(H-RP) Nomaden der Sande

IC:

Nun kamen sie an, in dieser großen Stadt genannt Orgrimmar. Eine kleine Gruppe von Vulpera die sich dort zusammengefunden hatte. Jeder von ihnen hatte sein Kreuz zu tragen, jeder von ihnen verlor durch den Krieg Familie, Freunde und seinen Lebensmittelpunkt, die Karawane.
Dennoch liessen sie sich nicht unterkriegen. Und so formierte sich eine neue kleine Gruppe, angefangen mit vier Vulpera die dieses neue Land und deren Völker besser kennenlernen wollten. Natürlich offenbarte sich ihnen auch die neuen Möglichkeiten Handel zu treiben, neue Dinge zu sammeln und ihre Lebensart auch hier fortzuführen.
Also wurden die Alpakas vor dem Wagen gepannt, die Hyänen gesattelt und reichlich Vorräte besorgt. So begann sie, die Reise der Nomaden der Sande.

OOC:

Guten Tag Aldor. Hiermit stellt sich die kleine aber feine Gilde „Nomaden der Sande“ vor.
Ihr werdet Euch nun denken „oh nein, warum noch eine Vulperagilde“. Warum nicht? Weil wir vier uns diese Gemeinschaft im Rp erspielt haben und ein eingespieltes Team sind und die Führung unter einem „Rat“ aufgeteilt wurde. Es wurde einstimmig beschlossen das wir nicht zu einer der vorher schon gegründeten Gilden als Gemeinschaft gehen weil wir uns als kleine Familie betrachten und lieber selbst die Zügel des Alpakas in Pfoten halten wollen :slight_smile:

Das Konzept:

Recht simpel gehalten, wir sind eine Karawanengemeinschaft die vom Handel lebt. Dabei erkunden wir die neue Welt, lernen neue Leute/Gilden kennen und erbeuten das ein oder andere aus dem wir unseren Profit ziehen.
Vorwiegend dominiert das Lager-RP, das Abenteuer und die Diplomatie. Natürlich werden wir auch mal kämpfen müssen, immerhin sind wir nicht bei World of Lovecraft.

Was wir OOC suchen?

Interessierte Spieler die Vulpera genauso lieben wie wir.
Ein gewisses Maß an Lorewissen wäre von Vorteil, ebenso Rp-Erfahrung (Anfänger werden aber nicht abgewiesen)
Konsequente Spieler die durch Dick und Dünn mit uns gehen.
Regelmäßig online sein, Karteileichen sind immer etwas meh. (RL geht natürlich vor, keine Frage)
Das Addon TRP 3 sollte vorhanden sein.

Was wir NICHT suchen:

Ganz klar abstruse Konzepte die in Richtung Free Fantasy gehen.

Leute die IC und OOC nicht trennen können, aber im Flag OCC/IC stehen haben. (Sorry Leute, spart euch das wenn ihr es nicht auf die Kette bekommt)

Was wir IC suchen?

Im Grunde alles an Klassen was die Vulpera so hergeben: Grabräuber, Archivare, Karawanenwachen, Handwerker, Sandrufer/former, Händler und auch einfache Lagerbewohner die ihre Rolle erst finden müssen.
Andere Völker werden leider keine große Chance haben da wir aus IC erstmal skeptisch sind gegenüber Völkern die wir noch nicht so gut kennen. RP Technisch ist es aber möglich als Nicht-Vulpera uns als Aussenstehender zu begleiten.

Vorallem sind uns loretreue Konzepte wichtig! Schattenvampirmutanten oder schiefgelaufene Experimente a la Rocket aus Guardians of the galaxy lehnen wir von vornherein ab.

Was bieten wir?

Vier sehr nette Leader die immer ein oder zwei Fuchsohren für die Sorgen der Mitglieder haben.
Reger Austausch im Discord über Lorefragen, Events, Konzepte und allen anderen Zeugs das man so besprechen kann.
Regelmäßige Plots sowie Märkte auf denen wir als Händler vertreten sind.
Kontakt zu anderen Gruppierungen bzw Gilden die man während des Rp´s kennenlernt.

Der Abschluss

Nun das war´s nun vorerst mit der kleinen Gildenvorstellung. ich hoffe man findet Gefallen daran. Wir freuen uns auf Interessenten und ebenso auf Kontakte zu anderen Gruppierungen wie Einzelspieler.

Die Sande mit Euch! :fox_face:

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"Die Nomaden der Sande nahmen gestern am Sonnenmarkt in Silbermond das erste Mal als Verkäufer teil.

Klar waren sie sehr aufgeregt und hatten es sich daher schon als Vorbereitungsmaßnahme auferlegt, sich ein wenig mit der Sprache der Elfen auseinander zu setzen, um die angeblich ach so eitlen Elfen, schon bei Ankunft, nicht zu beleidigen. Über das Aufschnappen von Begrüßungs- und Abschiedsfloskeln, ging es jedoch nicht hinaus und so machten sich die Nomaden der Sande schon auf zum Sonnenmarkt.

Dort angekommen wurden sofort die Zelte und Banner aufgeschlagen. Die Waren, die zum Verkauf mitgebracht wurden, waren handverlesen und exotisch. Von feingeschliffenen Obsidianmessern aus Zuldazar, ansehnlichen Geierfedern von den Geiern aus Vol´dun und dem wohlbekannt, schmackhaften Vol´dunfusel, bis hin zu einzelnen kleinen Antiquitäten, war das Warenangebot überaus ansehnlich. Selbstverständlich wurden auch gewebte Stoffbahnen aus Alpakawolle zum Verkauf angeboten, welche wohl ebenfalls einen echten Hingucker beim kleinen Stand der Nomaden der Sande darstellten.

Über den Abend verteilt hatten die Nomaden der Sande einige interessierte Kunden. Manche gingen einfach nur vorbei, andere blieben stehen und gerieten recht schnell in sehr überzeugende Verkaufsgespräche mit den kleinen HändlerInnen. Die meisten Verhandlungen liefen reibungslos und ohne große Komplikationen ab. Trotzdem gab es leider auch den ein oder anderen Kunden, welcher sich nicht sonderlich über das Auftauchen der Vulpera in Silbermond freute. Jedoch wurde dieses kleine Problem über die ansässigen Wachen und die mithilfe freundlicher Bürger schnell deeskaliert, sodass der Handel weitergehen konnte. Durch ihre freundliche, aufgeschlossene Art gelang es somit den Nomaden der Sande einiges aus ihrem Inventar loszuwerden und so ansehnliche Gewinne einzustreichen.

Der Sonnenmarkt war die erste größere Handelserfahrung und darüber hinaus ein voller Erfolg für die Nomaden der Sande, in dieser für sie noch ziemlich neuen Welt. In Zukunft werden sich die Mitglieder der Horde wohl noch über den ein oder anderen Stand dieser kleinen, familiären Gruppe freuen können. Behaltet die Märkte schön im Blick!

Die Sande mit euch."

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Ich bin ihnen auch schon begegnet, sie hatten die Ehre „Aurora the cunning“, meinen Rotdrachen kennenzulernen! Es hat grossen Spass gemacht mit ihnen zu Rollenspielen und ich fand ihr Rp gut, ich kann sie also nur empfehlen!

Auf zu den Trollen

Nach dem erfolgreichen Markt in Silbermond reisten die Nomaden nun weiter. Ihr Ziel, Durotar und das Dorf Sen´jin. Zweifelsohne hatten die Vulpera mit Trollen schon reichlich Erfahrung gemacht und allerlei brauchbare Dinge im Gepäck das sich dort gut verkaufen liesse.

Voller Vorfreude sattelte Vishni ihre etwas beleibte Hyäne Bolli und machte sich auf den Weg gen Durotar.

Kleiner Puhs am Rande. Die Nomaden sind Morgen in Sen´jin vertreten und werden wohl auch zum offenen Rp in Durotar eine Weile bleiben. Interessenten können sich nach wie vor bei Cayenne, Yaavi, Kikijo oder mir melden.

Die Sande mit Euch :fox_face:

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Fremde in einem Fremden Land

Vom Turm der großen Pforte aus sah man von Weitem schon ihren rumpelnden Wagen samt Begleiter über die Ebene ziehen. Die Tauren die dort am Eingang zu Mulgore wache standen hörten schon vor Tagen das sich eine dieser Karawanen der neuen Verbündeten zu ihnen aufmachen würde.

Diese Händler weckten doch das Interesse der Tauren, so liessen die die große Pforte ein Stück öffnen damit die Vulpera passieren konnten.

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Mulgore

Nun hatten sie es geschafft! Die große Pforte lag vor ihnen und Jeder in der Karawane war froh Mulgore sicher erreicht zu haben. Vishni hatte in Orgrimmar einiges über dieses Land und die darin lebenden Tauren gehört. Ihre Mitstreiter waren von dem Anblick der Landschaft begeistert und die Karawanenführerin war froh das sie nicht zuviel versprochen hatten.
Weite grüne Ebenen, unzählige Nadelbäume die die Felsen säumten, Kodoherden die gemächlich umherzogen und in der Ferne die großen Zelte der Tauren. Dies musste das Dorf sein dachte ich Vishni. Leider hatte die keine Karte von Mulgore erwerben können, jedoch führte ein gepflasterter Weg vom Tor in Richtung dieses Dorfes. die Horde schien sehr gern Wege anzulegen, eine große Erleichterung für die Vulpera in diesem fremden Land.
Nach einer nächtlichen Rast in der Nähe des großen Tore rüstete sich die Karawane für das letzte Stück. Sie wollten es ja rechtzeitig zum Markt schaffen.

OOC:
Hallo liebe Rollenspieler. Die Nomaden der Sande werden am 3.3. auf dem Siegelmarkt ihre Waren feilbieten. Natürlich bleiben wir danach noch etwas in Mulgore bzw Donnerfels.
Wer gerne bei unserem Open-RP vorbeischauen möchte, der kann das gerne tun. Wir freuen uns auf gemeinsame Abenteuer oder einen guten Handel.

Die Sande mit Euch. :fox_face:

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Ein kleiner Push für die flauschigen Händer aus den Sanden.

Sie reisen nach dem gestrigen Markt wieder umher um neue Dinge zu sammeln und die Bestellungen der Kunden abzuarbeiten.

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Nach dem Markt in Silbermond stockten die Nomaden ihre Vörrate gehörig auf für die nächste lange Expedition. Ihr Ziel war Feralas und die dort befindlichen Ruinen der alten Elfenkultur.
Wieder auf Kalimdor angekommen kehrte sie vorerst in Klingenhügel ein um anschliessend den Südstrom entlang nach Ratschet zu gelangen. Es hiess das ein Schiff verfügbar wäre das die Gruppe weit in den Süden bringen könnte, genauergesagt in die Tausend Nadeln die seid dem Cataklysmus nun überflutet waren.
Also kratzten die Vulpera ihr hart verdientes Geld zusammen um eine Passage gen Süden zu bezahlen.

OOC: Die Nomaden haben nun ihre sieben Sachen gepackt und wollen endlich nach Feralas reisen um nach Schätzen zu suchen. Interessierte Rpler die zufällig auch in der Gegend sind, können gern vorbeikommen.

Die Sande mit Euch!

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Die Reise nach Ratschet hatte wieder etwas länger gedauert, weswegen die Nomaden erst sehr spät in Ratschet eintrafen. Jedoch verlief die Reise an sich, in denen sich der ein oder andere Vulpera, erschöpft im Hauptwagen niederließ, ohne große Probleme. Dort angekommen, schlugen die Nomaden der Sande erst einmal ihr Lager auf und bestaunten den vor ihnen liegenden, wunderschönen Hafen. Schon bald würden sie ein Schiff nehmen, das sie schnurstracks nach Tausend Nadeln bringen sollte, um Feralas ein gutes Stückchen näher zu kommen.

OOC: Falls sich der/die ein oder andere AbenteurerIn mit dem ein oder anderen schönen Fundstück in der nähe aufhält, hat er oder sie noch kurz die Gelegenheit, den Nomaden der Sande in Ratschet zu begegnen und vielleicht sogar einen Handel mit ihnen einzugehen.

Mögen die Sande mit euch sein~

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Ich kann mit Gewissheit sagen, dass sich dies falsch anfühlt. Wobei falsch vielleicht doch nicht das treffendste Wort ist. Unnatürlich beschreibt es besser, denke ich. Nicht unschön, aber eben nicht, wie es sein sollte. Sagen wir es ist nicht das richtige Habitat für einen Vulpera? Aber zugegeben, ich mag den salzigen Geruch des Meerwassers in meiner schwarzen Nase und es hält sie schön feucht, wenn tagsüber die unbarmherzige Sonne die Haut darauf droht nicht nur auszutrocknen, sondern gar zu verbrennen. Aber nun ist die Sonne ja bereits untergegangen und nur noch ein feurig-roter Streifen, wie ein verblassende Erinnerung an den vergangenen Tag auf hoher See, zeichnet sich am Horizont jenseits der tintenschwarzen Wellen ab. Welch Schrecken der Tiefe sie wohl im Finster verbergen wollen? Doch der Himmel ist lila, darüber rot, dann orange in all seiner Wärme – wie ich diese Farbe liebe, genau wie Mama orange liebt – und schließlich blau und schwarz, behangen mit den strahlenden Sternbildern der südlichen Himmel.

Ich ziehe die laue Abendluft tief, aber lautlos, durch die Nase ein. Man hört es gewiss nicht, aber sieht, wie sich meine schmale, pelzige Brust hebt. Mutig bin ich nicht, aber der Seegang ist gerade ruhig genug, dass ich die Reling für einen Moment loslassen kann. Ich greife in mein kurzes, aber umso dichteres Brustfell und massiere die würzige Luft darin ein. Es fühlt sich frisch an und jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken. Das sandfarbene Nackenfell und alle Haare die Wirbelsäule hinab bis zum Schwanzansatz stehen mir zu Berge, was jeder sehen könnte, denn mehr als meine Hose trage ich um diese Zeit nicht mehr. Ich schüttele mich und halte mich lieber wieder mit beiden Händen an der Reling fest. Vernünftig, denn ich stehe in der offenen Stelle, die zum herablassen der Planke genutzt wird, zwischen der Reling links und rechts von mir.

Wenn jetzt jemand von den anderen Karawanenmitgliedern an Deck kommt, bekomme ich sicherlich geschimpft dafür. Noch eine Nacht und ein Tag bis wir die Küste erreichen und mit all unseren Tieren und dem Karawanenwagen wieder von Bord gehen können. Wir sind schon wirklich weit und viel gereist. Vor noch drei Monaten hätte ich nie geglaubt je das Haus meines Meisters zu verlassen, geschweige denn Vol’dun. Ob Chon genauso fühlt? Ich schlackere mit den Ohren und senke den Blick, aber nicht lange, denn die Bewegung des Segelschiffes macht mich schwindelig. Und die kleinen Wolken im Schein des Mondes und der untergehenden Sonne sind viel schöner mit ihrem kräftigen Eigenschatten als die Bugwelle.

Ob die Anderen schon alle schlafen? Ich hebe mein Kinn etwas, drehe den Kopf eine Spur nach rechts über die Schulter und schaue nur aus dem Augenwinkel zum Deck neben mich, während meine großen, flauschigen Ohren sich weiter drehen und bei jedem verdächtigen Geräusch leicht zucken würden.

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Sie schreckt verschlafen hoch, stellte ihre Ohren auf und lauschte. Die ungewohnten Geräusche die sie geweckt hatten kamen aus Gadzedgan. „Mhmm, der Sandsturm ist wohl vorüber und diese Goblins treibt es wie man hört wieder aus ihren Hütten“ murmelt sie verschlafen. Die anderen Betten und Hängematten prüfend, schaut sie sich um und kann einige der Karawane auch entdecken. "Oh man bei diesem Krach bekomme ich kein Auge mehr zu "seufz sie leise. „Na dann schau ich mal ob bei den Tieren alles in Ordnung ist“ Routiniert zieht sie die abgelegten Lederschultern, Bogen und Köcher wieder an und tritt auf leisen Sohlen vor das Gasthaus. Das Johlen und Kreischen der Goblin kam von diesem monströsen Käfig, dort schien gerade wohl einer dieser Wett-Kämpfe stattzufinden, was die Grünen zu recht lautstarken Wetteinsätzen veranlasste. Sie wandte sich ab, ging zu dem Lager der Hyänen und Lamas der Gruppe und prüfte ob alle Tiere den Sandsturm gut überstanden hatten. Als sie dicht am Wagen vorbeikam, hörte sie tiefe Atemgeräusche von mehreren Vulperas. „Ok dann sind die Anderen wohl in den Wagen gegangen zum Schlafen“ murmelte sie. Sie hebt den Blick Richtung Mond und atmet tief die Nachtkühle Luft ein, als sie eine Silhouette etwas außerhalb im Mondlicht ausmachte. „Was zum vergifteten Skorpid, soll das denn…so allein außerhalb der Stadt!“ Ein kurzes Zeichen zu ihren beiden Hyänen, das sie ihr folgen sollen, setzt sie ihren Schritt Richtung Tor und schreitet leise und umsichtig zu der Düne, wo Asra den Sternenhimmel betrachtet. „Asra? Du hättest mindestens eine der Hyänen mitnehmen sollen, wenn du dich aus dem sicheren Schutz der Stadt entfernst“ spricht sie ihn leise an

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Vom Goldenen Huhn und Tausend Nadeln

Das leckgeschlagene Schiff hatte unerwartet Hilfe bekommen. Der eigentliche Eigentümer des Kahns segelte ihm nach und holte schliesslich das Schiff ein.
An Bord der „Goldenen Huhn“ befand sich ein recht exentrischer Vulpera namens Skai.
Dieser schien Vishni bekannt zu sein. er schleppte kurzerhand das lädierte Schiff mit seinem eigenen viel größeren Kriegsschiff ab um es für die Reparatur nach Gadgetzan zu bringen. Dort würden die Nomaden dann auf Skai´s Schiff umsteigen um endlich die Tausend Nadeln zu passieren.

Nachdem die Karawane im örtlichen Gasthaus von Gadgetzan untergekommen ist gab es ein üppiges Nachtmahl. Draussen tobte ein Sandsturm der das öffentliche Leben in der Stadt nahezu zum Erliegen brachte.
Dies war aber den Vulpera egal. Bei Säften, Wasser und guten Speißen wie gefüllter Geier und Wüstenknödel liessen sie es sich gutgehen.
Die Nacht verlief ruhig und friedlich. Kein störendes Geräusch drang von Draussen hinein.
Am nächsten Tag war es soweit. Käpt´n Skai rüstete sein Schiff und die Crew für die Fahrt nach Tausend Nadeln.
Die Karawane wurde an Bord geholt und bekam von Skai noch einige erbeutete Waren mit die er offenbar Vishni noch schuldete wegen einer Sache aus der Vergangenheit.
So segelte die stolze „Goldene Huhn“ mit der gehisten Hühnerflagge zum Eingang der Nadeln das früher mal die Illusionsrennbahn war.

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Feralas

Nun ging es endlich wieder los. Alle wurden auf´s Schiff verfrachtet mit Sack und Pack. Skai gab den Befehl zum Ablegen und so segelte die Goldene Huhn den Tausend Nadeln entgegen.
Eine weite Wasserfläche in der aus der Ferne gar winzig anmutend der Turbodampfer trieb mit seinen Goblins und Gnomen. Anscheinend gab es mal wieder eine Schlägerei zwischen den beiden Völkern, der Lärm war weithin zu hören. Aber das kümmerte die Crew des Käp´tn Skai nicht. Sie kannten das wohl schon zu genüge und machten sich bereit die tückischen Engstellen der Nadeln zu passieren. Gigantische Felsentürme ragen aus dem Wasser, auf ihnen Taurenzelte. Man erklärte den Vulpera das hier die Shu´halo der Klippenhörner wohnten. Ein Stamm der bekannt für seine fähigen Kletterer war. Sie trotzten dem Kataklysmus der hier einst alles überflutete bis die gesamte Schlucht verloren ging.
An einigen Felsen steuerte das Schiff haarscharf vorbei, man hätte es mit der Angst zu tun bekommen. Jedoch schien die Crew ruhig zu wirken was gewissermaßen ein gutes Zeichen war. Erfahrene Segler waren sie allemal, jedenfalls viel besser als Käpt´n Stahlarsch und seine Lumpencrew vom Kahn.
Nach einem ganzen Tag warfen sie nun am Westgipfel Anker da es unmöglich war direkt ans Ufer von Feralas zu gelangen. Das letzte Stück wurde mit Runderbooten zurückgelegt bis sich vor den Vulpera ein Meer aus sattem Grün und gigantische Baumriesen auftat. Die Luft in diesem Urwald war drückend aber nicht schwül. Tatsächlich herrschte eine angenehme Temperatur. Die fremdartigen Geräusche des Waldes drangen an jedes Vulperaohr, der Geruch wirkte ebenfalls fremdartig. Man konnte nicht ausmachen was es war, aber irgendwie hatte man ebenfalls das Gefühl einige Blicke aus dem verborgenen ruhten auf der Karawane.
Skai verabschiedete sich noch von allen ehe er wieder zurückruderte. Nun waren sie auf sich gestellt und entdeckten mitten im Urland einen gepflasterten Weg. wirklich fantastisch dachte sich Vishni, selbst hier gibt es Wege. Nehmen wir diesen doch!

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Kaum in Feralas angekommen, dauerte es nicht lange, bis Neugier und Abenteuerlust die Truppe übermannten. Feralas erinnerte einige der kleinen Fellkugeln schnell, an die satten Urwälder Zuldazars, was sie vielleicht ein wenig zu heimisch für sie anmuten ließ. Die örtliche Fauna und Flora wurden begeistert beim vorbeigehen inspiziert und bewundert. Nachdem sie ein paar Stunden auf den gepflasterten wegen in Richtung Camp Mojache unterwegs waren, entdeckte die Führerin der Nomaden jedoch eine alte Ruine. Die Pläne wurden also kurzerhand geändert und so wurde die Ruine mit Euphorie erkundet.

Statt einer unberührten, alten Ruine jedoch, musste die Gruppe feststellen, dass sie von Ogern bewohnt war. Leise schlichen sie also durch die Ruinen und bewunderten die eigenartigen Verzierungen an den Wänden, sowie die für Vulpera befremdliche Architektur. Eigentlich hatten die Nomaden der Sande vorgehabt, die Schätze der Ruine mit sich zu nehmen, sie eventuell etwas zu Restaurieren und dann auf ihren Märkten zu verkaufen. Aufgrund der Auseinandersetzungen mit den Ogern jedoch, mussten sie nach kurzer Zeit der Rückzug antreten, da einige Mitglieder durch die Kämpfe teils schwere Verletzungen davon getragen hatten.

Nach der Flucht, kamen Die Nomaden der Sande dann wieder am Lager an, welches sie zuvor am Wegesrande sporadisch aufgestellt hatten. An diesem wurden dann auch die Verletzten vorläufig versorgt. Die erste Nacht in Feralas brach dann auch schon an, sodass sie sich entschlossen hatten in besagtem Lager zu übernachten und am Tag darauf erst weiter nach Camp Mojache aufzubrechen.

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Das war ganz nach Ihrem Geschmack, in einer so alten Ruine würde sich sicher so manches finden lassen. Zusammen mit Yenne suchte sie an der linken Seite des Geländes, ihre Pfoten drehte geschickt Steine um, notfalls musste die Spitzhacke oder Schaufel ein wenig Hilfestellung leisten. Die Gruppe hatte sich aufgeteilt, um dieses Amulett zu finden, wovon dieser elfische Geist gesprochen hatte. Ihr konnte es nur recht sein, damit konnte sie mit vollem Eifer ihrer Neugier freien lauf lassen. Yenne rief sie, sie schien unter einem Stein was entdeckt zu haben und tatsächlich befand sich ein Beutel in der lockeren Erde unter dem Stein. Gemeinsam beförderte sie diesen aus der Erde und fanden alte Münzen. Das war doch ein guter Start, für sowas fanden sich immer Abnehmer. Ob die anderen auch schon was gefunden hatten? Ihre Augen gingen wachsam umher, suchten nach Abweichungen im natürlichen Wuchs des Grüns, nach Funkeln im Morast alles was einen Hinweis geben kann das ein Kleinod dort verborgen wurde

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Hin und wieder zurück

Die bisherige Reise der Karawane war recht aufregend. Was sie nicht alles gesehen hatten! Von den überfluteten Tausend Nadeln bis zu den Urwäldern Feralas und schliesslich die Einöde von Desolace mit ihren unzählingen Ruinen als alter Zeit. Unterwegs trafen sie sogar zwei Vulpera, wer hätte das erwartet?
Einige „Schätze“ konnten sie durchaus erbeuten und sogar Handelsabkommen mit den Tauren vom Camp Mojache und den Trollen aus der Schattenflucht abschliessen.
Zudem entsandte Vishni ihre Freundin Imishi die umherreiste um diverse Karawanen ausfindig zu machen. Das Ziel war einen gemeinsamen Basar zu veranstalten. Dieser sollte erstmals in Klingenhügel stattfinden und der Horde zeigen wie Vulpera leben und Handel betreiben. Es schien so als würden die Nomaden nach und nach immer mehr Kontakte aufbauen und gute Geschäfte machen. Geldsorgen hatten sie keine, soviel war sicher.
Ja, dieses neue Land war sehr vielversprechend und bot soviel mehr als ihre alte Heimat. Kalimdor, das gelobte Land war für sie zur Erfüllung ihrer Träume geworden.

OOC

Die Nomaden der Sande reisen momentan Richtung Steinkrallengebirge mit dem Ziel wieder das Brachland zu passieren um dann in Orgrimmar aufzuschlagen.
Interessierte Rollenspieler dürfen sich gern zum Open-Rp einfinden wenn sie neugierig geworden sind.
Wir beissen auch nicht…fest.

Die Sande mit Euch :fox_face:

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Sie war beeindruckt von der Art wie die Elfen ihre Stadt ausgestattet hatten. Auch wenn man den Prunk von Dazar’ alor kannte, konnte Silbermond im Vergleich mithalten. Jetzt verstand sie warum Vishni diesen Markt für die Karawane fest einplante: reiche Städte versprachen gute Geschäfte. Sie freute sich auf ihren ersten Markt außerhalb von Zuldazar und hofft sie würden gute Geschäfte und interessante Begegnungen haben

ooc:

wir sind auf dem Sonnenmarkt in Silbermond anzutreffen

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Der goldene Wald

Nach einer sehr langen Reise quer durch Kalimdor erreichten die Nomaden schliesslich wieder die Zivilisation um sich auf den nächsten Markt vorzubereiten. Mittlerweile wuchs die Zahl der Mitglieder stark an und so hatten sie diesmal noch mehr tolle Dinge zu verkaufen.
Vishni erzählte den Neulingen vom goldenen Wald in Quel´thalas und deren Hauptstadt Silbermond. Staunen machte sich breit und auch grenzenlose Neugier auf dieses unbekannte und zauberhafte Land der Sin´dorei.
Als es dann endlich soweit war und man Silbermond erreichte klappen Einigen die Kiefer nach unten. Solch eine Stadt sah man noch nie zuvor. Schwebende Blumenkästen, Besen die von Geisterhand kehrten, große Bauten mit Gold und Rot verziert die in den Himmel ragten, überall kleine Grünflächen und öffentliche Brunnen mit kristallklarem Wasser. Diese Elfen schienen sehr reich zu sein.

Dank ihrer bereits vorhandenen Kontakte durften die Nomaden bei Gyldor Herzblut im Garten campieren. Dieser edle Sin´dorei war mittlerweile ein treuer Freund geworden und Vishni betrachtete ihn schon als Familienmitglied. Bei jedem Markt schaute er vorbei und bekam eine Tüte Vulpcorn. Aber nicht nur da! Diesesmal schenkte Vishni Gyldor einen selbstgemachten Traumfänger als Dank für seine Gastfreundschaft, wie es der Brauch vorschrieb.
Im Gegenzug erzählte Gyldor etwas von der Horde und ihrer bisherigen Geschichte. Es war gut zu wissen wie die Dinge hier funktionieren und über die Mentalität der einzelnen Völker im Bilde zu sein.
Die Sin´dorei jedenfalls hatten sich bisher immer sehr respektvoll und freundlich gegenüber den Vulpera gezeigt. Dies machte sich auch auf dem Sonnenmarkt bemerkbar auf dem die Nomaden nun schon das dritte Mal zu Gast waren.
Man schloss einige Abkommen und nahm Bestellungen auf. Am Stand selbst herrschte reges Treiben und die fleissigen Vulpera machten einen sehr guten Umsatz. Besonders beliebt schienen diesmal Vishnis kleine Figuren zu sein die sie in mühevoller Pfotenarbeit selbst fertigte. Kleine Alpakas, Tiger, Wölfe und andere Tiere gingen weg wie warme Maisbrötchen.
Ja, Vishni konnte sehr zufrieden sein, vorallem über die Bestellung von Frau Eibenspeer die drei Fässer Käpt´n Worgen Rum orderte. Ebenso stand noch eine Einladung zum Gestüt Sommersang aus das sie alsbald mit ihren Alpakas besuchen würden. Die Herrin des Gestüts schien sich in die flauschigen und treuen Begleiter der Vulpera verliebt zu haben. Nun das überraschte Vishni nicht, ihr Plan ging also auf das süßeste Alpakafohlen das sie besaßen mitzunehmen.
Vishni freute sich riesig als sie nach dem Gespräch mit Faelys und Tinanni zum Stand zurückkehrte.

OOC:

Die Nomaden sind eine Weile in Silbermond und Quel´thalas unterwegs. Wie immer findet offenes Rp Abends ab 20 Uhr statt für Diejenigen die Interesse haben uns zu besuchen.

Danksagung:

Vielen herzlichen Dank an alle Besucher des Sommermarktes! Danke an Faelys und Elegias, an Tinanni und an Neralyn von Anoduna Theroshar.

Die Sande mit Euch :fox_face:

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12 Augen richten sich auf die Kristalle des Leuchters an der Decke. Das so ein Schatz sich in dieser Ruine noch finden lies, brachte bei alle in der Gruppe das Blut in Wallung. Dafür lebten sie, so tolle Dinge wollten einfach gefunden werden und es lag nun an ihnen dieses Ding von der Decke zu bekommen.

Für einen einzelnen Vulpera in unerreichbarer Höhe, so mitten an einer Decke einer elfischen Ruine, aber sie waren ja zu sechs. Kurz beratschlagt wie man vorgeht und sich für eine vulperische Kletter-Pyramide entschieden. Drei von Ihnen bildetet die unterer Reihe, zwei weiterer kletterten dann auf ihre Kameraden und bildeten die mittlerer Reihe und zu guter letzt kletterte dann ein Mitglied an die Spitze . Damit waren die Kristalle nicht mehr sicher und fanden sich bald in einem kleinen Lederbeutel wieder. Bereit beim nächsten Markt einen Käufer zu finden.

Ein kleiner Push für die sandigen Nomaden.

Die Karawane ist mittlerweile sehr erfolgreich auf Märkten vertreten. Ebenso wurden schon abseits Handelsabkommen beschlossen sowie private Bestellungen aufgenommen. In Bälde wird es bei uns Alpakas zu kaufen geben.

Abgesehen davon rüsten die Nomaden sich für den bevorstehenden Dünenbasar in Klingenhügel. Wir freuen uns auf viele neue Gesichter.

Zur Zeit nehmen wir leider keine neuen Spieler auf!

Sande mit Euch :fox_face:

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