[H-RP] Der Pfad des Feuers (Mönchs-/Pandaren-RP)

Bricht von Rin-Yu Wiesenpfote zu den Ereignissen im Kun-Lai Gebirge.

Nach dem es einige Tage bereits Tauwetter gab und dadurch die Ordensgründe recht aufgeweicht waren. Kam es plötzlich zu einer Lawine, von welcher zum Glück nicht all zu viel bei uns ankam. Allerdings wurde die Höhle oberhalb der Ordensgründe verschüttet, die Stallungen und das Lager in Mitleidenschaft gezogen. Wäre unser Stallmeister nicht, wie jeden Tag um diese Zeit, mit den Tieren des Ordens grasen gewesen. Hätte es wohl wirklich schlimm ausgehen können. So kam kein Lebewesen zu schaden. Wir untersuchten daraufhin die Lawine und oberhalb der Ordensgründe, wo etwa der Höhleneingang gewesen war, fanden wir einige Trümmer und ein altbekanntes Gesicht. Die Shado-Pan Qing-Yu.

Sie suchte dort in den Trümmern, welche sich als die Reste ihres Lagers entpuppten, nach etwas. Also halfen wir ihr kurzerhand. Wir fanden was sie suchte, unter anderem eine Karte der Umgebung weiter oben und damit auch etwas Unerwartetes. Einen Untoten Orc. Nach dem Hanayo und ich uns aus dessen Reichweite verzogen hatten. Packte er sich Haki und würgte den Vulpera mit einer seiner großen mächtigen Pranken. Zum glück schafft es Meister Pique den Orc schnell auszuschalten. So wurde Haki vor schlimmeren bewahrt, doch hatte er einige Probleme mit seinem Hals. Er konnte eine Zeit lang, trotz Behandlung, kaum bis gar nicht sprechen. Ich kümmerte mich um ihn und er verbrachte ein paar Tage in meinem Zelt. Zusätzlich hatte die Shado-Pan eine Vermutung woher der Orc gekommen sein könnte. Also wollte sie der Sache nachgehen.

Wenige Tage später kehrte Qing-Yu zurück und berichtete den Meistern von einer Befestigung in den Bergen oberhalb unserer Ordensgründe. Sie wurde von der Horde erbaut und diente wohl als kleiner Stützpunkt. Sie hatte zusätzlich eine Karte des ganzen angefertigt und passend Untote ziele aufgezählt, welche an den verschiedenen Gebäuden und Strukturen vorhanden seien. Natürlich alles ohne Gewähr. Konnten diese natürlich auch ihre Positionen ändern. Aber so gab es immerhin eine grobe Vorstellung davon, wie viele Feinde dort auf uns warten würden. Nachdem alles Wichtige besprochen wurde. Bereiteten wir uns vor diese Befestigung aufzusuchen und von den dortigen Schrecken zu befreien. Für mich und meine Meisterin, Lehrensucherin Wanderblüte, war es sehr interessant, herauszufinden; was dafür sorgte das die Untoten dort wandelten.

Dort angekommen, suchten wir erstmal einen Weg um die Garnison herum, da wir nicht direkt einfach hinein marschieren wollten. Nachdem wir uns direkt um den Aussichtsturm gekümmert hatten. Schien es so als wären wir zumindest erstmal so weit sicher, dass wir nicht direkt entdeckt werden konnten. In dem Turm fanden wir ein paar Fässer mit Schwarzpulver und eine große Rakete. Zweitere wirkte eine interessante Faszination auf Meisterin Manternach aus. Zumindest verkündete sie kurze Zeit später entgegen Meister Pique, dass sie eine Rakete hat! Eine nahegelegene Höhle diente uns als Unterschlupf. Wie sich herausstellte, nutzen wir diese Höhle für die gesamte Zeit unseres Aufenthaltes dort. Für den einen oder anderen wurde es irgendwann auch anstrengend, nie wirklich seine Privatsphäre zu haben. Auch wenn später einige zum Turm auslagerten. Delgardis, Meister Herbstwind, Naori und zeitweilen auch Meisterin Manternach. Wobei Naori wohl hauptsächlich dort war, um vom Turm aus Wache zu halten und das innere der Garnison im Auge zu behalten. Hat sie von uns allen wohl mit die meiste Erfahrung in sowas.

Immer wieder stießen wir in die Garnison vor, nach vorherigen Besprechung. Jedes Mal wählten wir ein Gebäude als Ziel oder einen kleinen Bereich aus und säuberten dieses oder diesen. Einmal gingen sogar Meister Pique, Meisterin Manternach und Gulturion allein in die Garnison, um zu sehen wie die Untoten auf sie als Verlassene reagieren würden. So richtig fruchtete dieses Experiment wohl nicht. Was genau passierte, habe ich leider nicht mitbekommen. Aber es kam wohl, durch bestimmte Umstände, wieder zu einer kleiner Auseinandersetzung und unsere Verlassenen kehrten zurück zu uns. Meisterin Manternach war davon wohl nicht sonderlich begeistert. Während der Kämpfe in den verschiedenen Gebäuden. Kam es dazu, dass der eine oder andere kränklich wurde. Was uns immer mal wieder etwas Zeit kostete aber uns damit offenbarte das das Blut und das Innere der Untoten für diese Krankheiten verantwortlich waren. Bei kontakt mit Schleimhäuten, Mund und Nase, sowie offenen Wunden, damit dem eigenen Blutkreislauf, erkrankte man. Ich bin nicht ganz sicher. Das erste Opfer war wohl Meister Brautatze. Er war kränklich recht zu Anfang. Mit Gliederschmerzen und anderen kleineren Symptomen. Als nächstes hat es Skoshi erwischt. Welcher daraufhin Fieber bekam und sowas wie Halluzinationen hatte. Es ging so weit, dass er Meister Brautatze gebissen hat. Nachdem Skoshi wieder genesen war, hatte er wohl mit dem Biss Meister Brautatze angesteckt. So war er der nächste und auch er wurde von Fieber und Halluzinationen geplagt. Zum glück passierte hier nichts Schlimmeres. Auch wenn er Meister Pique angegriffen hatte. Durch eine Technik von Hanayo, welche sie gerade erst gelernt hatte, wurde Meister Brautatze schlafen geschickt. Der nächste war Tsutsuji, welcher das gleiche durchzumachen schien. Zu unserem und seinem Glück, wurde er nicht wirklich aggressiv und auch Tsutsuji wurde beruhigt und anschließend von seinen leiden befreit. Der Rest waren eher kleinere Verletzungen, welche schnell behandelt und damit auch ordentlich heilen konnten. Neben der Rakete und den Fässern mit Schwarzpulver. Konnten wir auch einige Fallen feinden und zum späteren Zeitpunkt für unsere Zwecke nutzen.

Nachdem wir die meisten Gebäude und Feinde ausgeschaltet hatten. Unter anderen untote Orcs, Goblins, Wölfe sowie untote Wyvern und auch eine Kriegsbeste. Einen Kodo. Kamen wir zum wohl wichtigsten Gebäude, zumindest schien von dort aus vieles auszugehen, das Haupthaus. Nach einem erneuten Kampf mit einigen untoter Orcs und Goblins. Schafften wir es, den verschütteten Eingang, frei zu sprengen. Im inneren bot sich uns ein merkwürdiger Anblick. Wir fanden dort ein Tagebuch ähnliches Notizbuch und eine Mogu Statue. Letztere war zerstört worden und wir fanden nach kurzem suchen den Kopf. Wie sich herausstellte, war in der Statue die Seele eines Mogu Totenbeschwörers gefangen. Dieser konnte mit denjenigen Kommunizieren, welcher den Kopf hielt oder berührte. Auch wenn der Rest des Ordens, wohl eher alles sofort zerschmettern wollte, hatte ich vor mich mit diesem zu Unterhalten. Ich wollte einige Informationen von ihm bekommen. Doch kam es nicht dazu. Der Rest der Statue wurde zerschmettert und die Seele kam frei. Diese formte aus den restlichen Untoten eine wiederwertige Ansammlung von Körperteilen. Dieses Monstrum wurde gemeinsam bekämpft und am Ende auch geschlagen. Die Seele des Mogu löste sich von den Überresten und verschwand ins Jenseits. Ab da waren alle Feinde in der Befestigung geschlagen. Den Kopf und das Tagebuch übergab ich in die Obhut von Lehrensucherin Wanderblüte. Die kleine Auseinandersetzung zwischen Lehrensucherin Wanderblüte und Naori. Lasse ich mal außen vor. Sowie das Delgardis wohl seine komplette Kleidung verbrannte, die er an einem Tag anhatte und komplett mit Blut und ähnlichen eingesaut wurde.

Abschließend wurden wir, wieder in unseren Ordensgründen, von zwei Shado-Pan aufgesucht. Erneut die uns wohl bekannte Qing-Yu und eine der Omnia. Leider habe ich die beiden verpasst. Doch habe ich im Nachhinein erfahren, dass ihr Name Yin-Lien Sturmpfote war. Und auch wenn sie eigentlich erst vor hatte die Garnison dem Erdboden gleich zu machen. Hat sie uns sowas wie eine Besitzurkunde übergeben. Uns wurde das Land und die dortige Befestigung überschrieben. Außerdem wies sie Qing-Yu an, mehr oder minder bei uns dauerhaft im Orden zu bleiben. Es gibt negative Worte, die davon sprechen, dass wir unter Beobachtung stehen. Allerdings wurden wir sowieso die ganze Zeit ausgespäht. So wie alle Gruppen und Lager in Pandaria. Nun ist es einfach nur öffentlich und nicht geheim. Was jetzt besser ist, wird sich wohl Zeigen. Genauso ob es nun besser ist einen Shado-Meister hin und wieder im Lager zu haben oder eine der Omnia. Aber das wird erst die Zukunft offenbaren.

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AN:
Meister Juren Brautatze
Orden vom Pfad des Feuers
Garrosh’arvorstoß
Kun-Lai-Gipfel
PANDARIA

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OOC-Information: Am Freitag, den 14.05. findet sich unsere Gruppe für einen Besuch in Orgrimmar und am Freitag, den 21.05.2021 um 19:30 Uhr in Donnerfels ein. Ab Mittwoch, den 26.05. bis Dienstag, den 08.06.2021 befinden wir uns im Bereich „Die Dampfteiche“ in Feralas. Wir laden gerne – unabhängig von Rasse sowie Klasse – an diesen Tagen zum Zusammenspielen ein!

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Notizen des Meisters Pique zum Thema … Wetteranomalien

Es begann vor etwa einer Woche, als eines Nachts der Himmel erhellt war von farbenfrohen Schlieren und Schleiern. Solche Erscheinungen hatte ich zuvor bloß am Polarkreis im hohen Nordend erlebt. Doch wo sie dort in Grün und Violett am Himmelszelt entlangzogen, erschienen sie hier im Süden in purpurner Farbe.

Wir hielten es zunächst für Ausläufer eines Gewitters in den hohen Himmeln, waren solche Lichter hier noch nie zuvor beobachtet und aufgezeichnet worden. Dafür sprach auch das eigenartige Gefühl, dass sich den Pandaren ins Fell geschlichen hatte, dass sie als ein elektrisches Knistern erfuhren. Beinahe wäre dieser Eintrag bloß eine Fußnote geworden, eine weitere Anekdote meines Daseins hier auf Pandaria.

Doch suchte uns keine zwei Tage später eine Abgesandte des Kranichtempels auf. Sie hatte den Weg an den Fuß des Kunlai in höchster Eile absolviert, um uns den vermeintlichen Ursprung der Lichter und des anhaltenden Knisterns mitzuteilen: Beide gingen wohl aus von einer zuvor unentdeckten Insel vor der Küste des Krasarang.

Von ihr gingen Impulse unbekannter Magie aus, die auf ganz Pandaria sichtbar und von den Einheimischen auch spürbar seien. All jene die diese mysteriöse Insel bisher aufgesucht hatten seien spurlos verschwunden. An diesem Punkt öffnete sich mir eine Leere in der Magengrube. Kaum zwei Wochen hatte ich meinen Schüler Delgardis, einen Vertreter des Volks der magieaffinen Quel’Dorei, zu eben jenem Tempel entsandt, der nun kaum einen Steinwurf entfernt vom Epizentrum dieser magischen Anomalien beschrieben wurde.

Laut der Abgesandten fehlte auch von ihm jede Spur, und selbst wenn ich inständig hoffe dass er sich und andere in Sicherheit gebracht hat weiß ich in meinem Herzen, dass ihn ein solches Leuchtfeuer eigenartiger Energie anziehen würde wie eine Motte zur Flamme.

Es steht außer Frage dass wir losziehen werden, um einen näheren Blick auf diese Insel zu werfen. Einer der Unseren wird vermisst. Und mein Bauchgefühl sagt mir, dass diese magischen Anomalien nur zunehmen werden, je länger wir verweilen.

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Das Leben eines Ordensmönchs im Brief an die Familie

Ehrenwerter Vater,
ehrenwerte Mutter,

ich hoffe Ihr erfreut Euch bester Gesundheit. Wie steht es um Bruders Befinden? Läuft das Familiengeschäft gut?

Das Leben als Mönch ist härter als ich es mir jemals vorgestellt hatte, jedoch ist es genau das, was ich mir schon seit meiner Kindheit immer erträumt habe.

Mein Tag beginnt bereits vor dem ersten Hahnenschrei. Vorbereitungen sind zu treffen, wie das Binden von Bandagen sowie das Aufwärmen der Muskeln, um meinen Körper auf die anfallenden Strapazen vorzubereiten. Nicht zu vergessen das Frühstück.

Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt mein Training. Tausende Male wiederhole ich die Grundlagen – Schläge und Tritte – um diese zu perfektionieren. Um neben meinem Körper auch meinen Geist zu stärken, meditiere ich tagtäglich oftmals stundenlang.

Nachdem die Sonne ihren Zenit überschritten hat, findet das gemeinsame Training statt – natürlich nach dem Mittagessen. Hierbei lehren uns die Ordensmeister die Künste des Angriffs, der Heilung wie auch der Verteidigung. Tag für Tag gebe ich mein Bestes, um keine Schande über die Familie, den Orden, mich und mein Yak – weshalb auch immer das Yak – zu bringen. Ich werde die Meister nicht enttäuschen und Euch stolz machen.

Das Abendessen genieße ich in Gesellschaft meiner Ordensbrüder und -schwestern. Diese sind für mich zu einer zweiten Familie geworden. Die wenige freie Zeit, die ich habe, nutze ich, um in den Ordensgründen zu helfen oder zu lernen. Abgesehen von den vielen Mönchen gibt es noch viele weitere Nicht-Mönche, welche ihrem Tageswerk nachgehen, um unseren Orden zu unterstützen – wie Jäger, Krieger oder gar Schamanen.

Mit den letzten Sonnenstrahlen ziehe ich mich in die Unterkünfte zurück, in denen ich mir eine gemeinsame Stube mit zwei meiner Ordensschwestern teile.

Ich habe ein trockenes Dach über meinem Kopf und ein warmes Bett, bekomme ausreichend gutes Essen sowie Gebräu. Macht Euch um mich keine Sorgen. Es geht mir ausgezeichnet.

Mögen die Himmlischen Erhabenen stets über Euch wachen.

In Liebe und Dankbarkeit.

Eure Tochter

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OOC-Information: Am Samstag, den 15.01.2022 um 19:30 Uhr findet sich ein Teil unserer Gruppe für einen Kurzbesuch in Silbermond ein. Wir laden gerne – unabhängig von Rasse und Klasse – an diesem Tag zum Mitspielen ein. Einfach anspielen!

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Konfuzius sagt: „Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“

„Der Pfad des Feuers“ wünscht allen ein gutes, neues Jahr!

Mögen Euch Chi-Ji Hoffnung, Yu’lon Weisheit, Xuen Kraft und Niuzao Stärke schenken.

Juren

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