achse und richtete sich auf seine Hinterbeine, ein prächtiger Koloss von einem König des Waldes, doch in diesem Moment war bloß ein Monstrum, welches dem Prüfling im Weg stand. Krogg staunte nicht schlecht als der Grizzly sich vor ihm aufbaute, schließlich versucht das Tier ihn mit seinen Pranken zu umschließen und an sich zu drücken, sowie hoch zu heben.

Dem Orc gelang es nicht mehr rechtzeitig auszuweichen und wurde von den Armen des Bären umschlungen, sowie hoch gehoben. Der Grizzly drückte den junge Orc fest an sich, wie eine Boa ein Reh, ein ziemlich treffener Vergleich. Ein lautes Knacken ertönt und ein Schmerz, wie wutentbrannter Schrei geht von dem Orc aus, als seine linke, unterste Rippe bricht und diese sich einen Weg von innen nach außen durch sein Fleisch versucht zu bahnen, schließlich durchstößt die Spitze des Knochens das Fleisch und ragt nun circa drei Zentimeter aus ihm heraus. Anfangs blutete es recht stark, doch nun wirkt der Knochen wie eine Art Korken.

Hastig und in seiner Notlage, verpasst Krogg dem König des Waldes eine Kopfnuss auf dessen Nase, sofern das, was er gehört hat stimmt, sind diese wohl sehr empfindlich, mehr oder weniger, wie bei Wölfen. Und tatsächlich, der Prüfling hatte Glück, der Bär ließ den jungen Orc fallen und krümmte sich vor Schmerz, rieb sich mit seinen Pfoten seine Nase und scheint fürs erste abgelenkt oder gar desorientiert zu sein. Diese Gelegenheit konnte sich Krogg nicht entgehen lassen und schnellt sofort zum Grizzly hin um diesem eine Schlagkombination auf dessen Schädel zu verpassen, zwei Schläge mit seiner rechten Faustwaffe und ein härterer Schlag mit seiner rechten, jedoch scheint es dem Dickhäuter wenig auszumachen, er fängt die Schläge gekonnt mit seinem Schädel ab, wenn auch hier und da eine Platzwunde entsteht. Das will der massige Brocken nicht auf sich sitzen lassen und schnappt mit seinem Maul nach dem Orc, dieser wiederum schafft es gerade noch so, den Fängen zu entkommen und erhält lediglich einen Kratzer von einem der Zähne des Bären an seinem linken Unterarm.

Während Krogg zur Seite hin ausweicht, zieht er mit seiner linken Faustwaffe, an dessen Handaußenseite sich einige Klingen befinden, an dem linken Auge des Grizzlybären vorbei und erhofft sich, ihm so irgendwie Schaden zuzufügen. Tatsächlich scheint der Bär für einen Augenblick unaufmerksam und die Klingen reißt nicht nur am Auge vorbei, sondern reißt dieses unglücklicherweise für den Bären hinaus. Mit einem schmerzvollen und wutentbranntem Gebrüll, setzt dieser wiederum zu einem erneuten Prankenhieb an. In seiner derzeitigen Körperhaltung, würde es dem Orc nicht gelingen ein weiteres mal ausweichen zu können, so bleibt ihm bloß die Möglichkeit, seine Hände, sowie Arme zu kreuzen, um seine Faustwaffen wie eine Art Schild zu nutzen. Zum bedauern des Prüfling wird der Schild durchbrochen und der Bär trifft diesen mit seiner Pranke am linken Oberarm des Orcs, als dieser noch versucht hatte sich wegzudrehen. Vier große furchen, von den Krallen einer Bärenpranke prägen nun seinen Oberarm, der Grizzly jedoch hat wohl vorerst genug und verschwindet wieder im Unterholz.

Krogg seufzt erleichtert aus, er wüsste nicht ob er einen Kampf bis zum bitteren Ende wirklich gewonnen hätte, so scheint er überaus zufrieden, dass der Grizzly wohl den Rückzug angetreten hat. Grunzend nimmt er den Pelzmantel vom Boden auf, welchen er vor dem Kampf abgesträubt hatte, diesen schüttelt er ein paar mal kräftig aus und beginnt diesen ihn längliche Fetzen zu reißen, die ihm als Verbandsmaterial dienen würden. Bevor er sich jedoch seine Wunden zu, sowie abbindet, nimmt er sich die kleine Phiole mit Feuerwasser die er von Ashitaka erhalten hat und kippt den Inhalt auf seine Verletzungen, um diese zu desinfizieren. Als er fertig damit war, sich provisorisch zu verarzten, ging er noch ein ganzen Stück weiter vom Waldrand weg, bishin zu einer Baumreihe am Wegesrand hinter der sich ein paar Felsbrocken wiederfanden, diese schienen gerade zu perfekt, da er sich zwischen diese setzen konnte um sich mit Wasser und Trockenfleisch zu stärken, vorerst würden sie ihm Schutz bieten.

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Prüfung der Nordhymne - Der Aufstieg

Geschrieben von Krogg

Nachdem Krogg einen Tag verweilte und weiter reiste, näherte er sich mit seinen Wunden den beiden großen Bergen. Die Temperatur viel bereits am Fuße der Berge schon ab, die Landschaft war mit Schnee bedeckt und teils auch mit Eis.
Der Weg dem er folgt, ist ein alter Trampelpfad, an einigen Stellen wurde dieser Weg vermutlich über Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte mit Steinen und Ausschlagungen repariert um den Weg sicherer zu machen, jedoch haben die vielen Jahre und das Wetter selbst diese Hilfen zum Aufstieg rund und beinahe nutzlos werden lassen.
*Er blickt mit verengten Augen hoch zu dem Gipfel des Berges, brummend hält er sich mit einer Hand die Stelle, an der seine Rippe aus seinem Fleisch ragt. Er betrachtet den steinernen Trampelpfad und macht sich auf Rutschgefahr gefasst, mühsam setzt er dann *
einen Fuß nach dem anderen in den Schnee und beginnt den Weg zum Gipfel.
Die Temperatur hier ist kalt, das übrige Fell, sowie der Rest vom Pelz mögen ihn hier unten am Fuße des Berges noch schützen, doch wie es weiter oben sein wird, kann er sich noch nicht ausmalen.
Es wird deutlich kälter, je weiter er voran kommt, das Klima, sowie das Land selbst verlangt alles von einem ab. Rau wie Draenor…vielleicht sogar ein wenig rauer. Bestien die einen mit Leichtigkeit umbringen können oder auch die bloßen Temperaturen. Ein Land, in welchem nur die stärksten überleben könnten.
Langsam aber sicher nimmt der Flankenwind zu der am Berg entlang prescht, dieser macht es wiederum noch kälter und weht unterdessen auch Schnee mit auf, welcher dem Orc entgegen weht. Nahe des Weges, erblickt der Prüfling relativ frische, noch nicht vom Schnee verwehte Spuren von zwei Füßen, sowie zwei Fäusten. Wem oder was auch immer diese Abdrücke gehören, ist definitv größer als der Grizzly, gegen der er sich behaupten musste.
Krogg hält sich seine Arme vor seine Brust und fängt an leicht zu zittern als der kalte Nordwind an seinem Körper entlang gleitet. Auf Draenor war er bisher nur warme Temperaturen gewöhnt, hitziges oder tropisches Klima…leider war es ihm nie möglich in den Frostfeuergrat zu reisen und hatte sich deshalb noch nie ein Bild von Kälte, Schnee und Eis machen können. Abermals entdeckt er die eigenartigen Spuren im Schnee und greift mit seiner rechten Hand provisorisch an seine rechte Faustwaffe, ehe er weiter geht.
Der Wind nimmt an stärke immer mehr zu, die Sicht wird schwerer, da einiges an Schnee aufgewirbelt wird. Ein Brüllen erklingt einige Meter von ihm entfernt in den Schneeböen, sowie auch dumpfe Schläge die auf den schneebedeckten Boden treffen sind zu vernhemen. Eine große Kreatur die durch den Schnee wandert, doch scheint die den Orc nicht zu bemerken, auf Grund der schlechten Sicht. Der Gipfel scheint nun in ewiger Ferne zu sein wer weiß, wie lange er noch aufsteigen muss.

Krogg kneift seine Augen zusammen inmitten des Schneesturms auf dem Berg, er vermag kaum etwas zu sehen, bloß die Umrisse der großen Kreatur. Eines ist jedenfalls sicher, es ist um einiges größer als der Grizzly. Er ist sich nicht sicher, ob dieses Lebewesen ihn entdeckt hat oder nicht , eins ist ihm klar, er muss in Bewegung bleiben um sein Blut warm zu halten, seine Finger und Hände beginnen bereits auszukühlen.
Es wird immer kälter, je höher und weiter er kommt, so kalt, dass er selbst nicht mehr einschätzen kann, wie hoch er schon gestiegen ist. Ab und an lichtet sich der Sturm etwas, als von weiter oben ein Licht erscheint, als sei dort der Sturm zu Ende. Der Prüfling blickt auf die Lichtung hoch oben vor ihm, der eisige Wind hat in Kombination mit dem Schnee, die Spitzen seiner Zöpfe, sowie auch viele Stellen seines Felles und Pelze vereist. Die Luft wird immer dünner und das Atmen immer schwieriger, stark zitternd und den Rauch seines Atems schon nicht mehr sehend geht er hächelnd in Richtung Licht.
Als er eine gewisse Höhe erreicht, verlässt er den Sturm, es weht nur noch ein kleines bisschen und als er zurück blickt, scheint es als sei er über den Wolken, die den Berg umschließen, trotz dessen, dass der Wind ruhiger geworden ist, bleibt die bittere Kälte bestehen. Nun macht er die letzten Schritte, er kann das Ende des Berges erblicken. Auf dessen Gipfel steht der einst erwähnte Altar, er besteht aus altem Elfenstein und wie es scheint ist er mit Zeichen und Runen vieler Völker, welche er noch nie kennen gelernt hatte beschmückt.

Krogg reibt sich stark zitternd seiner Arme, atmet aber kurz erleichtert auf, als er den Sturm hinter sich gelassen hat…dennoch, er muss auch wieder zurück, daran führt kein Weg vorbei. Er geht die letzten Schritte bis auf den Gipfel und staunt bei der überwältigenden Schönheit die dieses Land zu bieten hat, auch wenn es für die meisten garnicht so erscheint, so wären sie sicherlich noch nie hier oben gewesen. Dann tritt er näher an den Altar und blickt diesen mit großer Neugier an und streicht mit seiner Handfläche über diesen.

Der Altar fühlt sich kalt an, was nicht anders zu erwarten war. In der Mitte des Altars befindet sich eine Art Rinne, die sich über diesen hinweg ausbreitet. Auch, wenn Krogg kein Schamane, Magier oder sonst was in der Art ist, so kann er selbst durch seine Hände ein Prickeln merken. Eine Kraft geht von diesem Ort aus, doch scheint diese keine Gefahr zu sein, es ist eher eine Ehrfurcht gebietende Präsenz. Ein Platz der Ahnen und Geister und Zeremonien. Eine Art Oshu’gun von Nordend.
Der junge Orc zieht seine Handschuhe aus und legt diese auf den Altar, unter seinem linken Handschutz, um sein Handgelenk gebunden befindet sich ein weiblicher Orchauer mit einem Lederband. Der Hauer ist gut gepflegt und intakt, er bindet diesen von seinem Handgelenk ab und nimmt diesen in seine rechte Hand, die Spitze des Hauers zeigt dabei nach oben, nun hält er seine linke Hand, mit der Handfläche nach unten zeigend über den Altar und beginnt mit dem Orchauer die Handfläche auf zu ritzen. Die Kälte in seinen Adern macht es ihm etwas schwierig, das Blut tropft nur langsam aus der selbst zugefügten Wunde, aber dennoch, nach ein paar Minuten füllt sich die Rinne des Altar mit seiner Ansicht nach genügend von seinem Blut.

Krogg bindet den weiblichen, orcischen Hauer wieder da an, wo er vorher war und zieht seine Stulpen wieder an, danach drückt er seine linke Hand zu einer Faust zusammen, um die Blutung durch den Druck zu mildern oder gar zu stoppen.
*Das Blut ist warm und dampft, es müsste auf dem Altar eigentlich schnell gefrieren, doch dampft es weiter es scheint magisch und komisch an dem Ort. Das Blut verteilt sich in den Rinnen und durchfließt dadurch filigran den Altar, augenscheinlich mehr Blut als er hätte geben können, bis es in verschiedenen Löchern in dem Altar versickert. *
Kurz darauf beginnen die Runen an diesem zu leuchten. Eine nach der anderen, als lege sich eine Art Mechanismus um. Als schließlich alle Runen leuchten, erscheint ein grelles Licht, dass den Orc kurzzeitig blendet. Sobald das grelle Licht erloschen war, strömt ein blauer Strahl in den Himmel, ohne ersichtliches Ende. Kurz darauf entschwindet sämtliches Licht, wie auch das der Runen und das Blut ist im Altar verschwunden.
Der junge, orcische Prüfling brummt und betrachtet das ganze, für ihn doch recht merkwürdige Spektakel, zumal er informiert worden war, dass ihm ein Ahnengeist erscheinen sollte, er blickt dem Strahl in den Himmel noch eine Weile nach, ehe er zufrieden grinst und spricht. „Ich hab’ einen Ahnen erwartet…so wie es mir gesagt wurde…äußerst seltsam. Ich werde zurückkehren und mein wahres Opfer darlegen, sobald Ich eine Antwort für das hier habe.“ Grunzend wendet er sich von dem Altar ab und würde nun den Weg nach unten wieder beschreiten.

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Prüfung der Nordhymne - Rückreise, der Abstieg

Geschrieben von Krogg

Der junge, orcische Prüfling seufzte als er den Weg vom Gipfel des Berges aus betrachtet den er beschritten hatte um nach oben zu gelangen, leider war dieser Weg auch der einzige den er wieder nach unten beschreiten konnte.
Brummend setzte er einen Fuß vor den anderen, die Kälte in seiner Haut und seiner Adern macht es seinem Blut schwer, ihn warm zu halten doch immerhin blutete er nicht mehr so sehr aus seinen Wunden wie zuvor, jedoch bestand immer noch die Gefahr eines Frostbrands, sollte er nicht in naher, absehbarer Zeit wieder unten sein, dass letzte was er wollen würde, ist das Absterben eines seiner Körperteile.Als er wieder in den Schneesturm hineintritt, verschrenkt er seine Arme schützend um sich viel wärme würde es sicher nicht spenden, doch unterbewusst reagiert der Körper nunmal, wie er will. Die Schneeflocken, welche der rasende Wind ihm immer wieder in sein Gesicht und gegen seinen Oberkörper feuert, fühlen sich an, wie nie enden wollende, eiskalte Bienenstiche. Erleichterung machte sich jedoch in ihm Kund als der Orc den Sturm und damit auch das erste Hindernis auf seiner Rückreise hinter sich gelassen hatte.

Solange er ihm Schneesturm in Bewegung blieb hatte er keinen Tod zu befürchten jedoch nagten die erschwerten Schritte an seiner Kraft, er hält kurz inne und schaut abermals den Pfad hinunter, nun jedoch mit einer etwas besseren Sicht. Er erinnert sich an die Schattenhaften Umrisse der Kreatur, welche er zuvor beim Aufstieg am Rand des Pfades gesehen hatte und hofft, das diese ihn auch beim Abstieg nicht bemerkt.

Schnaufend löst Krogg nun seine verschrenkte Armhaltung und geht den Pfad weiter hinunter, unter anderem gelangt er auch nach einigen Minuten an die zuvor gedachte Stelle, die Sicht hat sich etwas gebessert und so schaut er etwas abseits des Pfades, zu der Stelle an welcher er die Umrisse des Ungetüms gesehen hatte, als er im weitergehen diese Stelle weiterhin im Auge behält, kann er vorerst nichts ausmachen, doch plötzlich kommt dieses große Individuum hinter einem Felsvorsprung hervor. Schlagartig duckt sich der junge Prüfling als er sieht, das es ein Yeti ist, vergleichbar mit der Größe eines ausgewachsenen Ogron. Er hat bislang nur von einem Yeti gehört und sieht diese Art nun zum ersten Mal.
In der Hocke und ab und an auf allen vieren bahnt sich Krogg weiter seinen weg den Pfad hinunter, doch jetzt, da die Sicht etwas besser war, scheint der Yeti den Orc tatsächlich entdeckt zu haben, dieser brüllt und heult laut auf, das Echo hallt noch in weiter Ferne. Der Yeti scheint nicht direkt auf den Prüfling los zu stürmen, jedoch setzt er sich langsam in Bewegung. Kroggs Augen weiten sich und ihm ist etwas mulmig zu mute, doch kann er sich gegen so einen Gegner alleine nicht behaupten, allerdings hat er eine Idee und kann nur hoffen das sie funktioniert um sich etwas Zeit zu verschaffen.
Krogg löst den Beutel, welcher immer noch fast voll mit Trockenfleisch war von seinem Gürtel, er wirbelte diesen etwas in der Luft herum, worauf der Yeti die Lage einschätzend inne hält. Nun schleudert der Orc den Beutel samt Inhalt dem Ungetüm entgegen, dieses wiederum riecht an dem Beutel und öffnet diesen, erfreut über das Futter und zu Kroggs Gunsten beschäftigt sich die Beste erstmal mit der Verkostung.

Das war der perfekte Moment für Krogg. Im Eilschritt lief er den Pfad weiter hinunter, sein Blut wurde dadurch wieder etwas wärmer und er konnte schon das Ende des Pfads, sowie den Fuß des Berges erkennen. Der Prüfling grinste zufrieden, er hatte es fast Geschafft. Zu seinen Ungunsten jedoch, löste sich einer der Steine des Pfades auf dem er hinunter lief, er rutschte aus landete auf seiner Seite, die Schwerkraft und das Gefälle lassen ihn jedoch nicht so schnell wieder aufstehen und anstatt den restlichen Weg hinunter auf seinen Füßen zu beschreiten, fiel und kullerte er den Pfad hinunter. Mehrere mal kommt er unsanft auf dem Schnee, sowie dem kalten, harten Stein auf und prallte ab und an gegen hervorragende Steine oder die Felswand selbst, ernsthafte Wunden oder Brüche hat er dadurch den Ahnen sei Dank keine zu vermerken, dass hätte ihm auf dem Rückweg gerade noch gefehlt.
Schließlich kommt er am Fuße des Berges zur Ruhe und hockt dort mit seinen Händen und Knien im Schnee, ein leichter Schwindel überkommt ihn und er muss sich kurz fassen. Nachdem er einige Male kräftig ein und wieder aus geatmet hatte und somit den Schwindel vertrieben hat, richtet er sich auf und schaut an sich selbst hinunter, ein paar Schürfwunden und blaue Flecken, nichts weiter. Da hatte er nochmal Glück.
Es bleiben ihm noch einige Stunden, bis zum Sonnenuntergang, diese Stunden nutzt er um soviel wie möglich von seinem Heimweg zu beschreiten und in der Dämmerung ein kleines Lager aufzuschlagen.

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Fertigstellung, Feierlichkeiten wie neue Möglichkeiten

Geschrieben von Ath'rog

Ein Rattern schalt durch die Festung und ist im nahen Umkreis zu vernehmen, als ein Pfeifen durch die Luft geht. Kurz darauf endet es in einen lauten Rums. Etwa hundert Meter von der Festungsmauer grub sich ein Stein in den Boden. Vögel scheuchten davon auf und Tiere, die nah genug waren, machten sich aus dem Staub.
Noch immer schaukelt der Katapult Arm von dem Geschoss.
Ein Übungslauf, ein Zeichen der Aufrüstung für den nächsten Krieg gegen die Allianz.
Gräben rundum wurden gegraben wie auch Verstecke Fallen in den Boden gelassen einige nur tiefe Löcher, andere mit spitzen Holzpfählen. Die Orcs der Nordhymne haben in den letzten Wochen einiges geleistet. Einige Katapulte errichtet, nicht im Ansatz der Qualität und Reichweite der Hordischen Kriegsrüstung, doch um die Festungs Anlage mit zu Verteidigen reicht es aus.

Ath’rog selbst versammelt sich mit den seinen in der Festung, um diesen zu danken für die letzten Wochen, die Aufopferung. Das Erschließen einer Kobaltmine. Ein kleines Fest trotz weniger Vorräte wird einige Tage anhalten. Ein Fest zum Abschließen der großen Arbeiten.
Wenige Handwerker hatten selbst das Schiff im Hafen wieder instand gesetzt. Die Nordhymne ist von nun an nicht mehr auf Schiffe angewiesen, die man bezahlen muss. Ein Orcischer Zerstörer, der einst Verstärkungen mit sich brachte, doch beim Einlaufen im Hafen durch Korsaren schwer beschädigt wurde. Die Verstärkungstruppen, nun Teil der Nordhymne durch einen Eid, besetzen das Schiff als Mannschaft.
Auch wenn Ath’rog eine Seereise immer auf den Magen schlägt und er lieber ein Kriegsluftschiff hätte, da er lieber fliegt und da zielorientierter wäre, muss sich vorerst mit dem Schiff zufriedengeben.

Selbst die große Brücke über den Fluss wird nun Augenmerk der Nordhymne, einst durch Verlassene zerstört muss diese wieder errichtet werden. Eine Aufgabe die einige Wochen kosten wird. Es mangelt einfach an jemanden der Erfahrung mit Brücken besitzt um es schnell und Effektiv zu bauen.

Nach den Feierlichkeiten, ist es so weit Ath’rog wird das Schiff nutzen, um nach Kalimdor zu segeln, Kontakte zu knüpfen und Handelspartner zu finden. Oder gar zur Allianz? Auf Hohenwacht beim Adler von Arathor, bei den Kaldorei des Smaraktzirkels, auf den Raubinseln von Gunar oder auch Haus Stein, selbst Haus van Ehren, so wie die Lichtgeschmiedeten der Hand von Xe’ra oder kleine Kontakte aus den mehr werden kann. Um bestehende Kontakte auszubauen für mehr Vorteile auf den Boden der Allianz für Ath’rog und die Nordhymne.

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staubt mal den Beitrag ab
Ganz unkreativ

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Kosh’harg

Geschrieben von Ath'rog

Kühl ist die Nacht in Durotar, Wind der immer wieder an den Klippen entlang pfeift, der die Banner, Zelte und Felle wehen lässt von Tier und Schlafplatz.
Orcs vieler Klans, Orcs vieler Gruppen schlafen in den Fellen, viele nahe den Feuern um Wärme zu erhaschen.
Wenige die eine Art Nachtwache halten vorwiegend, um die Feuer am Brennen zu halten.
Wölfe Zahlreich in den Lagern wie Ihre Reiter und Besitzer, hier und da andere Kreaturen wie Yaks, Kodos und Raptoren. Andere Völker, die sich dieses Fest nicht entgehen lassen, wo sie zugelassen sind. Um zu lernen und zu verstehen, was für die Orcs das Kosh’harg Fest ist.

Ath’rog der die Kälte wohl so liebt wie ein Frostwolf Orc, auch wenn er keiner ist, hüllt sich in einem Fell und beobachtet die Feuer der Lager, die Banner im Wind, die Zeichen. Unterschiedlich und doch alles Orcs so geht es Ihm durch den Kopf.
Sehr lange ist es her, das er dieses Fest mit erlebte, vieles ist verloren gegangen, vieles wurde vergessen.
Sein Großvater erzählte als er noch klein war viel darüber wie die Klans sich versammelten hatten, welch ein Fest, Orcs weiter als die Augen reichen. Feuer die Nächte zutage werden ließen.
Musik von Trommeln und Flöten, Gesang der Weiber und Kerle, Geschichten der Heldentaten und der Schamanen.
Wie auch belangloses, in den Ohren eines Welpen Krankheiten, Düren, Versorgungsengpässe, schlechte jagten, Visionen der Ahnen.
Belangloses was den Orc heute der kein Welpe mehr ist viel mehr belastet und zum Nachdenken bringt als manche Heldentaten von einzelnen.
Ehre und Respekt geht ihm durch den Kopf, Ehre unter den Orcs, einen Kodex zu wahren der die alten Traditionen ehrt, Respekt eines jeden gegenüber, Respekt den Ehrwürdigen, vor allen dem Schamanen der es sich zur Aufgabe machte dieses Fest wieder mit Leben zu bereichern.

Viele Themen gehen den Orc durch den Kopf, welches soll er wann ansprechen, wer brauch vielleicht Hilfe, brauch Rat bei etwas das er nicht selbst zu beantworten kann.
Themen die einen Orc, ein Oberhaupt der mehr als nur sich zu führen hat die Nacht kosten.

Sein Blick wandert zu den Fellen seiner Tochter, selbst die Schwarztotem haben sich für diese Nacht bei der Nordhymne niedergelassen. Da sie sehr spät ins Tal gekommen waren, ob sie im Lager bleiben oder sich ein neues Lager aufschlagen am kommenden Tag wissen nur die Ahnen selbst.
Die Ahnen, ein Thema was den Orc mehr belastet als alles andere Teile.
Er ist kein Schamane, doch weiß er wie die Schamanen der Rat der Geister erbitten, um damit alle zu führen, wo das Oberhaupt oder ein Häuptling nicht weiter wissen.

Mit einem grunzen und einen letzten Blick erhebt er sich und will gerade losgehen, als der Boden anfängt zu erzittern, kleine Steine hüpfen auf und ab, das Wasser in einer nahen Trinkschale wirft Ringe dem erzittern des Bodens, als komme etwas Großes oder ein Erdbeben.
Mit einem Grinsen im Gesicht wendet er sich dem Weg, dem einzigen Eingang zum Tal, er kannte das Beben, auch wenn andere Orcs aus den Lagern leicht aufschreckten und verwirrt schauten.
Ein schwarzer Koloss in der Nacht nähert sich dem Lager, es war das Mammut der Nordhymne, es zog hinter sich Vorräte und Handelsgüter, alles was man auf den letzten Markt in Donnerfels dabei hatte.
Die Räder rattern und quietschen, auch wenn sie das Stampfen des Tiers nicht wirklich übertönen. Neben dem Mammut liefen vier Orcs, Ath’rog erkannte sie als sie näher zum Licht kamen, es war der Scharfseher Sturmhymne mit seiner Schülerin Utak, so wie Krogg und Tek’tra.
Der Scharfseher erblickte Blutwolf schnell und eilte trotz, dem Alter zu Ihn hin und zog diesen auf die Seite, die Wolfsmaske, die er sonst immer aufhatte, war hochgerissen der Blick des Orcs entsetzt fast voller Panik, er Sprach zu seinem Oberhaupt etwas von einer Vision und üblen Sachen.
Es klingt wir und Chaotisch was der Scharfseher sagt, doch welche Vision war je klar für einen Schamanen.
Ath’rog selbst wusste zu dieser Stunde vor Müdigkeit nichts mit anzufangen und hieß den Scharfseher erst mal willkommen und die anderen ebenso, das Mammut wurde unter das große Dach gestellt und angeschnürt, das es zumindest nicht gleich von der Tagessonne einen Hitzschlag bekommt und man es mit Wasser versorgen kann.
Krogg wie Tek’tra haben sich bereit erklärt sich, um das Mammut zu kümmern, auch wenn sie dadurch eher nicht auf dem Fest als Gäste zugegen sind.

Mit einem Tröten des Mammut mitten in der Nacht schreckte Ath’rog noch mal aus seinen Gedanken auf, sein Blick fixierte Gedanken versunken das Lager, wo sich die Nachzügler nun ausgebreitet haben.
Seine Gedanken wanderten wieder übers Lager wie die Augen, viele Orcs, viele Banner. Viele Militäreinheiten, wenige Traditions Gruppen. Vieles ging verloren…

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Eingangspost Überarbeitet.
Einige Interne Daten öffentlich gestellt, wie auch mehr erklärt für Interessierte.

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Verschwinden ohne Anhaltspunkte - Schatten der Nekropole

Externe Story Ath'rog und Festung Siegeswall
Geschrieben von Ath'rog

Es war voll und leicht Chaotisch im Halunkeneck. Ath’rog sprach noch mit Daros dem Baron von Haus Stein wie auch einer Kreuzritterin, als ein Orc mit dem Wappen der Nordhymne Ath’rog stopte wo die anderen weiter gingen auf die drei Schiffe.
Der Orc unterrichtetet das Oberhaupt von Berichten der Festung, das er dort gebraucht, wird die Geißel belagere die Burg, der Scharfseher dort möge das größte abwenden aber es gab Probleme.
Ath’rog selbst überlegte nicht lange, seine besten sind mit den Streitkräften unterwegs, so ging er mit dem Orc zu den beiden Wyverrn, um schnell zur Festung zurückzufliegen.

Die Wyverrn brachten die beiden Orcs schnell in die Luft Richtung Norden wo die Heimat der Nordhymnen ist, sie flogen schnell und hoch übers Meer.
Die Küste kam in Sichtweite als vieles schnell ging als zwei Geißelfledermäuse vom Himmel stürzten und die beiden Orcs in der Luft angriffen. So schnell wie kam, so schnell war es vorbei, die Wyverrn fielen vom Himmel wie auch die beiden Orcs und alle vier landeten im eisigen Wasser von Nordend.
Der Orc wie Ath’rog hatten mehr Glück als Verstand, auch wenn beide schwere Rüstung trugen konnten sie sich erst an die Oberfläche kämpfen, Ath’rog schaffte es schwere Rüstungsteile zu lösen und diese versanken im Meer, sein Begleiter schaffte es auch doch war sein Tod besiegelt als eine Fledermaus wieder herabstürzte und ich diesen Orc schnappte und mit diesen davon flog. Die zweite Fledermaus knabberte noch an einen Wyverrn der auf dem Wassertrieb, bis sie sich auf Ath’rog fixierte, er griff an seinen Dolch, den alles andere verlor er beim Sturz ins Wasser, er griff die Fledermaus als sie Ihn packte und wurde aus dem Wasser gezogen sie stieg mit Ihm auf, auch wenn nicht sehr hoch als der Dolch Ihren Kopf durchdrang und sie reglos mit dem Orc wieder Richtung Wasser stürzte. Beide landeten nicht im Wasser, sondern schlugen auf einer Eisscholle auf, wo Ath’rog sich den Kopf gestoßen hatte und sein Bewusstsein verlor, wie auch sein Auge, was er im Luftkampf an einer Fußkralle verloren hatte.

Die Eisscholle durch den Aufprall erschüttertesich von einer Vereisung und trieb diese in die Strömungen, die Eisscholle mit dem Orc trieb somit auf dem Meer herum.

An sich gab es an dem Orc nichts mehr, was Ihn zuordnen ließ bis auf seine Tätowierungen ein Orc der Kriegshymne auf den ersten Blick, selbst der Waffenrock trieb in den Strömungen und entfernte sich immer weiter von der Scholle.

OOC: Aus Gründen einer RL bedingten Pause, folgen derzeit für Ath Nur RP Texte, der Rest der Gilde ist noch Aktiv und erreichbar.
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Verschwinden ohne Anhaltspunkte - Schatten der Nekropole

Externe Story Ath'rog und Festung Siegeswall
Geschrieben von Ath'rog

Unweit des Kampfes wie der Eisscholle die sich aufs Meer hinausbewegt, wurde es beobachtet, ein einfaches Boot eines Tuskarr Fischers sah alles an, und setze sein Boot Richtung Eisscholle, wo er sein Boot mit einem Eisenhaken festmachte, um die Scholle zu besteigen.
Er lief oder glitt über die Scholle mit einem Speer bewaffnet wohl auch, um Halt zu schaffen auf dem rutschigen Untergrund, erst kniet er sich vor die Fledermaus und zieht der den Dolch aus dem Kopf um diese dann einfach ins Meer zu schieben, wo sie dann auch unterging.

Dann beugte er sich zu dem Orc und dessen Dolch in der Hand haltend, ob er den Orc töten würde, sollte er diesen angreifen wollen. Doch als er merkt, dass der Orc sich nicht regt, legt er den Kopf auf die Brust um einen Herzschlag zu hören, wohl einen ganz schwachen durch die Eiseskälte und Bewusstlosigkeit scheint der Tuskarr erst zu überlegen was er mit dem Orc machen soll, doch konnte er nicht anders und schleifte den Orc auf sein Boot und deckte diesen mit Fellen zu. Dann ruderte er mit dem Orc etwas von Nordend weg zu einer nahen doch unbedeutenden kleinen Insel.

Burg Siegeswall

Ein Rattern der einfachen Katapulte war immer zu vernehmen, gefühlt kannten die Geschütze der Festung keinen Pausen, so auch schossen auch immer wieder die großen Kanonen, die man als Geschenk bekam.
Die Kugeln für die Kanonen werden schneller ausgehen als man denkt, ohne eigene Geschützgießerrei. Man sammelte schon Sachen bei diesen wie Steine unterschiedlicher Größe und sogar kleine Waffen oder anderes was man wegschießen kann, wenn die Kanonen es aushalten.
Hektisch rennen die Orcs und über die Wälle der Festung, hier und da werden Angreifer wieder heruntergeworfen oder hängen an den Eisenspitzen fest, viele Laufen in die Fallen um die Festung und verschwinden in Löchern oder hängen an Harken und Seilen fest. Der Graben, der einmal um die Festung geht, hält es viele Untote ab die Mauern zu erklimmen, auch wenn extrem viele sich in diesen schon sammeln.

Der Scharfseher mit seiner Schülerin sitzen an einem Ritual, was schon zwei Tage in Anspruch nahm. Man kanalisiert gewaltige Kräfte, der von den Elementen in verschieden Gefäßen, die auf den Mauern errichtet wurden, große Totems aus Holz. Doch sind diese noch nicht einsatzbereit.
Es dauert noch länger, die Schamanen fixiert in den Beschwörungen des Rituals merken nicht einmal, das neben Ihnen immer wieder Untote auf den Boden schlagen die abgeschossen wurden.

Der Hafen

Kanonen Schüsse von den Schiffen, die den Hafen sichern, Soldaten und einfache Streiter, die die Übergänge unter Kontrolle halten, das Flüchtlinge aus des Landes inneren zu Schiffen gelangen, um das Land zu verlassen. Immer wieder stechen Handels wie Fraktions Schiffe von Horde oder Allianz in See, wer, wenn aufnimmt ist bei dieser Notlage egal, Hordler auf die Schiffe der Allianz und Allianzer auf die Schiffe der Horde. Hauptsache man kommt leben raus.

Der Orcischer Zerstörer der Nordhymne, feuert immer wieder ins Landesinnere um anstürmende Untote zurückzuschlagen, wie ein Kriegsschiff aus Kul’tiras, das mehr Schlagkraft da mit bringt.
Erst wollte es handeln, doch als die Geißel losstürmte, entschied man sich den Hafen mitzusichern.

An den Bug des Orcischen Zerstörers schwammen immer wieder Trümmer und Leichen herum, bis einen ein Wappen auf viel, das Ihres Anführers, da an den Wappenrock extra Zeichen aufgenäht waren wie die Namenszeichen A. B. Mit einem Eisenhaken wurde es aus dem Wasser gezogen und zum Kapitän gebracht.

OOC: Aus Gründen einer RL bedingten Pause, folgen derzeit für Ath Nur RP Texte, der Rest der Gilde ist noch Aktiv und erreichbar.

Verschwinden ohne Anhaltspunkte - Schatten der Nekropole

Externe Story Ath'rog und Festung Siegeswall
Geschrieben von Ath'rog

Eine Insel vor der Küste Nordends.
Ein paar Hütten der Tuskarr, wie auch ein paar dieser dort am Rumlaufen wie lebend, wanderten immer wieder zu der Haupthütte, wo ein Tuskarr vor Tagen einen Orc hinbrachte.
Einen Orc mit wenig Rüstung, auch wenn die Brustplatte angeblieben war an derer Abzeichen der Hordischen Armee zu sehen sind, sagt es so weit nichts über den Orc aus, geschweige einer der Tuskarr dort könnte sich mit dem Orc unterhalten, wenn dieser wach werden würde.
Der Heiler des Ortes kümmerte sich um die Verletzungen am Kopf wie die Platzwunde wo er aufgeschlagen war wie auch das Auge, was er jedoch nicht retten konnte.

Trotz allen, was gerade in Nordend los ist, blieb die Insel wie unter einer Kuppel verschont, gar unentdeckt, keins der Schiffe, die aus Nordend ablegten passierten die Ufer der Insel oder man erblickte Segel.
Die Geißel auf dem Festland am Wüten, sitzen die Tuskarr auf der Insel und züchten Pinguine wie beobachten den Orc, das der irgendwann wach wird.

Burg Siegeswall

Die Festung, schien es überstanden zu haben, auch wenn in den Wäldern noch immer hier und da Untote umherstreifen, man konnte um die Festung entlang einen großen Todesstreifen erblicken, wo sich keiner hinbewegte als die Untoten merkten, die Festung Brutzelt jeden Untoten weg.
Es war vollbracht, als die Schamanen entkräftet zusammen brachen, um die Totems auf den Mauern aufzuladen. Diese fixiert auf alles Untote mit der geballten Macht der Elemente um diese fernzuhalten zu Land wie zu Luft. Der Ansturm dauerte trotz dieser Verteidigungsanlage mehrere Tage, doch als selbst ein Frostwyrn vom Himmel geholt wurde durch die Totems, versiegte der Ansturm und die Horden von Untoten zogen weiter.
Eine Gefahr gebannt, auch wenn man alleine nun steht, vom Hafen abgeschnitten, da dieser Überrand wurde, alle Schiffe und Lebenden, die es noch schafften, setzen die Segel. Mit Kurs auf überall nur nicht Nordend. Das einzige Schiff, das vor der Küste noch patrouillierte war das der Nordhymne, es würde so lange bleiben wie es Vorräte hat für eine ausreichende Überfahrt nach Orgrimmar um diese wieder aufzustocken.

Der Hafen

Überrannt und niedergerissen, verwüstet, Untote am umher schlurfen, Gebäude am Brennen, Schiffe gesunken, teils auf Land gelaufen. Überlebende gleich null oder zumindest die Chancen immer geringer werdend, bis die letzten Zufluchtsorte am Hafen auch überrannt werden, wo sich noch Überlebende versteckt halten könnten.

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