[A/N-RP] Schwarzfisch

Ahoi Freunde der Schwarzfische und die es noch werden wollen!

Einige von euch kennen uns durch unseren wöchentlichen Tavernenabend auf der „Leichten Brise“ , andere von verschiedenen Märkten auf denen wir leckeres Essen und Getränke verkauft haben.

Doch sind wir viel mehr als nur Händler oder Schankraumschubser.

Wir sind eine feste Mannschaft aus verschiedensten Völkern.
Wir fahren raus zu anderen Orten wie Beutebucht, Pandaria oder auch zum Turbodampferrennen in Tausend Nadeln.
Viele Orte werden entdeckt, neue Bündnisse und Freundschaften zwischen den Völkern geschlossen.
Damit unser Schiff richtig segeln kann und unsere Schiffstaverne funktioniert, suchen wir engagierte Leute die Lust auf die See haben.

  • Du bist Söldner und hast keine Arbeit?
  • Du bist nen Wesen der Gosse ohne Schlafplatz?
  • Du bist ein Hafenarbeiter, ein Seemann der zu lange schon ohne Schiff unter den Füßen ist?
  • Du bist eine aufgeschlossene Person die es liebt die Gläser und Krüge zu schwingen?

Wir haben Arbeit!

Was nicht zu uns passt sind Todesritter, Hexer, Dämonenjäger, Schattenpriester, Ritter und Paladine.
Ihr seid in anderen Bereichen sicher super!
(Doch ist uns bekannt, dass es Ausnahmen geben kann! Im Zweifel uns einfach gern mal IC oder OOC ansprechen!)

Völker nehmen wir von der Allianz alle, bis auf Draenei und ihre Lichtbrüder und Schwestern, sowie Leerenelfen.
(Draenei haben bei der Gilde „Einigkeit“ und Leerenelfen bei „Ren’dinoriel“ oder den „Falkenklingen“ eine gute Anlaufstelle)

Fraktionsneutrale Konzepte, die der Lore entsprechen, haben ebenfalls eine Chance. (Goblin, Vulpera)
Hier sollte man sich jedoch vorher mit uns genauer absprechen.

Meldet euch per Brief oder direkt Ingame bei einem der Offiziere (IC wie OOC):
Allianz: Helenah, Kisai, Nosmoht (OOC-Offizier), Kapitän: Setsun
Horde: Kuugen

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Ahoi Mitglieder der Allianz!

Heute haben wir wieder unseren Hafenstand!
Freut euch auf leckeres Essen und Getränke!
(Dieses mal dank Phasing in der Löwenruh)

Zusätzlich haben wir einen Informationsstand bei dem ihr euch über die Mannschaft, das Schiff und die Arbeit als Matrose informieren könnt.

1.Maat Helena steht euch für viele Fragen bereit!

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Ahoi Gäste und Freunde der Leichten Brise!

Wir von der Leitung des Tavernenabends möchten euch mitteilen, dass wir diesen und nächsten Samstag nicht geöffnet haben!

Warum nicht?

Nun, heute Abend legen wir im Sturmwinder Hafen mit ein paar Freunden von den „Falkenklingen“ und „Es war einmal“ ab.

Unsere Reise führt über das weite Meer wo wir ein paar Tage auf Pandaria verbringen werden.

Ab dem 07.08.2020 sind wir wieder für euch da und öffnen den Schankraum!

Bis dahin, habt schöne Tage!
Wir sehen uns!

Eure Schwarzfische.

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Ruhig ist es in dem kleinen Fischerort von Pandaria. „Sri La“ hat seit einigen Tagen Besuch von der Mannschaft der Schwarzfische, sowie Teile der befreundeten Gruppen von „Es war einmal“ und den „Falkenklingen“.

Ruhig, bis es zu einem Trinkwettbewerb ging und man sturzbetrunken durch das Pandarendorf torkelte. So manch Pandaren scheint die gemischte Truppe sogar ausgelacht zu haben, sind ein paar von ihnen geübte Trinker. Zumindest verstehen sie viel von guten Bier.

Am nächsten Tag kam denen, die nicht die Auswirkungen vom Saufgelage zu spüren hatten, die Idee, die Umgebung zu erkunden. Sri La liegt direkt an einer Steilklippe zum Jadewald.
Also was tun? Richtig! Teile der Ortsfremden Gruppe folgten dem Pandaren Zansho, welcher auch den verkaterten Leuten die kleine Wanderung schmackhaft machte.
Aus dem Dorf hinaus in den Jadewald folgte eine wunderschöne Wanderstrecke aus Brücken und befestigten Klippenpfad hinauf in den wilden Wald.
Vorbei ging es an einen rauschenden Wasserfall, bishin oben angekommen, zu einem riesigen Turm auf einem Felsvorsprung.
Viele neue und Abenteuerliche Dinge gab es zu bestaunen, bis man erschöpft zurück im Dorf angekommen war.
Doch sollte dies nicht der letzte erlebnisreiche Tag sein.

Ein Turnier wurde angekündigt!
Helena, der 1. Maat, rief sechs tapfere Leute aus um verschiedene Disziplinen zu erfüllen.
Runde 1: Auf einer breiten, schwimmenden Planke duellierten sich „König-Sir“ Landelin und „Lady“ Dephina erbarmungslos. Jeder hatte einen gefüllten Sack und musste den Kontraheten in das Wasser befördern. Am Ende siegte die Lady über den König.
Doch auch der Vulpera „Sir“ Kuugen war an der Reihe! Sein Gegner war groß! gar gewaltig im Gegensatz zu dem kleinen Mann. „Sir“ Richeard, ein gewandelter Worgen und Prachtexemplar seines Volkes, wollte den deutlich kleineren Kerl in das Wasser katapultieren.
Doch es kam wie es kommen musste! Die Bilgeratte war zwar klein! Doch so flink, dass er sich einen Angriff des Worgens zu nutze machte und dessen Kopf traf. Das Ungetüm fiel von der Planke!
Die nächste Diziplin war die Königsdiziplin eines Seemannes!
Beleidigt euren Gegner und die Zuschauer stimmen ab!
Wüst ging es zu, Persönlich, Fies und Gemein!
Doch am Ende gefiel dem Pöbel die Wortwahl von Dephina und Richeard am meisten!
Doch die schlimmste Herausforderung kam erst noch!
1.Maat Helena schnappte sich (sicher „zufällig“) einen alten, stinkenden und halb verwesten Fisch und schlug Sir Kuugen, Sir Richeard und Lady Dephina zum Ritter. Alle kämpften mit dem Würgereiz. Das Fell, die Kleidung und die Haare waren besudelt von stinkenden Fischsud und Innereien.
Nach den gloreichen Kämpfen wurde „Lady“ Dephina zur Siegerin erklärt. Heldin der Schwarzfisch Wettkämpfe!

Der darauf folgende Tag war wieder einer der Ruhe.
Man konnte jedoch sicher leise einen Vulpera fluchen hören, der den stinkenden Fischgeruch nicht aus dem Fell zu bekommen scheint.

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Ein Schreiben macht die Runde

Am 14.08. legt die Brise zur achten Abendstunde erneut ab!
Diesesmal ist das Ziel „Boralus“!

Am 15.08. werden wir unsere dortige Taverne entstauben, schick machen und für Gäste die Türen öffnen.

Die Reise führt uns am Sonntagabend zurück nach Sturmwind.

Wir laden jeden, der mit möchte, herzlichst ein uns Gesellschaft zu leisten!
Wer noch nie diese einzigartige Meeresstadt gesehen hat, sollte es sich nicht entgehen lassen!

Treffpunkt ist zur siebten Abendstunde am Brunnen vor dem Pavillon hinter der Kathedrale von Sturmwind.

(ooc:
Wir werden einen Schlachtzug laden und sollte jemand Phasing im Hafen haben, werden wir sogleich rüber auf das Boralus Schiff gehen. Ansonsten werden wir das Ablegen der Brise ganz normal bespielen. Wer kein Fliegen in Boralus hat wird von uns abgeholt!)

durch die Straßen der Stadt kann mein eine Frau rufen hören
„Bürger der Stadt hört mich an! Die Schwarzfische legen heute Abend ab! Wer also mit nach Boralus möchte sollte zur siebten Stunde sich beim Brunnen am Pavillion hinter der Kathedrale einfinden! Montag seid ihr dann wieder in Sturmwind, wenn ihr mit zurück reist! Lasst euch diese traumhafte Hafenstadt nicht entgehen!“

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Wie bereits angekündigt, öffnen wir heute die Türe in Boralus.
Damit ist es auch der erste Abend unserer frisch erworbenen Taverne „Zum verrückten Kapitän“ in der Seemansgasse!
Zur Feier des Tages sind die ersten beiden Getränke gratis und ebenso gibt es eine „saufen zum halben Preis“- Stunde!
Egal ob standfester Trinker, oder doch eher Genießer, alle sind herzlich willkommen!
Selbstredend gibt es auch wieder leckere Speisen von unserer Crew-Köchin und unsere Schiffseigene Bardin sorgt für die entsprechende Stimmung!

+Wie euer Char nach Boralus gekommen sein soll?
Da wir gestern los gefahren sind, besteht die Möglichkeit, dass euer Char sich doch noch den Schwarzfischen angeschlossen hat.
Alternativ gibt es bestimmt den einen oder anderen netten Magier, der ein Portal stellen kann. (Gleich ob ausgespielt oder nicht)

+Wie euer Char die Taverne finden kann?
Sobald jener im Zentrum, also am Hafen ankommt und dort hiesige Verkäufer anspricht, werden jene eine Auskunft geben können, wo sich besagte Taverne befindet. Auf Anfrage ist es sogar möglich eine Karte zu erhalten, wo die Taverne eingekreist ist.

+Wo euer Char übernachten soll?
Auch dafür haben die Schwarzfische eine Lösung!
Es gibt reichlich Platz , da es direkt, anliegend an der Taverne, ein seperates Gebäude gibt mit vielen Zimmern wo man ungestört seinen Rausch ausschlafen oder den vollgefutterten Magen endspannen lassen kann!
(Nur leider nicht betretbar, aber es gibt genug bespielbare Häuser in der Umgebung)

+Wie euer Char zurück nach Sturmwind kommen kann?
Jeder in Boralus hat die Möglichkeit mit den Fischen gemeinsam wieder zurück zu fahren. Abfahrt wird am Sonntag Abend sein, sodass der Char spätestens am Montag wieder in Sturmwind sein wird.
Oder alternativ eben wieder die Portal-Geschichte.

+Und wo genau wird die Taverne nun sein? (Engine)
Der Engine-Name der Taverne lautet: „Zum tuddeligen Tintenfisch“ und liegt in der Straße: Die Seemannsgasse.
Am einfachsten kommt man über folgenden Weg dort hin:
-> Flugpunkt: „Die Seemannsgasse“
-> die Straße hinunter gehen
-> zweites Gebäude, auf der linken Seite.
Dort steht ein Briefkasten und eine NPC Frau an der Wand gelehnt.

In Sturmwind wie auch in Boralus kann man jemanden ausrufen hören Heute öffnen wir die Türen in unserer neuen Taverne zur 19. Stunde" Zum verrückten Kapitän " in Boralus! Zur Feier des Tages sind die ersten beiden Getränke gratis und es gibt eine „saufen zum halben Preis“ - Stunde! Neben den leckeren Getränken gibt es auch wieder einen hervorragenden Gaumenschmaus unserer erstklassigen Köchin! Begleiten wird das ganze unsere begabte Bardin! Selbst Schlafmöglichkeiten sind gegeben! Lasst euch diesen leckeren und schönen Abend mit den Schwarzfischen nicht entgehen!

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Logbuch des Kapitäns:

-> Freitag der 14.08.
Nachdem wir uns alle am Brunnen beim Pavillon gesammelt haben, haben wir uns gemeinsam mit einigen Gästen auf zum Hafen gemacht. Nach einer kleinen Einweisung für die Gäste haben wir die Segel gesetzt und abgelegt. Das Manöver funktionierte, dank der eingestimmten Crew, wieder ein mal hervorragend. Mit einem gut stehenden Wind kamen wir so voran wie wir uns das vorgestellt hatten und ließen recht schnell Sturmwind hinter uns.
Die Stimmung war entspannt und man kam mit den Mitfahrenden ins Gespräch.
Nach einer Weile auf See ging plötzlich ein Ruck durch das gesamte Schiff und es war unerklärlich woher es kam. Es war einfach nichts zu sehen. Als ich meine Augen vom Wasser nahm sah ich aber, dass die Segel schlaff hingen. Wir trieben nur noch. Doch neben diesem Ereignis hörte manch einer ein leises lachen, wie auch, wurden Hüte vom Kopf geweht und schienen ein Eigenleben entwickelt zu haben. Es schien als habe jemand der Elementare Spaß daran uns zu ärgern.
So blieb uns nichts anderes übrig als zu warten, bis sich unsere Segel wieder mit dem Wind füllten. Immerhin hatten wir genug Essen und Trinken am Schiff und vertrieben uns so die Zeit.
Doch Urplötzlich schrie mein Erster Maat, Helena, dass wir uns alle gut fest halten sollten und keine Minute später kam eine riesige Welle auf uns zu.
Nein, es war keine Welle wie man sie kennt, es waren Wasserpferde!
Zeitgleich blähten sich unsere Segel auf und wir ritten förmlich neben den Pferden voran.
Das Schiff ruckelte stark und ich hatte ehrlich gesagt bange, dass dies unsere Brise auseinander reißen wird. Das Holz knarzte gefährlich doch blieb es zum Glück ganz.
Es vergingen wohl nur einige Minuten bei diesem Spektakel, aber es waren gefühlte Stunden, ehe die Pferde wieder abtauchten und zu der gewohnten Wasseroberfläche wurden.
Ich habe nicht viel Ahnung davon, aber es schien Wasser-Elementare oder desgleichen gewesen zu sein. Oder hatte ein Wassergott Langeweile? Ich weiß es nicht. Ich war nur froh, als es vorbei war und erkundigte mich gleich ob jemand verletzt war. Doch bis auf den einen oder anderen Schreck und die Angst, ging es zum Glück allen gut. Als ich aber zu den Segeln hoch sah, bemerkte ich, dass jene einige Risse bekommen haben.
Ehe ich mir darüber Gedanken machen konnte und fragen konnte ob wir vom Kurs abgekommen sind, rief der Ausguck bereits, dass Land in Sicht sei. Boralus. Ich rannte zur Reling um es selbst sehen zu können und es stimmte. Die Landestypischen Segel waren zu erkennen.
Was auch immer das war, es brachte uns um einiges schneller an unser Ziel, als erwartet.
Wir steuerten unser Ziel an und zum Glück konnten wir ohne weitere Überraschungen anlegen.
Die Gäste wurden an Land gebracht und wir zeigten ihnen, wo sich unser Kontor befindet. Dann verabschiedeten sie sich, um die Stadt zu erkunden. Ich bin noch mit meinen Offizieren und unserem Schiffszimmerer zur Brise um eine Bestandsaufnahme der eventuellen Schäden zu nehmen. Doch waren es in der Tat nur die Segel, die eben einige Risse bekommen hatten. Den restlichen Abend ließen wir dann alle in Ruhe ausklingen und erkundeten die Stadt.
Als uns dann einer unserer neuen Anwärter eine Taverne zeigte war ich so fasziniert von jener, dass ich, nach einer Rücksprache mit meinem Ersten Maat, beschloss jene zu kaufen.
Genau dafür hatte ich zum Glück extra was zur Seite gelegt. Der Eigentümer war begeistert, da er ohnehin längst in Ruhestand gehen wollte.
Da die Taverne direkt neben unserem Kontor liegt, ist sie einfach perfekt. Nach einer kleinen Rückmeldung der Crewmitglieder vor Ort, entschloss ich mich die Taverne „Zum verrückten Kapitän“ zu nennen.
Man sollte sich selbst ja auch nicht zu ernst nehmen. Den Abend ließen wir dann entspannt ausklinken und tranken auf die neue Taverne.

->Samstag der 15.08.
Den Tag startete ich erst mal ganz entspannt mit einem Frühstück, sah nach der Crew und kümmerte mich dann darum, dass die Segel repariert werden. Das ist in Boralus zum Glück nicht schwer und schnell kümmerte man sich darum. Ich wollte unserem Schiffszimmerer diese Aufgabe nicht zu muten, sollte er sich ja auch erholen.
Zudem verteilte ich im Hafen an die hiesigen Händler und Verkäufer noch Karten und Flyer für jene Gäste, die uns finden wollten. So ging ich danach in die frisch erworbene Taverne und kümmerte mich darum, dass jene für den Abend bereit war.
Zum Glück hatte der Vorbesitzer sie gut erhalten und so musste ich lediglich nur ein mal ordentlich sauber machen und das Schild ordentlich übermalen. Bei unserem nächsten Besuch werde ich mich darum kümmern ein neues aufhängen zu lassen.
Ich füllte die Regale mit den Getränken die es speziell nur bei uns gibt, bereitete einiges vor und gab unserer neuen Köchin Luna Bescheid was es am Abend zu essen geben soll. So verging auch recht schnell der Tag und der Abend kam.
Ich rechnete ehrlich gesagt nicht wirklich mit jemanden, was aber an meiner allgemeinen Einstellung liegt, da ich es nicht mag hinterher zu enttäuscht zu sein. Doch kam es tatsächlich anders. Es kamen Gäste und nicht gerade wenige.
Die Stimmung war gelassen, freudig und es gab sogar ein Wett-trinken. Die Getränke flossen nur und untermalt wurde es von Helenas spiel und Gesang.
Doch auch gab sich Aranoea keine Blöße, als sie uns ihre Begabung zeigte.
Das Wett-trinken ging fast bis zum Ende des Abends.
Vier tapfere Lebern gaben sich mühe und vereinbarten, dass der Verlierer zahlte. Da wollte natürlich niemand verlieren und es wurden alle register gezogen. Jeder von ihnen, der den Biss trug wandelte sich.
Kein wunder, immerhin machte Yao mit.
Der zeigte bereits bei einem anderen Wett-trinken auf der Brise, dass gut etwas in ihn hinein geht. Doch die anderen beiden Herren der Runde konnten als erste und zeitgleich nicht mehr.
Ich finde sie haben sich dennoch gut geschlagen, immerhin gab es den „Drachenodem“ und die „Sato-Überraschung“ neben Rum und Whiskey.
Ich hätte sicher wesentlich früher kapituliert!
Aber es galt noch einen Sieger zu ehren und so ging es in die Entscheidende Runde zwischen Yao, Inhaber von „liegende Wolkenschlange“ und Aranoea, Inhaberin von „Cafe Sonnenfeuer“.
Yao kämpfte tapfer, doch hat auch er seine Grenzen und jene erreichte er, als er schlussendlich rücklings vom Hocker fiel.
Doch zum Glück tat er sich dabei nicht weh.
Somit war dann entschieden, dass die Gewinnerin des Abends Aranoea hieß!
Dies wurde auch gebürtig angestoßen, ehe der Abend am Ende auch entspannt zu Ende ging.

->Sonntag 16.08
Der Tag startete so entspannt, wie er zu Ende ging und Ellison, die Leitung der Gastronomie überreichte mir das Bild von Aranoea, welches ich in der Taverne in einen Silbernen Rahmen aufgehangen habe.
Nach Rücksprache entschieden wir uns, dass nun alle, welche ein Wett-trinken in der Taverne oder auf der Brise beim Tavernenabend gewinnen, aufgehangen werden.
Nett finde ich auch die Idee, dass wenn wir fünf Sieger haben, jene antreten lassen und der Gewinner unter ihnen einen Goldenen Rahmen bekommt samt den Titel „Stahl-Leber“ .
Zeitgleich habe ich auch das Bild von Landelin aufgehangen.
Ist er immerhin der Sieger unseres Wettkampf-Trinkens im Pandaria gewesen.
Seinen Titel „Aal-Koholiker“ habe ich unter sein Bild gehangen.
Sieht eigentlich recht Schick aus. Mal sehen, ob er es beim nächsten mal verteidigen kann.
Dies habe ich dann später auch auf der Brise nach geholt, als wir gegen Mittag dann uns wieder auf den Weg nach Sturmwind machten.
Die See war uns wieder ein mal hold, doch auch dieses mal blieben wir leider nicht verschont.
Wir kamen an einem Gesang vorbei. Der Gesang vor dem sich jeder Seefahrer in acht nehmen sollte.
Es gelang leider einige in ihren Bann zu ziehen und sie drohten über Bord zu gehen. Doch zum Glück gelang es ihnen nicht und ich konnte mit einigen der anderen Crew jene davor abhalten über Bord zu gehen.
Unser Steuermann Saiki brachte uns auch schnell von der Insel weg, doch alle die bereits unter dem Bann gefangen waren, fielen plötzlich an Ort und Stelle um.
Ich überprüfte ihren Zustand, doch zum Glück schliefen sie nur. Ich entschied so schnell es geht Sturmwind zu erreichen und lies die Segel voll setzen. Da leider auch unser Steuermann selbst zu den armen Opfer des Banns gehörte musste jemand anderes übernehmen.
Zwar nicht so fähig wie Saiki, aber immerhin erreichten wir dennoch am Abend Sturmwind.
Nachdem wir an unserem trauten Heimatpier anlegten kamen zum Glück die anderen auch langsam wieder zu sich und waren deutlich irritiert.
Sie erzählten mir, dass sie merkwürdige Dinge geträumt haben.
Nach dem ich mir alle Geschichten angehört hatte schien es, als haben sie sich im Traum gegenseitig umbringen wollen weil jeder was anderes gesehen hat.
Welch Glück, dass es nur ein Traum war und nicht die Realität!

Ich werde nun wohl extra Watte bereit legen, damit sich jeder schnell was davon greifen kann, sollten wir noch einmal in solch eine Situation geraten. Ich will mir gar nicht vorstellen was geschehen wäre, wenn der Großteil der Mannschaft sich nicht Watte in die Ohren gesteckt hätte.

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Ein Brief an die Leichte Brise Adressiert. Mit Absender aus Beutebucht, der Hafenkante.

Import Anfrage an die Schwarzfische
Betr.: 'Buddel voll Rums’

Damit sich unsere Kundschaft erneut eine hinter die Augenklappe Kippen kann, benötigt die Hafenkante neuen Rumsey Rum. In allen 3 Geschmäckern: „Dunklen, Klaren und Schwarzen.“
Als bereits berüchtigte Seefahrer und Matrosen Frage ich daher als Marketender nach, ob die Schwarzfisch Manschaft unser Lager der Hafenkante diesbezüglich aufstocken kann.
Um Verhandlungen zu vereinbaren würde ich mich gerne mit ein Paar Mitarbeiter der Hafenkante auf dem Achterdeck der Leichten Brise Treffen.

Rei, Verwalter der Hafenkante. 'Herr Fuchs’

PS: Zur Unterhaltung werden noch Hupfdohlen Gesucht. Falls interesse Besteht, meldet euch.

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Ein Briefchen erreicht in Beutebucht die Hafenkante und trägt ein Wachssiegel. Ein Kompass wo in der Mitte ein verschnörkeltes „S“ ist. Das Wappen der Schwarzfische. Beim öffnen des Briefes springen einem direkt fein säuberlich geschriebene Buchstaben ins Gesicht, die leicht verschnörkelt sind und daher vielleicht sogar vom Adel sein könnten

Sehr geehrter Herr Rei,

gern sind wir für ein Gespräch bezüglich eines Geschäftes zwischen euch und uns bereit.
Wir liegen mit der Brise am zweiten Pier im Hafen von Sturmwind.
Für die Anreise über den Wasserweg haben wir Anlege- und für kleinere Flugtiere Landemöglichkeiten.
Teilt uns nur bitte mit wann ihr vor habt vorbei zu kommen und mit wie vielen Personen, damit wir uns auf Euer kommen einstellen können.

Hochatungsvoll

Kapitän Setsun Sato

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Aktuelles auf der "Leichten Brise"

Ahoi Freunde und Gäste der Schwarzfische und unseres Tavernenabends!

Diese Woche findet wieder unser Tavernenabend statt!

Jedoch ~NICHT~ auf dem Schiff!

Unser Schiffszimmerer schwingt fleißig die Pinsel und lasiert das Holz. Ehrlich. Es stinkt!

Am Samstag werden wir einen Stand hinter der Kathedrale, beim Brunnen am Pavillon aufbauen.
Dort werden wir zwar keine Tische haben, jedoch gibt es direkt in der Nähe schöne Bänke. Auch der Rand des Brunnens läd zum Sitzen ein.

Wir werden kleinere Speisen aber all unsere Getränke haben. Ihr werdet definitiv satt.
Auch unser allzeits beliebter „Weißer Draenei“ wird ausgeschenkt!

Lasst euch von unserer kleinen Auswahl an Speisen und Getränken überraschen!

Wir sehen uns am Samstag den 22.08. gewohnt zum achten Abendglockenschlag hinter der Kathedrale am Brunnen!

Eure Fische

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Logbuch des Kapitäns

-> Freitag der 21.08. / Samstag der 22.08.

Unser Schiffszimmerer „Richeard Forsberg“ hat am Freitag angefangen unser Schiff zu lasieren.
Es wurde längst mal Zeit, da Holz regelmäßig gewartet werden sollte. Es hätte bereits im letzten Monat stattfinden sollen, doch aufgrund der turbulenten Umständen innerhalb der Crew geriet es in Vergessenheit.
Das Problem dabei sind aber auch die Dämpfe vom Lack. Immerhin ist der Geruch doch schon sehr penetrant und kann nicht nur zu Kopfschmerzen führen, wenn man sich ihnen zu lange aussetzt.
Daher musste ich auch überlegen was ich mit jenen mache, die auf der Brise schlafen und somit leben.
Ich hab sie in die Taverne beim Magierturm unterbringen können. Wer es wirklich genutzt hat weiß ich aber nicht.
Na ja, mehr als anbieten kann ich es nicht.
Doch glücklicherweise ist dieser Zustand ja nicht für lange.
Richeard ist heute fertig geworden und es muss nur noch über Nacht durchgelüftet werden.
Morgen können wir somit wieder wie gewohnt auf unser Schiff.
Ich werde wohl als erstes mein Bett neu beziehen, da ich es vergessen habe vorher abzuziehen. Aber vielleicht habe ich auch Glück und der Geruch ist nicht so stark in den Stoff eingezogen.
Doch der größte Nachteil war leider, dass wir den Tavernenabend nicht stattfinden lassen konnten.
Gut, so war erst der Gedanke.
Allerdings kam mir die Idee, ihn doch stattfinden zu lassen nur ein wenig abgeändert. Und woanders!
Immerhin haben wir die Möglichkeit auf Märkten mit Ständen zu stehen, wieso also nicht irgendwo in Sturmwind einen schönen Stand aufbauen?
So eine mobile Kochstation ist durchaus praktisch! Einer der besseren Investitionen, eindeutig!

Als ich am Freitag morgen dann durch die Stadt ging, meine morgendliche Routine und Erledigungen machend, überlegte ich wohin wir denn ausweichen könnten.
Direkt an die Promenade wollte ich nicht, da es ja der Tavernenabend war.
Das sollte auch gemerkt werden.
Als ich mich gerade von den Ställen auf den Weg zum Friedhof machte fand ich den idealen Ort. Hinter der Kathedrale!
Das Ambiente ist recht ruhig und entspannend und es gibt ebenfalls reichlich Sitzgelegenheiten. Jene die uns gern am Hafenstand fehlen.
Ich schlug es also meinem ersten Maat „Helena“ und der Gastronomie Leitung „Ellison“ vor und beide fanden die Idee gut.
Somit war der Ort klar. Blieb nur noch, dass alle Bescheid wissen.
Also setzte sich mich sogleich dran für die Anschlagstafel Sturmwinds ein Schreiben fertig zu machen.
Mein Bootsmann „Kuugen“ diktierte meinem Steuermann „Saiki“ den Text für das Schreiben direkt vor der Brise.
Immerhin kommt es gern mal vor, dass Gäste direkt zum Schiff kommen und unter der Woche fragen ob sie etwas trinken können.
Wenn es keine Überhand nimmt und man nett und freundlich bleibt gibt es hin und wieder auch mal was. Sind ja keine Unmenschen!
Oder Unelfen … Unworgen… Unvulpera… Ungnome… Ich merke gerade wir werden immer mehr Kulturell verschieden!
Gut, kann einiges an Vorteile haben. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht!
Ich war mir jedenfalls nicht sicher ob das ausreichen wird auf die kurze Zeit. Ich überlegte am Freitag noch jemanden ausrufen zu lassen und es ankündigen zu lassen, aber man beruhigte mich und vergewisserte mir, dass die Aushänge reichen würden.
Da ich gern auch mal auf andere höre beließ ich es also auch dabei.

Am Samstag, nachdem ich meiner morgendlichen Routine nachging kümmerte ich mich erst mal darum, dass ich die gefertigte Crew-Kleidung abholte.
Immerhin hatte ich in Boralus die Idee gehabt, eine einheitliche Kleidung einzuführen.
Wurde von meinen Offizieren für gut empfunden, nachdem wir uns auf was einigten und ich stellte einen entsprechenden Auftrag als wir wieder zurück kamen.
Ich sorgte dafür, dass alle ihre Kleidung für den Abend hatten, da es nun bei der Arbeit Pflicht ist jene zu tragen. Immerhin sind wir dann besser zu erkennen beim bedienen.
Die Kleidung für Anlässe wo wir als Gäste unterwegs sind lässt leider hier und da noch etwas auf sich warten, aber da es eine Großbestellung ist, ist das in Ordnung.
Zudem! Wann sind wir mal irgendwo Gäste?
Ich muss aber sagen, dass ich recht begeistert bin!
Die Kleidung steht der Crew ausgezeichnet und so machten wir am Abend einen doch recht ordentlichen Eindruck. Meiner Meinung nach jedenfalls. Unser Schiffsarzt „Felix“ wirkte noch adretter als er es ohnehin schon tut.
Leider war er am Tavernenabend etwas verhindert, geht er ja hauptsächlich dem Bereich der Medizin nach. Und da Ellison noch nicht komplett mithelfen kann war es an mir an unserem Stand zu stehen.
Immerhin hatte ich ihn Nachmittags von einigen Jungs aufbauen lassen die sich über die verdienten Münzen freuten.
Der Andrang am Stand war ordentlich!
Mit soviel Andrang habe ich persönlich nicht gerechnet!
Die Gäste waren, wie immer, recht freundlich und auch war es nicht schlimm, wenn der ein oder andere mal ein wenig warten musste.
Der Abend ging sogar recht lang und war wirklich schön, dafür dass es Arbeit war!
Wermutstropfen war allerdings dass ich heute am Stand die junge Schreinerin „Ylvie Kesper“ nicht antreffen konnte, da wir uns am Vortag recht nett unterhalten haben und auch ein Handelsabkommen vereinbaren konnten.
Worüber ich mich sehr freue!
Sie ist wirklich begabt und ich finde ihre Holzarbeiten wundervoll! Ich denke, dass sie Richeard eine gute Hilfe sein wird, wenn es mal wieder was zu reparieren gibt.
Hoffentlich verschreckt er sie nur nicht mit seiner brummigen Art!
Dabei kann er auch ganz anders. Liegt vielleicht wirklich am Alter! Ich bin dennoch davon überzeugt, dass Ylvie gut mit ihm zusammen arbeiten kann und ich freue mich auch schon sehr darauf sie mit zu den Märkten zu nehmen auf jene wir gehen!

Kuugen tat heute wieder sein bestes um mir zu helfen, doch verplappert er sich gern mal. Direkt sauer sein kann ich ihm da aber nicht, da er immerhin die Gäste unterhält. Und das kann er!
Wobei mich manchmal seine Wiedergabe von Geschehnissen doch schlucken lassen.
Erst Recht was er den „Falkenklingen“ erzählt hat.
Am liebsten hätte ich ihn dafür in den Brunnen geworfen. Aber immerhin war die Jüngere, also „Kari“, dabei und sie kennt die Wahrheit.
Immerhin verwechselt Kuugen manchmal Tatsachen mit Wunschdenken!
Doch er hat Fantasie!
Und mich stimmt es sehr positiv, dass selbst hinter der Kathedrale niemand ein Problem mit ihm hatte.
Immerhin will er oder wir allgemein niemanden etwas böses.
Eher im Gegenteil.
Wir wollen die Leute verköstigen mit einem Gaumenschmaus.
Am besten ist es, wenn wir es schaffen, dass sie den Stress des Alltags vergessen.
Klingt irgendwie nach Goldhain… Sollte ich so lieber nicht laut aussprechen als Werbung für neue Mitglieder!
Wobei das mit dem Gaumenschmaus stimmt, denn es gab sehr viel positive Rückmeldung!
Die neue Köchin „Luna“ ist hervorragend!
Immerhin hat sie es so gut vorgekocht, dass es selbst aufgewärmt richtig gut schmeckte.

Doch hab ich auch dank „Juraya“, von „Es war Einmal“, ein neues Getränk für die Karte!
Ananassaft mit Kokosnusscreme und Rum.
Es schmeckt gar nicht mal schlecht!
Ich denke ich nenne es „Pina Juraya“!
Immerhin hat die Gute mich auf die Idee gebracht. So was sollte gewürdigt werden!
Bin gespannt wie das Getränk beim nächsten Tavernenabend ankommen wird.
Dies werden wir ja dann, sofern nichts dazwischen kommt… man weiß ja nie, wieder auf unserer Brise stattfinden lassen.
Wobei ich ernsthaft am überlegen bin, den Platz hinter der Kathedrale nun Donnerstags fest zu beziehen.
Immerhin war es deutlich, dass es den Gästen gefiel, dass in der Nähe Sitzmöglichkeiten waren.
Aber das werde ich mir noch überlegen und mir den Rat der anderen einholen!

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Ein erneutes Schreiben Trifft ein. Das Datum ist bereits schon recht lange vergangen. Da gabs wohl Schwierigkeiten mit dem Postmeister

Betr.: 'Termin Bekanntgabe’

Am 27.08. zur Abendstunde würde ich dann mit unserem Koch Kollegen Nosgar vorbei schauen, um sich über die Geschäfte und Lieferung zu besprechen.
Ich hoffe es macht keine Umstände.

Rei, Verwalter der Hafenkante. 'Herr Fuchs’

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Immer diese bösen Postmeister die auf ihrem Weg lieber mal stehen bleiben um ein Nickerchen zu machen! Daher wurde das Antwortschreiben nun von einer Dame überreicht, die sich als Miss Kaileh vorstellte und sich als Mitglied der Schwarzfische identifizierte, nachdem sie ihre Brosche aus der Tasche holte. Sie hatte allerdings dann auch keine weitere Zeit mehr für Fragen und verabschiedete sich freundlich wieder

"Sehr geehrter Rei,
der 27.08. passt uns zur Abendstunde hervorragend.
Wir werden auf eure Ankuft warten.
Ich wünsche eine angenehme Reise und freue mich euch persönlich zu begegnen.

Hochachtungsvoll

Kapitän Setsun Sato"

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Für alle die das Legionsphasing im Hafen haben und denen es nervt:

(unter anderem daran erkennbar, wenn NPC´s zur Brise rennen.
Wenn man uns allerdings sehen kann, dann ist man in Bfa, da von uns keiner mehr Legionsphasing hat)

  1. Dalaran.
  2. steuer Khadgar an.
  3. NICHT anlabern!
  4. unten links ist eine Archivistin OHNE Quest!
  5. Anlabbern.
  6. alles machen.
  7. NICHTS überspringen!
  8. Bei der Trauerfeier am Ende die Dämonen töten.
  9. Fertig bist du wenn du bei den Illidari im Magierviertel ankommst!

~Einzige Problem~:
Nur auf Alli-Seite möglich da die Quest bei Punkt 6 auf Horden-Seite verbuggt ist!

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ich habe es auf Horde Seite auch gemacht mit einem char und hatte keine Probleme dazu.

Trotzdem sollte das Phasing Problem nicht unseres sein eigentlich. Sollt Blizz mal was tun.

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Ein Schreiben ist am Steg der Brise angebracht, wie auch am schwarzen Brett der Stadt

Liebe Bürger, Gäste und Freunde der Schwarzfische,

da wir im Moment einen aufwändigen und großen Umbau an unserem Schiffslazarett vornehmen, wird der Tavernenabend vorerst nicht auf der Brise stattfinden können!
Wir haben uns daher eine langfristige Genehmigung für den Platz hinter der Kathedrale eingeholt.

Unseren Hafenstand, den wir Donnerstags an der Promenade betreiben, werden wir ebenfalls an diesen Ort verlegen, da die Sitzgelegenheiten am Pavilon einfach ein gemütlicheres Ambiente bieten.

Dabei sei angemerkt, dass wir uns über weitere Stände freuen würden, sodass es vielleicht in Zukunft einen kleinen Markt Donnerstags hinter der Kathedrale geben kann.

Somit findet ihr uns nun jeden Donnerstagabend und vorläufig auch Samstagabend hinter der Kathedrale

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