[A-RP] Haus Hekate ūüźć Macht, Magie & Mysterium


(Heltai) #1

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†In bunt und h√ľbsch: www.haushekate.com

Gildentyp                Adelshaus, mit dunklem Kult
Zugehörigkeit        Dalaran / Allianz
Schwerpunkte       Adel, schwarze Magie, Diplomatie, Ausbildung.
Rangordnung         Monarchisch
Ansprechpartner   Heltaí, Porcio, Ashaine, Eyarr, Elandyr
Website                    www.haushekate.com
Forum                       www.haushekate.com/forum
Discord                     Auf Anfrage


Nach langem Warten, langem Lauern - erhebt sich die schwarze Schlange erneut

Flackernd Schein dickfeister Kerzen, schwarze Schlange √ľberm Schild,
sturmhaft pocht’s in deinem Herzen, hinter dir ein Ahnenbild.
√Ėlgemalte Augen wachen; suchen, folgen, immerzu,
Geister tanzen, lustvoll lachen, Schatten k√ľsst dich, hier im Nu.


Haus Hekate. Ein Name, der vielenorts nur murmelnd gesprochen wird. Den man gleichsam respektiert und f√ľrchtet. Haus Hekate verbindet man mit jahrhundertealter, magischer Tradition. Mit Wohlstand, Macht, Einfluss und Kabalen. Deutliches Prestige errang das Haus, insbesondere durch den Sitz in Dalaran, schon seit der einstigen Begr√ľndung der Magokratie. Doch rankt sich manch gar schreckliche M√§r‚Äô ums Banner der schwarzen Schlange. Man spricht von Geschwisterliebe um‚Äôs Blut rein zu halten, man munkelt √ľber unlautere Methoden, Erpressungen, Arglist und Niedertracht. Dunkle Intrigen - und gar Mord. Bislang jedoch einzig Ger√ľchte - nachgewiesen wurde ihnen nichts. Nur vielerlei Namen ihrer langen Ahnenreihe kennt man. Die meisten h√∂chste Vertreter ihrer magischen Zunft.


Wir bieten vielschichtiges Rollenspiel abseits eindimensionaler Moral. Wir sehen uns als klar ambivalent. Womit nicht nur unser Spiel in vielen Facetten gew√ľrzt, sondern auch das Zusammenspiel im √Ėffentlichen mit und gegen uns spannender gestaltet wird. Durch die Vereinigung mehrerer, vielversprechender Rollenspielthematiken, bieten wir einem breiten Spektrum an Konzepten Einstiegsm√∂glichkeiten, wie zuletzt auch ein Zuhause, ohne dabei zum haltlosen, zusammengew√ľrfelten Gef√ľge zu verkommen. Unsere Mitspieler profitieren dabei von einem gewissen Spannungsbogen, denn man wird nie wissen k√∂nnen, wohin ein gemeinsamer Weg mit dem Haus Hekate f√ľhren mag. Keine Richtung ist zwanghaft vorgegeben - so wie wir nicht die strahlenden, tugendvollen Helden sind, sind wir keine einfache, simpel gestrickte B√∂sewichter. Die schwarze Schlange kann m√§chtiger Verb√ľndeter oder grausamer Feind sein. Ob B√ľndnis oder Fehde. Frieden oder Krieg. Das Rollenspiel mit uns wird immer der spannenden, brisanten Ungewissheit unterliegen.


Wir zelebrieren Zauberei

P√ľnktlich Nachts zur Geisterstunde, hebt die Herrin ihren Stab,
Kuttenträger in der Runde, ein Altar der Opfer Grab.
In der Dunkelheit verborgen, rinnt das Blut ganz köstlich rot,
schwarze Messen bis zum Morgen, Angstes Schrei in kläglich Not.


Fernab neugieriger Blicke, in tiefsten Kellern, und dunkelsten Winkeln erst, offenbart sich, was das Banner der schwarzen Schlange wahrlich birgt. Einzig Eingeweihte werden erblicken, welch Gr√§uel und Schrecken sich zur Mittnacht enth√ľllen. Die sinisteren Rituale, zum eigenen Machtgewinn. Verbotenes Wissen das weitergetragen, und dunkle K√ľnste die erprobt werden. Weit ab der fliegenden Stadt heisst‚Äôs, seien ganze Bibliotheken, und Artefakte von unsch√§tzbarer Macht verborgen.


Die enge Verbindung des Hauses Hekate zur Magie, spiegelt sich im ganzen Alltag des Gildengeschehens wieder. Im Dalaraner Anwesen sind magische Besen, funkelnde Lichter und fliegende B√ľcher keine Seltenheit. Wir achten dabei aber penibel darauf, unser Weste in der √Ėffentlichkeit g√§nzlich rein zu halten. F√ľr uns gilt die Hexerei, ganz zu schweigen vom Nekromantentum, als streng verboten, und so leben wir auch. So wir auch schwarze Magien lehren und ausbilden, und wir ganz sicherlich mehrere dunkle Gesellen in unseren Reihen wissen, wird sich niemand offen dazu bekehren. F√ľr unser externes Umfeld sind wir allerh√∂chstens m√§chtige Magier. Daraus resultiert eine √§usserst interessante Gratwanderung - wer sich dem Haus Hekate verschreibt, weiss, was es heisst zu schweigen. Zur eigenen Sicherheit, wie auch der des Ganzen. Ein Versteckspiel, da√ü uns allen Freud bereitet.


Vasallen, Verb√ľndete & Politik

Lass dir Macht und Land verleihen, wir sind schier unendlich reich,
dich der Nichtigkeit befreien, schwimm in golden strahlend Teich.
Lass dich von der Schönheit locken, greif von uns die wahre Kraft,
Tag f√ľr Tag wird Atem stocken, wenn der Zauber Wunder schafft.


Lang gepflegte Bande wollen nicht vergessen werden - wie auch frische B√ľndnisse gekn√ľpft. Unsere Vasallen sind weder Knechte, noch Diener. Wir schenken Einfluss und Macht, Wohlstand und Sicherheit. Doch hat alles seinen Preis.


Unsere Vasallen sind nicht nur wichtig, f√ľr unser gemeinsames Spiel, sondern auch guter Einstiegspunkt f√ľr etwaige Konzepte, die sich - anfangs - ideologisch noch nicht g√§nzlich dem dunklen Regime des Hauses Hekate unterwerfen k√∂nnen. Der politische Aspekt indes, bietet uns gen√ľgend interessante Ber√ľhrungspunkte mit anderen Gilden, und dem √∂ffentlichen Rollenspiel, als das wir nicht nur in unserem dunklen K√§mmerlein im eigenen Gr√ľppchen zu agieren haben. Das Haus hat alle Gr√ľnde, an Turnieren und √§hnlichem teilzunehmen, wie es selbst auch grosse Veranstaltungen h√§lt. Wie den Maskenzauber, einen j√§hrlichen Maskenball, voller Exzess, Frevel und Eklate. Zuletzt bespielen wir aktiv unsere, k√ľrzlich in einem langen Plot zur√ľckeroberten, L√§ndereien Kaltenbruchs, an der Nordwestmark Alteracs.


Einstieg

Durch unsere Themenvielfalt in der Gilde, bieten wir einer manigfaltigen Breite an Konzepten Einstiegsm√∂glichkeiten, die sich auch in vielen ausgespielten Plots zur G√§nze entfalten k√∂nnen. Der Ruf des Hauses, der schnellen Wohlstand, viel Macht und Einfluss verspricht, mag verlockend genug sein, um so manch Unschl√ľssigem einen triftigen Grund zu bieten, beim Haus Hekate vorstellig zu werden. Eigene Ideen und H√§user lassen sich hierbei gut als Vasallen der schwarzen Schlange bespielen.

  • Magische Konzepte, seien es nun einfache Magier, Hexer, Nekromanten oder andere dunkle Gesellen, die sich beispielsweise als Hofmagier, Alchemisten oder Lehrer des Hauses Hekate verdingen. Hierbei sei jedoch darauf zu achten, dass es einigen Konzepten ab einem gewissen Stadium sehr schwer fallen d√ľrft, sich noch √∂ffentlich ungekannt zu bewegen.
  • Kampflastige Konzepte k√∂nnten sich beispielsweise als Knappen, Ritter und Gardisten des Hauses eignen. Auch verstohlenere Charakter finden als Assassinen sicherlich ein Heim bei uns.
  • Im Hofstaat selbst k√∂nnen sich beinahe s√§mtliche Konzepte, die zumindest h√∂fischen Umgang pflegen, ansiedeln. Von der Kammerzofe bis zum Gesellschafter, und niederem Adel. Hier bieten sich grundlegend viele M√∂glichkeiten, den eigenen Charakter voranzubringen, aufzusteigen, und weiterzuentwickeln.
  • Sklaven zuletzt, behalten wir als tempor√§re M√∂glichkeit vor, f√ľr all jene, die sich vorg√§ngig ein Bild unseres Zusammenspieles machen m√∂chten, um sich sp√§ter zu entscheiden. Hierbei bieten sich vielf√§ltige M√∂glichkeiten, in unsere ‚ÄúF√§nge‚ÄĚ zu geraten, die keineswegs auf freiwilliger Basis beruhen m√ľssen. Ziel dabei ist es aber stets, aus jenen irgendwann ganze Mitglieder des Hauses zu formen, oder sie in dunklen Ritualen zu opfern.

[A-RP] Adler von Arathor / die Mark Hohenwacht
[A-RP] Nächte der Sinne & Hekates Zauberpokal!
[Frage/Diskussion] Was gehört in einen Gildenthread?
Rollenspielgilden√ľbersicht 2019
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(Heltai) #3

Geschichten des Hauses Hekate

Gefl√ľster aus dem Dunkel

Sturz in die Tiefe

… und sie fällt hinab in endlose Schwärze.

Entlassen aus st√§hlerner Hand, von ihren Peinigern √ľber den Rand gestossen. √úber ihr zwanzig verdeckte Augenpaare, die aus Schatten tiefgezogener Kapuzen nachsp√§hn - selbst ohne zur√ľckzusehn, versp√ľrt sie noch die bohrenden Blicke. Die Hitze des Schmerzes, der Qualen - die Agonie der Folter - brennt wie sengender Feuerstoss durch ihren Leib. Und beinah beruhigend k√ľhl, der zunehmende Flugwind; der Moment f√ľr Moment k√§lter und fester um sie peitscht. D√ľnnes, weisses Leinenkleid, das er aufw√ľhlt, aufbl√§ht, und um sie flattern l√§sst.

Sie sieht vor dem innren Auge den Sonnenaufgang. Sieht ihre Eltern. Sie sieht ihr Haus, die j√ľngere Schwester. Sieht Heim und Herd, den kleinen Hund, ihre beiden Katzen.

Sie zappelt und rudert panisch mit den Armen, angetrieben von blanker Angst und grausigen Schrecken. Langgezogener, schriller Schrei reisst sich in furchtsamster Wucht aus ihrer zarten Kehle - zeitlos hallt er den kolossalen, schroffen Steinwänden nach. Schneller und schneller rast sie in den pechschwarzen Abyss hernieder, kalter Wind und brennende Schmerzen treiben ihr die Tränen in die Augen. Doch sie wagt nicht, ihre Lider zu schliessen; sie muss doch sehen, muss doch wissen, muss doch ahnen können, wann sie aufprallt.

Sie sieht ihr Kinderbett, sieht den Holzring ihrer Jugendliebe. Sie sieht dampfenden Apfelkuchen und den reichgeschm√ľckten Winterhauchbaum.

Tief unten, in dunkelster Schw√§rze, eine Regung. Etwas Lebendiges, etwas Lauerndes. Etwas Gewaltiges, dass sich beh√§big durch die allesverschlingende Dunkelheit schiebt. Ein kolossales, r√∂hrenartiges Wesen - l√§nglich in seiner Natur. Schwarzes Schuppengewand, das sich einzig durch nasses Glitzern in der umfassenden Finsternis verr√§t. F√ľrchterliche, giftgr√ľne Augen, mit entsetzlichen Schlitzen - starr, reglos. Wartend.

Sie sieht ihr altes Tagebuch, sieht die Kerzen zum ersten Ritual. Sie sieht Blut an ihren Fingern. Sieht das Licht schwinden. Sie sieht den Sonnenuntergang.

‚Ķ und ihre angsterf√ľllten, heisren Schreie verstummen.


Geschehen in Kaltenbruch

Ein Morgen in der Hauptstadt Kaltenbrunn, während der Rebellion

Laut und schwer schl√§gt die Kirchenuhr √ľber die verregnete Stadt hinaus. Kaltenbrunn um sechs Uhr in der Fr√ľh.

Der erste Schlag der Hellste, der Klarste. Thomas sieht zum Himmel hoch, granitgraue, dichte - erdr√ľckend dicke - Wolken unterm n√§chtlichen Firmament. Darunter schwarze Rauchs√§ulen, die wie fette, wulstige Maden feist und satt dem Regenprasseln entgegensteigen. Gelboranges Z√ľngeln kl√§glicher, sterbender Flammen spiegelt sich in den Wasserpf√ľtzen am rissigen Strassenrand. Niedergerittenes, zertrampeltes Unkraut zwischen den nassen Pflastersteinen. Hinter ihm brennt ein halbes Dutzend H√§user. Selbst der str√∂mende Regen weiss die Feuer nur im Ansatz zu b√§ndigen.

Der zweite Schlag dr√∂hnt dem Ersten nach, hallt mit und l√§sst in der Ferne einen Hahn kr√§hn. Neben ihm ein ohrenbet√§ubend lauter Schuss, und doch so dumpf, so ged√§mpft, wie Meilen unterm Meer. Er weiss nicht, wer sie verraten hat. Irgendwer musste den Wachen den Hinweis gegeben haben. Sonst h√§tt man sie nicht schnappen k√∂nnen - dann w√§ren sie nun nicht auf Knien auf der Strasse. Doch konnten sie die Feuer noch fr√ľh genug legen. Er h√∂rt das Knistern der Flammen, das Krachen von verkohltem Geb√§lk, und das Zischen des verdampfenden Regens hinter sich. Es ist vollbracht. Doch zu welchem Preis.

Der dritte Schlag l√§sst ihn zittern. Die sch√§bige Lederkluft vom Regennass durchweicht, bis auf die Knochen friert und schlottert er. Blanke Ironie, mit all den lodernden Flammen, brennenden H√§usern, im R√ľcken. Eine reiche Strasse im reichsten Viertel einer einst reichen Stadt. Regierungsapparat, Rathaus, das Heim von Politikern und Ratsherren. Sie wollten ihnen beweisen, ihnen zeigen, dass sie nicht so unantastbar sind, nicht √ľber alles erhaben, wie sie sich nur allzu oft einbilden. Funkenstiebend weht ein Fetzen schwarz-weissen Banners durch den kalten Nachtwind. Halb angesengt, erstarren die orangegl√ľhenden L√∂cher noch im Flug durch Regenprasseln. Reste der schwarzen Schlange drauf zu sehn.

Der vierte Schlag der Wuchtigste, bis in Mark und Bein dr√∂hnt das schwere Gel√§ut aus hoher H√∂h. Wie Totenglocken schallt die Turmuhr √ľber die finstre Szenerie hinweg. Der Bannerfetzen klatscht in eine schwarzgl√§nzende Regenpf√ľtze. Die Schlange, die feigen Verr√§ter, die zu st√ľrzen es gilt, ertr√§nkt. Und mit ihr Arthur - dessen aufgesprungener Kopf neben Thomas zu Boden kracht. Dickes, schweres Blut, dass sich mit farblosem, leichtem Regen mischt. Sich mittreiben, hinfortschwemmen, davonsp√ľlen l√§sst. Er sinniert, was es wohl noch mit sich tragen mag - ob es die Toten an einen besseren Platz f√ľhren wird. Die aufgereihten, die strassaufw√§rts reglos im Regen liegen.

Der f√ľnfte Schlag erschallt, und er versp√ľrt das kalte Metall am Hinterkopf. Starr und unverr√ľckbar dr√ľckt es sich durchs regennasse, zerzauste Haar. Der Geruch des letzten Schusses steigt Thomas in die Nase. Das bitterbissige Schwarzpulver - kaum ein Tag der letzten Wochen vergangen, an dem er‚Äôs nicht gerochen h√§tt. Seit er sich dem Widerstand angeschlossen hatte - seit er seine Frau und seine beiden S√∂hne nicht mehr sehn konnt. Seit er sich versteckte und im Untergrund lebte. Seit dem Moment, als er die Faust hob und mit den andern zum Kampf ansagte. Der Partisane faltet die kalten, zitternden H√§nde vor dem Schoss. Tief geht der Atem. Jeder Zug bewusst und lang - die Luft ein letztes Mal in den Lungen.

Der sechste Schlag l√§sst ihn die Augen schliessen. Thomas neigt das Haupt. Und harrt dem letzten Schuss den er noch h√∂ren w√ľrd.


Vorkomnisse am Dalaraner Hofe

Magie - so gefährlich wie zerstörerisch

Dalaran, fr√ľhabends. In den weiten, prunkvollen Lustg√§rten vor der Residenz, tummelt sich ein Pulk Bediensteter. Heiter lachend spielen sie Gnomenball. Es wird getrunken, und gefeiert - l√§dt die stenernklare, warme Nacht, so sie auch der magischen Kuppel √ľberm Anwesen geschuldet sein mag, doch wahrlich dazu ein. Die M√§dchen klatschen aufgeregt am Spielfeldrand, der Ball knallt gegen einen Stein, der als improvisierter Torpfosten herhalten soll. Korken knallen, und von hinten h√∂rt man einen aufgebrachten Mann br√ľllen - der sich von seinem Gegner t√§tlich angegangen f√ľhlt. Hoch oben, im Nordturm der gewaltigen Residenz, erklingt ein kurzes Dr√∂hnen. Geht aber im Gel√§chter unter. W√ľrd man denn hochblicken, man s√§he ein kurzes Leuchten, einen lavendelfarbnen Schimmer. Noch immer wird gespielt, gelacht und der Ball zwischen den Mannschaften hergetreten. Der zweite Knall deutlich lauter. Gefolgt vom klaren Klirren dicken Glases. In Tausend Scherben jagt‚Äôs eins der Bibliotheksfenster aus dem Rahmen, und ein bl√§ulicher Flammenstoss schiesst, wie ein gnomischer Flammenwerfer, hinterher hinaus.

Mit einem Mal zieht starker Wind auf. Hecken, B√ľsche, Blumen und der Rasen neigt sich. Haar weht, und Kleidung flattert. Ein zweites Fenster, dass, samt der offenen L√§den, aus der Wand springt, einige kalkweisse Backsteine mit sich reisst, und in weitem, kurzzeitig unwirklich langsamem, Flug, zu Boden kracht, um hinter den Rosenb√ľschen ihrer Hoheit im Rasen zu zerschellen. Erde wirbelt hoch, und Dreck fliegt durch die Luft. Erneut, in der Turmbibliothek, diese unwirklichen Flammen - wieder ein sengendd√ľnner Feuerstoss, der nichts verbrennt, der nichts ankokelt, und dennoch mit der gewaltsamen Wucht einer kleinen Apokalypse ohrenbet√§ubend durch die Nacht zischt. Es folgt gelbgr√ľner Nebel, der den ganzen Turm, die Bibliothek, f√ľr einige Augenblicke in sich h√ľllt. Augenscheinlich zieht sich alles dichter, wird kleiner, verformt sich wie in einem allgegenw√§rtigen Sog. Nur um dann, von innen heraus, nach aussen zu brechen. Einem pulsierenden, schlagenden Herzen gleich, dass sich ausdehnt. Einmal, zweimal - ein weiterer Schlag, nunmehr laut und grollend wie Donner - dann zum Dritten; und Mauerstein bricht aus Fugen, Dachziegel bersten zu allen Seiten hinweg. √úber die halben Lustg√§rten hinweg; aufgescheucht schreit die Dienerschaft, es werden H√§nde gepackt, und Frauen, Freunde, ein jeder in Sicherheit gebracht, als schwere, weisse Steine, Schindeln, abgebrochener Bretterverschlag und Fensterscherben in einem grossen, gewaltigen Hagelsturm √ľber die Hecken, die hellen Kieswege, die Statuen, Brunnen und Anwesensmauern hinabsaust. Ein finales, dumpferes Dr√∂hnen - schwarzer, dichter Nebel, der wie Drachenodem aus schweren N√ľsten ausgespien wird, hebt sich ein letztes Mal √ľber die halbzerst√∂rte Bibliothek. Und dann herrscht f√ľr lange, klamme Herzschl√§ge gespenstische, be√§ngstigende Stille.


Gespräch zweier Gardisten

‚ÄúWird Zeit, dass dem B√ľrschchen der Kopf gewaschen wird, Ueli! Hoff die Beiden hauen sich heut Abend zu Brei!‚ÄĚ , murrt der Glatzkopf seinem schwergepanzerten Kollegen im Torhaus entgegen.
‚ÄúJaa, aaber der Laangzahn, der hat ees doch vooll veerdient, ooder? Weisch - meine Uursula, die beeklagt‚Ķ‚ÄĚ , beginnt der langsame Gardist zu entgegnen.
" Ursula? War das die Köchin, die du…? Oder die eine Magd?"
‚Äú‚Ķsiich seit‚Ķ‚ÄĚ
‚ÄúDie kleine Novizin? Oder diese neue Alchemistin mit den dicken‚Ķ?‚ÄĚ
‚Äú‚ĶTaagen, daass‚Ķ‚ÄĚ
‚ÄúDie blonde G√§rtnerin?‚ÄĚ
‚Äú‚Ķsie woochelang‚Ķ laass mich aausrede, Fraanz!‚ÄĚ
‚ÄúEtwa die wilde Rothaarige bei der du dir das Jucken eingefangen hast? Ach‚Ķ‚ÄĚ , winkt Gardist Franz sodann gleichg√ľltig ab.
‚Äú‚Ķ Aalso‚Ķ Uursula beeklagt sich seeit Wooche, ooder‚Ķ‚ÄĚ
Der glatzk√∂pfige Torw√§chter atmet tief, schwer und √§usserst m√ľhevoll.
‚Äú‚Ķdaas sie seeit Wooche scho nuur noch Haaggis eesse d√ľrfe, ooder. Weege dem Laangzahn.‚ÄĚ
‚ÄúWas? Wegen diesem omin√∂sen Bild von der Wollmesse, dass die eine Bedienstete gezeichnet hat? Wof√ľr er so‚Äôn Aufstand probte, beim letzten Hoftag?‚ÄĚ
‚ÄúMmmmmhm. Jaa. Jaa, ooder. Weege‚Ķ‚ÄĚ
‚ÄúHab geh√∂rt, er soll drauf Lady Winner‚Ķ Winders‚Ķ Na die eine, die wie das Schaf der Prinzessin heisst, scheren. Irgendsowas.‚ÄĚ
‚Äú‚Ķdem Bild. Jaaa‚Ķ Haaggis, Fraanz. Haaggis, ooder! Muusste sie eesse‚Ķ‚ÄĚ
‚ÄúNaja. Wer auch immer bei dem grossen Kampf heut Abend gewinnt‚Ķ ich hab jedenfalls auf‚Äôn Majordomus gewettet. Sollt ja besser nix √ľber den kleinen L√ľm‚Ķ Sir Porcio sagen‚ÄĚ
, verr√§t sich Franz daf√ľr mit missg√ľnstigem Gesichtsausdruck und klopft mit stahlbewehrter Faust gegen die eigne Brust, als seine Wachabl√∂sung scheppernd n√§herstapft.


Wichtige Bekanntmachungen

Chemiemanufaktor Krone

Entgegen aktueller Ger√ľchte, m√∂chte ich hiermit klarstellen, dass ‚ÄúHaus Hekate Inc.‚ÄĚ in keinster Form von der Schokoladensorte ‚ÄúDunkle Versuchung‚ĄĘ‚ÄĚ oder ihres Herstellers, der ‚ÄúChemiemanufaktor Krone‚ĄĘ‚ÄĚ, gesponsort wird.

In keinster Weise wollen wir f√ľr ‚ÄúDunkle Versuchung‚ĄĘ‚ÄĚ werben, diese zartbittre Verlockung aus dem breiten Sortiment der renommierten ‚ÄúChemiemanufaktor Krone‚ĄĘ‚ÄĚ, die dank hohem Kakaoanteil dem Gaumen schmeichelt, mit √§usserst polarisierendem Geschmack begeistert, und zum mundenden Feuerwerk f√ľr jede s√ľsse Zunge wird. ‚ÄúDunkle Versuchung‚ĄĘ‚ÄĚ, ein Sinneserlebnis sondergleichen, steht in keiner Verbindung zu ‚ÄúHaus Hekate Inc.‚ÄĚ. Wir distanzieren uns von ihrem zartcremigem Schmelz, nach langj√§hrigster Erfahrung conchiert, durch welchen diese einzigartige Schokoladenrarit√§t vom ersten Biss, bis zum vollmundig-nussigen Abgang, ein rundes, vollkommenes Geschmacksbild bietet.

‚ÄúDunkle Versuchung‚ĄĘ‚ÄĚ - seltner und kostbarer als zeitverlorene Protodrachen.


Jagd auf einen Lich mit Helfern der Hohenwacht

Morgens im Truppenlager

Der Regen kannte keinen Unterlass. Tief versanken die schweren Stiefel Schritt um Schritt im matschigen Erdengrund. Seltsame Stille lag √ľberm Lager - nur das unabl√§ssige Prasseln Myriaden glitzernder Tr√∂pfchen, die √ľber Helm und Hut, √ľber Zeltplane und Lastenkarren herniedertrommelten. Die ersten Verwundeten schlichen matt zum Lazarett hin. Anf√§ngliche Euphorie, die bed√§chtiger Ern√ľchterung gewichen ward. Das Wissen, dass es nicht die letzten gewesen sein sollten. Sie schmunzelte gallig, der Gedanke, auf einem Friedhof, zwischen Mausoleen und Grabst√§tten, √ľber Blumen und Beeten, neben Gedenkstein und Grabeskreuz, zu k√§mpfen, gegen unsichtbaren Feind, gegen unaufhaltsame M√§chte‚Ķ und dort zu fallen - welch bitterb√∂se Ironie. Die beiden grossgewachsnen Mannen vor dem Kommandozelt neigten ihr Haupt in Ehrfurcht, zogen den Zelteingang auf, und standen stramm. Sie trat ein, und der gletscherkalte, frostige Blick der Lady traf alsgleich den angeketteten Gefangenen. ‚ÄúDu kannst sie nun rufen - wir werden beginnen‚ÄĚ , erging‚Äôs in Richtung der Sekret√§rin. ‚ÄúIch eile, Herrin‚ÄĚ , erwiderte die kleine, d√ľrre Gestalt, und setzte sich rasch in Bewegung.


Verhör eines Gefangenen

Habt ihr euch je gefragt, weshalb die Menschen ihre Toten bestatten? Sie verbrennen? Denkt nach. Wisset, wie unausweichlich, wie nat√ľrlich, der Tod ist. Etwas so einfaches - simples. Warum wohl, sollte man ihn verstecken? Weil wir keine Antwort f√ľr den Tod kennen‚Ķ weil wir uns vor den Toten f√ľrchten. Wie wir uns vor allem f√ľrchten, dass wir nicht verstehen. Doch das braucht ihr nicht. Soll ich euch sagen, wovor ihr wahrlich zittern solltet‚Ķ

Es sind nicht die Toten vor denen man Angst haben muss. Das Schrecklichste auf der Welt, hat keine Gestalt. Es ist kein garstiges Monstrum. Es hat keine Krallen und keine scharfen Z√§hne. Es hat kein Blut und kein Fleisch. Es schreit nicht - und br√ľllt nicht. Es ist das, was man nicht sehen kann. Das, was im Dunkeln lauert. Es ist das, was von morgens bis abends in deiner Seele bleibt. Sich festnagt. Bis der Abend zur Nacht wird. Und die Nacht, zum Tag. Bis du den Schlaf misst, und es allerzeit von dir Besitz ergreift. √úberall. Dich wissen l√§sst. Dich f√ľhlen l√§sst. Dass‚Ķ nur, weil du es nicht sehen kannst - es nicht bedeutet, dass es nicht l√§ngst da w√§re‚Ķ

Denkt nach. Manchmal wirkt die Welt so simpel‚Ķ schwarz und weiss. Dunkelheit und Licht. Grenzen, die wir selbst ziehn. Wir h√ľten uns vor dem Schwarzen. Wir meiden das Dunkel. Doch dereinst stehn wir alle vor unsren eignen Grenzen. Ihr kennt es. Wir Menschen‚Ķ wollen immer hinter den Schleier sehn. Wir wollen erblicken. Wir wollen wissen, was ist. Was dort ist‚Ķ Doch die Wahrheit, es zu sehen - hat einen teuren‚Ķ schrecklichen Preis. Denn wenn du endlich hinab in die Dunkelheit sehn kannst‚Ķ sieht alles, was in der Dunkelheit lauert, auch dich‚Ķ

Das Dunkel kennt keine Vernunft. Es verhandelt nicht. Es ist. Und es nimmt Besitz. Schleichend langsam. Stunde, um Stunde, um Stunde. Tag f√ľr Tag. Und Jahr f√ľr Jahr. Eine unaufhaltsame Verdebnis. Es breitet sich immer weiter aus. Und je gr√∂sser es wird, desto schneller w√§chst es. Es ist immer da. Lauert - wartet. Hinter dir. Dort, wo du‚Äôs nicht erblicken kannst. Und irgendwann dann‚Ķ ist das sp√§rliche, d√ľnne Licht nur noch da - damit du das Dunkel √ľberhaupt siehst‚Ķ Es labt sich am Leben, es lechzt danach. Hungrig wie die W√∂lfe in der Nacht. Unabl√§ssig spricht es zu dir. H√§lt dich. Wort f√ľr Wort. Und Silbe f√ľr Silbe, ver√§ndert es dich. Ver√§ndert es alles. Schwarz wird zu weiss. Und die Dunkelheit zum Licht. Dein Heim zur Ferne. Die, die du am innigsten liebst, werden zu Fremden. Die W√§rme schwindet - und die K√§lte breitet sich aus. Bis du irgendwann die Augen √∂ffnest - und alles dunkel ist‚Ķ du ganz alleine bist‚Ķ und die Welt um dich herum, so bitter‚Ķ bitterkalt.

H√∂rt in euch. H√∂rt ihr die Stimmen? H√∂rt ihr sie. Sie sprechen zu mir. Hier‚Ķ und jetzt. Geht. Flieht. Solange ihr noch k√∂nnt. Bleibt ihr hier, seid ihr der Dunkelheit verdammt‚Ķ T√∂tet mich. Ich f√ľrchte den Tod nicht. Habt ihr euch je gefragt, was das Leben ist? Eine k√ľmmerliche Illusion des Seins. Ich habe vor Jahren schon aufgeh√∂rt, zu sein. Ihr k√∂nnt es vielleicht nicht sehn. Aber ich selbst f√ľhle es. Ich bin ein Fremder in meinem eignen Leibe. Und nichts f√ľhlt sich noch an, wie es einst war‚Ķ

Die Worte des Friedhofw√§rters folgten ihr noch lange. Eine gute Woche, seit sie ihn befragten. Die Dienerin des Lichtes ihm die ausgerissenen Augen zur√ľck in ihre H√∂hlen setzte. Einige Tage, seit er in den Katakomben ein End‚Äô fand. Und doch, ging ihr das Gerede nicht aus dem Sinn. Sie wusste wovon er sprach. Sie wusste, dass es nicht das gewesen war, was sie in der Krypta fanden‚Ķ

Er sprach von K√ľstnacht.



(Heltai) #5

Protokolle der Hoftage des Hauses Hekate

(Inklusive OOC-Jahreszahlen, da sich Blizzard leider nicht ganz so sicher ist, in welchem Jahr wir uns IC aktuell befinden. Hier vorgestellte Informationen unterliegen keiner Geheimhaltung und d√ľrfen somit IC durchaus bekannt sein.)

Hoftag September (2017), verk√ľndet von Lady Heltai
  • Ein schrecklicher Lich wurde auf den Friedh√∂fen n√§he K√ľstnachts gestellt und konnte vernichtet werden
  • M√ľckensdorf konnte einiger umherstreunender Worgen entledigt werden
  • In Peschkenau wurde eine neue Kapelle errichtet um den Leuten, unter drohendem Argus am Himmelszelt, Zuversicht zu geben
  • Drei R√§delsf√ľhrer der Partisanen in Kaltenbrunn wurden gefasst und √∂ffentlich hingerichtet
  • Die Seuche in Lobentanz wurd g√§nzlich ausgemerzt
  • Eine Riesenschlange, die mehrere Anwohner verschlang, wurde in der N√§he von Lobentanz gefangen und niedergestreckt
  • Geldenfels wurd zum Vasallen Kaltenbruchs erkoren
  • Lord Jaquan wird k√ľnftig als Schatzmeister des Hauses Hekate dienen
  • Neuank√∂mmlinge: Dienstmaid Miss Fossey, Inschriftenkundige Miss Lanningan sowie Stallbursche Tyan
  • Miss Schwarz wurde vom Majordomus f√ľr ihre √ľberragende T√ľchtigkeit gek√ľrt
Hoftag November (2017), verk√ľndet von Lady Heltai
  • Lawinensturz in den Bergen, der die Skotia √ľbersch√ľttet hat, und den Fluss √ľbertreten liess. Notd√ľrftige D√§mme sind bereits eingerichtet
  • Im Berwald wurden mehrere Holzf√§ller von Wolfsrudel get√∂tet. Der B√ľrgermeister hat einen Preis von zwei Goldm√ľnzen f√ľr jeden Pelz ausgeschrieben
  • Um M√ľckensdorf machen sich R√§uberbanden breit. Ein Kopfgeld f√ľr die Strauchdiebe ist ausgesetzt
  • Die Errichtung der Burg des Sir Payton in Kahlberg geht bestens voran
  • Ein grosses Erntedankfest ist in Kahlberg geplant
  • Kaltenbrunn konnt weitere Aufwiegler ausschalten, die sich dem Gesetz entgegenstellen
  • In Himmelsstetten wurd ein reiches Mithrilvorkommen in der N√§he des Yokunflusses gefunden
  • Herold Teichert wurde, f√ľr seine herausragende T√ľchtigkeit in den Vorbereitungen f√ľr den Maskenzauber, vom Majordomus gek√ľrt
Hoftag Januar (2018), verk√ľndet von der ersten Hofmagierin, Miss Zaahira
  • Man l√§sst feierlich verk√ľnden, dass das grosse Nacktmulldesaster keineswegs den klugen K√∂pfen des Hauses zuzuschreiben seie
  • Ebenso, im Namen ihrer Hoheit, Lady Heltai, sei verk√ľndet, dass Magus Zaahira nichts mit dem Abf√ľhrmitteldebakel der Muscheluppe zum Wochenbeginn zu tun hat. Entsprechend dreiste Unterstellungen seien mit sofortiger Wirkung zu unterbinden
  • Das Wetter bleibt unter der magischen Kuppel des Anwesens weiterhin sonnig
  • Eine Meldung vom Sport! Die Dalaraner Dinkeldiener haben im Viertelfinale der heimischen Kuchenbackwettbewerbe gegen die K√∂che des Hauses Hekate verloren! Eine Kreation unseres Chefs Ramsay hat den Sieg erbracht!
  • Der Maskenzauber war ein voller Erfolg. In ihren Worten: Es war das fabul√∂seste, freudigste, feinste, frenetischste, ferkeligste, famoseste, farbigste, fehlerloseste, fachm√§nnischste, faltenfreiste, und familienunfreundlichste Fest aller Zeiten! Sagte ich fantastisch? Fantastisch!
  • Sieger des diesj√§hrigen Zauberpokales war ein Magus aus Sturmwind
  • Die Armee des Lichtes war in der Ferne siegreich: die Legion ist bezwungen. Doch sei auch gesagt, dass ein gewaltiges Schwert in Silithus gerammt wurd, als finaler Racheakt des Sargeras‚Äô
  • Ihre Hoheit, Lady Heltai, gilt weiterhin in der W√ľste Silithus als verschollen
  • Neuigkeiten aus Pandaria: Der umgefallene Sack Reis liegt bis heute ungerettet in einer Lagerkammer im vierten Jadetal der sieben Windbl√ľtenbl√§tterkronen.
  • Neuzug√§nge: Miss Westlauf, als Gesellschafterin
  • Miss Fossey erhielt die Verdienstmedaille des Majordomus‚Äô
  • Kaltenbruch hat sich am runden Tische mit anderen Vertretern der Nordreiche versammelt. Verteidigungslinien wurden ausgebaut, und ein Netz aus Signalfeuern zur gegenseitigen Unterst√ľtzung errichtet
Hoftag M√§rz (2018), verk√ľndet von Lady Jane
  • Lady Jane wurd vom Rat des Hauses mehrstimmig zur oberersten Beraterin, und Stellvertreterin der Lady Heltai, gew√§hlt
  • Magus Zaahira wurde des Hochverrates angeklagt. Als Lady Heltai verschollen galt, hat sie s√§mtliche Suchoperationen gest√∂rt, Hinweise vernichtet, und in einem Putsch versucht, die Herrschaft √ľber das Haus Hekate an sich zu reissen. Sie wurde hingerichtet.
  • Graf Delorme wird k√ľnftig ihren Posten des ersten Hofmagiers einnehmen
  • Miss Schwarz wurd zur ersten Hofalchemistin, und F√ľhrerin des hofeignen Labors, gek√ľrt
  • Miss Morgan erhielt vom Majordomus die Verdienstmedaille
  • Neuzug√§nge: Miss Shirling als Sekret√§rin, Miss Graves als √Ąrztin und Magus Bryant
  • Neue Dienstuniformen f√ľr die Dienerschaft werden geschneidert. Genauso wie frische Wappenr√∂cke f√ľr die Garde
  • Die zerst√∂rte Bibliothek im Nordturm wird derzeitig neu errichtet
  • Die hofeigene Minigolfanlage besitzt eine neue Bahn, die kommender Woche eingeweiht wird
Hoftag August (2018), verk√ľndet von Lady Jane
  • Die Schlachten an der Kaltenbrucher Nordmark wurden gewonnen. Grosse Truppenteile mussten abgezogen werden, nach der Belagerung Unterstadts
  • Lady Heltai hat sich nach den Siegen umgehend nach Kul‚ÄôTiras aufgemacht
  • Lord Delorme wurde seines Amtes als erster Hofmagus enthoben
  • Magus Agathon nimmt, bis zur R√ľckkehr seines Nachfolgers, dessen Stellvertretung ein
  • Miss Shirling wurde zur Direktorin des Sekretariats erhoben
  • Die Baronie Geldenfels wurde als zehntes Lehen der Markgrafschaft Kaltenbruch unterstellt
  • Lord Jaquan erhielt den Posten als Handelsbaron, mit Sitz in Kaltenbrunn. ‚ÄúHerr der Diamanten‚ÄĚ ist sein Ehrentitel
  • Gardist Owens wurde zum Stellvertreter des Gardekommandanten erhoben
  • Gardist Haddrson erhielt f√ľr seine Tapferkeit auf der Schlangeninsel den Verdienstorden Kaltenbruchs
  • Lord Jaquan und seine Verlobte Joana werden sich im fr√ľhen Herbst verm√§hlen
  • Neuank√∂mmlinge am Hofe: Magus Hayes, Weissagungsspezialistin, und die Gesellschafterin Miss Gerb
Hoftag September (2018), verk√ľndet von Lady Jane
  • Sir Luhdwig von Baumbach, Ritter Rosenfurths, Sieger zahlreicher Turniere in Kaltenbruch, fand sich am Hof ein. Genau wie Meister Furchtschmiede, ein Pyromant aus dem Schwarzfels, der uns sein Wissen teilen m√∂cht
  • Magus Alan Bryant wurde die Ehre zuteil, sich dem Banner Hekates g√§nzlich zu verschreiben. Fortan soll er den Titel ‚ÄėMagus der schwarzen Schlange‚Äô tragen d√ľrfen.
  • Sir Nekan Stahlherz wurde zum Ritter Rosenfurths geschlagen
  • Die Nordmark Kaltenbruchs verbleibt gr√∂sstenteils ruhig, die Verlassenen haben sich nach Westen abgesetzt
  • Kul‚ÄôTiras und die Allianz schlossen ein B√ľndnis
  • Oger in Passwegen sind verschwunden, das Dorf wird noch einige Wochen beobachtet, bevor man an einen Wiederaufbau denkt
  • Daf√ľr haben sich Ogerclans im Osten Alteracs unter einem bislang unbekannten H√§uptling zusammengerottet. Viele Fl√ľchtlinge in Kaltenbruch, die herzlich aufgenommen wurden
  • Die Arbeiten an Schloss K√ľstnacht, nachdem die Schrecken des nahen Friedhofs letztes Jahr vertrieben wurden, gehen weiter planm√§ssig voran
  • Der Birkenhain verzeichnet eine der ertragreichsten Ernten der letzten Jahre
  • Abgesandte des Hauses in Sturmwind konnten unter den darnassischen Fl√ľchtlingen einige Druiden gewinnen, die sich bereiterkl√§rten, das Land um D√ľrrenstein von der Pest und dem S√§ureregen der Verlassenen zu s√§ubern
  • Nach vierj√§hriger Siegesserie des allj√§hrlichen Ritterturniers in Kahlberg, konnte Rudi die Ratte aus der Rosenfurth endlich gest√ľrzt werden. Dieses Jahr hat Erich der Eber aus dem Berwald den Landestitel f√ľr sich errungen
  • Eine Warnung um den Kr√§henbaum. Angeblich treibt sich ein riesiger Wolf des Nachtes umher. Nicht nur zahlreiches Vieh wurd schon gerissen, auch ein halbes Dutzend M√§nner sind bislang spurlos verschwunden
  • In wenigen Wochen wird die gr√∂sste F√§hre Kaltenbruchs aus der Werft in Peschkenau auslaufen: Ein Wettbewerb, mit grosser Belohnung, um den Schiffsnamen wurd gestartet
Hoftag Oktober (2018), verk√ľndet von Lady Jane
  • Neuank√∂mmlinge am Hof: Hofmagier Miss Pea und Mister Imber. Die Bedienstete Miss Black.
  • Die hofeigene Schneidermeisterin Moana Wellington wurde zur ersten Hofschneiderin gek√ľrt. K√ľnftig soll eine handvoll erfahrenerer Schneiderlinge gesucht werden, die sie tatkr√§ftig unterst√ľtzen
  • In diesem Zuge berichtete Lady Jane erstmalig von ihrem neuen Projekt - eine eigene Modelinie ‚ÄėRosendorn - hervorstechend bestechend‚Äô f√ľr die nobelsten Damen Azeroths
  • Lady Heltai vorerst weiterhin haupts√§chlich in Kaltenbruch, bei ihrem Volke, zugegen
  • Der letztmonatige Hoftag hat Lady Jane erneut mit einstimmigem Beschluss zur Regentin des Dalaraner Hofes, in Lady Heltais Abwesenheit, ernannt
  • Die F√§hre aus Peschkenau wird den Namen ‚ÄėHoffnung‚Äô tragen. Als Sinnbild f√ľr eine hoffnungsvolle Zukunft, mit einem freien Lordaeron. Gewinnerin des Wettbewerbes war Nora Schwarz
  • Die Hochzeit in Geldenfels verlief grossartig
  • Weitere Fl√ľchtlinge aus dem zentralen Alterac haben sich in Kaltenbruch eingefunden. Insbesondere Kaltenbrunn selbst stellt nun zahlreichen Familien Obhut
  • Geplant sind, nach den reichen Ernten, vermehrte Lebensmittelimporte aus Kaltenbruch f√ľr den Dalaraner Hof. Nicht nur, um die dortige Wirtschaft zu unterst√ľtzen, sondern auch etwas kulinarische Kultur Alteracs an den Hof zu bringen
  • Die Wiederaufbauarbeiten an Schloss K√ľstnacht gehn weiter unter strengstem Zeitplan voran. Erste Zimmer, darunter die Gem√§cher ihrer Hoheit, sind wieder bezugsbereit
  • Gleichsam verzeichnet man deutliche Fortschritte in der Verst√§rkung der Nordmark bei Rabenborn, und der Ostgrenze, am Ostpass zu Geldenfels
  • Das diesj√§hrige Erntedankfest wird in Kahlberg stattfinden
  • Das Haus verf√ľgt, nach Verhandlungen mit einer furchtlosen Crew in Kul‚ÄôTiras, nun √ľber ein Handels- und Expeditionsschiff
  • Zum Ende des Mondes sei der Hofstaat zur Hohenwacht eingeladen, wo ein Fest zu den Schlottern√§chten abgehalten wird
Hoftag November (2018), verk√ľndet von Lady Jane
  • Der Baron der Rosenfurth, Tabbert, ist dem Alter erlegen. Er schlief friedlich ein und erwachte nie wieder.
  • Das Erntedankfest in Kahlberg war ein pr√§chtiger Anlass, zu dem sich Jung und Alt aus ganz Kaltenbruch aufmachte.
  • Geldenfels trifft Vorbereitungen, einen gef√§hrlichen Riesenb√§ren einzufangen.
  • Aufbau in D√ľrrenstein ist im Gange, die Druiden sind eingetoffen und arbeitssam.
  • In der Diamantmine der Frostnadel wurde eine neue, sehr ertragreiche Zentralquelle entdeckt
  • Lady Heltai hat das Schloss K√ľstnacht bezogen, noch immer wird gearbeitet, aber nichts grobes mehr, das einen fr√ľhmorgens mit lautem Geh√§mmer aus den Federn reisst
  • N√ľckensdorf hat die Bauarbeiten an der Motte niedergelegt und r√ľstet sich f√ľr den Winter
  • Die Grenzen Lobentanzes wurden verringert, das Gebiet ums Bleichmoor wurde Rosenfurth zugesprochen, aufgrund deren vorherrschender Wachtruppen die dort patroullieren. Im Gegenzug stellt man G√ľterlieferung f√ľr das pestgebeutelte Dorf Lobentanz, deren Bev√∂lkerung dezimiert wurd, und sich nicht weiter um die Sicherheit k√ľmmern kann
  • Passwegen wieder bewohnt. Ein Trupp Arbeiter und Streiter unter dem Erbfolger, Sir Gregor Barathen, Sohn des Edward Barathen, hat sich aufgemacht. Erste Infrastruktur, um den kalten Winter zu √ľberdauern, wird aufgebaut
  • Gardist Owens wurde dem Kaltenbrucher Heer zugeteilt, Sir Walter tritt die Nachfolge, als Kommandant der ehrenwerte Hausgarde, an
  • Neu Gesichter am Hof: Josephina Fermount (Heilerkundige), Aliondra Nachtsichel (Leibwache), Servaxx (Leibwache), Swenja Stansfeld (Sir Paytons Sekret√§rin), Fellona Lancer (Bedienstete)
  • Vorbereitungen f√ľr den Maskenball, wie auch den Zauberpokal, laufen auf Hochtouren. Herold von Teichert leitet das Organisatorische auch dieses Jahr.
  • Neues, wildes Winterhauchwichteln steht beim Haus Hekate an. Teilnehmer m√∂gen bitte ein Zettelchen in Lady Janes Sekretariat hinterlassen.
  • Tote am Hof: Zwei Diener wurden aufgrund schwerer Vergehen gerichtet. Dazu erlag der Novize Reinerth seinen Verletzungen bei einer gef√§hrlichen Zauber√ľbung.
Hoftag Dezember (2018), verk√ľndet von Lady Jane
  • Sir Barathen hat das k√ľrzliche Turnier am Hofe Hekate f√ľr sich entschieden. Der siegreiche Ritter der schwarzen Schlange wurde reich belohnt
  • Magus Bryant wurde zum Stellverteter des Majordomus Sir Payton ernannt
  • Miss Corvin k√ľrte man zur Novizensprecherin, aufgrund ihres tadellosen Fleisses und ihrer Treue zur schwarzen Schlange
  • Die Dame Nachtsichel hat Lady Jane pers√∂nlich zu ihrer Leibwache erkoren
  • Es wurden die drei wackren Streiter f√ľr den Zauberpokal verk√ľndet, die diesj√§hrig die Ehre des Hauses verteidigen sollen: Magus von Kadzwinkl, Magus Morrington und Magus Bryant
  • Man hat die Neuank√∂mmlinge am Hofe willkommen geheissen: Vessel von Weissenbrunn, der auf unfreiwillige Weise zum Hofe kam, den Novizen Abendstille, wie auch den ausgebildeten Hofmagus von Rosenfurth, Dean Morrington, der fortan seine K√ľnste an der Hofakademie weiter erproben und verfeinern soll
  • Mister Bacon wurde aufgrund seines Verhaltens bestraft - in einer ausschweifenden Rede aber, hat er seine Reue kund getan
  • Lady Jane verk√ľndete erste Erfolge ihrer neuen Modelinie - Rosendorn, bestechend hervorstechend. Erste St√ľcke einer bezaubernden Dessouskollektion, wie auch hinreissende Kleider f√ľr die modebewusste Dame und ein Anzug f√ľr den Herrn sollen als Weltpremiere beim Maskenzauber erstmalig vorgestellt werden
  • In Geldenfels hat man die Arbeiten an der Ostgarnison aufgrund starken Schneefalles bis zum Fr√ľhling eingestellt
  • Ein neues Transportschiff l√§uft in den n√§chsten Wochen aus der Werft von Peschkenau aus
  • Kaltenbrunn ist in Verhandlungen mit der Allianz, um eine Transportroute √ľber den Lordamere hinweg ins n√∂rdliche Lordaeron zu stellen
  • Schloss K√ľstnacht wird weiter instandegesetzt - mittlerweile hat sich ihre Hoheit g√§nzlich h√§uslich eingerichtet. Die M√∂bel in den Gem√§chern aus dem Anwesen in Dalaran wurden unter Anleitung des Majordomus‚Äô g√§nzlich nach Kaltenbruch geschafft
  • Das einst s√§ureverdorbne Land in D√ľrrenstein erfreut sich neuer Bl√ľte. Man rechnet bereits im n√§chsten Sommer mit ersten bestellbaren Landstrichen
  • In Passwegen wurden erste H√§user vor dem Wintereinbruch fertiggebaut. Einige Familien, die bislang in der grossen Halle untergebracht waren, wurden umgesiedelt. Eine Patrouille fand dar√ľberhinaus, w√§hrend eines Sp√§hmarsches, ein Bienenvolk in seiner Wintertraube. Man rechnet damit, schon im kommenden Sommer wieder den ber√ľhmten, k√∂stlichen Passweger Honig liefern zu k√∂nnen
Hoftag Januar (2019), verk√ľndet von Lady Jane
  • Neuank√∂mmlinge am Hof: Magus Luficra Vagleth
  • Magus Agathon √ľbernimmt insk√ľnftig zur G√§nze den Posten des obersten Hofmagiers
  • Der diesj√§hrige Maskenzauber, wie auch der vorg√§ngige Zauberpokal, waren ein voller Erfolg. Pokalsiegerin war Magus Raya
  • Der Herold Teichert fand durch einen ungl√ľcklichen Unfall w√§hrend der Festlichkeiten sein Ende. Doch braucht der Tod nicht betrauert zu werden, das dreckige Wiesel hat seit Jahren die Staatskassen des Hauses auf garstige Weise geschr√∂pft.
  • Der verantwortliche Schmied Hollister, und die mitverantwortliche Zofe Eva, wurden von Lady Jane eines Todesurteiles begnadigt - da ihre Absichten nur waren, diesen Frevel endlich zu stoppen. Dennoch fristen sie, als Strafe zur Selbstjustiz, ihr k√ľnftiges Leben in vollkommener Leibeigenschaft des Hauses.
  • Die drei Todesf√§lle, von Magus Riedel, Magus von der Tronn und dem majordomusschen Chefeink√§ufers Ronald Trumpet, die rund ums neue Jahr das Haus in Atem hielten, sind nicht weiter besorgniserregend. Man konnte das okkulte Artefakt, dass f√ľr derlei Schrecken sorgte, sicherstellen und hinfortbringen. Weitere Furcht sei deplatziert.
  • Die neue Modelinie der Lady Jane, der Rosendorn‚ĄĘ, startete mehr als erfolgreich. Die Weltpremiere diverser St√ľcke beim Maskenzauber sorgte f√ľr grossen Umsatz, und die Schneider des Hofes kommen mit der Anfertigung kaum nach.
  • In Kaltenbruch lief das in den letzten Wochen errichtete Transportschiff planm√§ssig aus - die Jungfernfahrt verlief problemlos.
  • An der kaltenbruchschen Nordmark f√ľhrt die Lady Heltai das Heer weiter nordw√§rts. Begleitet von kleinen Kontingenten ehemaliger Herrscher oder deren Nachkommen, wird f√ľr Frieden in einstmalig okkupierten L√§ndereien nahe Kaltenbruchs gesorgt. Verhandlungen √ľber k√ľnftiges Vasallentum wohl bereits im Gange.
Hoftag Februar (2019), verk√ľndet von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Eyarr Haddrson wurde zum Ritter der schwarzen Schlange geschlagen, und zudem zum Gardekommandanten bef√∂rdert.
  • Arbeiten an den Gem√§chern der Regentin abgeschlossen. Die zwergischen Baumeister liessen zur Feier sch√§umendes Felsquellbier und frische Wildschweinw√ľrste herbeikarren.
  • Neuank√∂mmlinge am Hof: Miss Talischa als Alchemistin und Parfumeurin des Rosendornes‚ĄĘ. Miss Nevlin als Schneiderin f√ľr den Rosendorn‚ĄĘ. Drei neue Hofmagier, namentlich: Herr Sommer, Mister Dal‚Äôfelomin und die Dame Dath‚Äôanar.
  • Erste Planungssitzung des Rosendornes‚ĄĘ abgehalten. Man verzeichnet enorme Einnahmen, und die Schneider kommen der Nachfrage kaum hinterher. Dringend werden f√§hige Schneider, Schuster und andere Mitarbeiter gesucht. Miss Wellington wurde zu Lady Janes stellvertredender Gesch√§ftsf√ľhrerin des Rosendornes‚ĄĘ ernannt. Die Modelinie wird um Schmuck, Schuhe, Parfums und Kosmetikprodukte (Hautcremes und Schminke) erweitert.
  • Nach l√§ngerer Zeit, findet kommender Wochen erneut ein hausinternes Minigolfturnier statt. Lange genug, hielt der Majordomus den Hauspokal in H√§nden!

Kaltenbruch

  • Kaltenbruch verzeichnet den besten Winter seit Beginn des zweiten Krieges seinerzeits. Die Verluste, ob Hunger und Frost, halten sich in erstaunlichen Grenzen.
  • Die Druiden der Nachtelfenfl√ľchtlinge sind mit der Regeneration des verseuchten Landes um D√ľrrenstein fertig - demn√§chst will man zum Fr√ľhling hin erste H√§user errichten, und die Fl√ľchtlingsstr√∂me aus dem zentralen Alterac, wo immer noch Ogerhorden marodieren, dortig unterbringen.
  • Die F√§hre ‚ÄėHoffnung‚Äô, die erst im Sp√§therbst aus der Werft Peschkenaus auslief, wurde von einem Schiff der Verlassenen versenkt.
  • Das Heer Kaltenbruchs, unter der F√ľhrung der Lady Heltai, hat die Baronie Dammbrach, an der n√∂rdlichen Grenze Kaltenbruchs, befreien k√∂nnen. Der Landsherr hat sich bereits zum Vasallen Kaltenbruchs erkl√§rt, und den Kniefall vollzogen. Diesem glorreichen Sieg sollen weitere L√§ndereien folgen.
  • In Geldenfels durft man freudig verk√ľnden, dass der Baron Jaquan wieder wohlauf ist.
  • Kahlberg hat sich vom letzten Mond, in dem das weltber√ľhmte Etablissement ‚ÄėZum gespreizten Schenkel‚Äô rekordtiefen Umsatz verzeichnete, erholt. Man blickt einem eintr√§glicheren Fr√ľhling entgegen.
  • In Kaltenbrunn wird man, zum Fr√ľhlingsbeginn, ein grosses Fest im Obsthain, der gr√∂ssten Kornkammer Kaltenbruchs, abhalten.
  • Passwegen indes wappnet sich - nachdem Sp√§her ein grosses Aufkommen der Verlassenen ausmachten, die in Richtung der ehemaligen Reichsstadt Alteracs zogen. Die S√ľdostgrenzen des Landes werden vom verbliebenen Heer verst√§rkt.
  • Die Lady Jane hat in Rosenfurth zwei kerngesunde Kinder - ein M√§dchen und einen Jungen - zur Welt gebracht! Das Volk ist in Freude, dass der Lord Tabbert vor seinem beklagenswerten Ableben ihr noch Nachkommen schenkte. Eine grosse Feier zur Segenstaufe der Kinder ist f√ľr den letzten Mittwoch dieses Mondes vorgesehen.

Andernortes

  • Nach l√§ngeren Einrichtungsarbeiten konnt das Sturmwinder Stadthaus k√ľrzlich bezogen werden. Die entsprechenden Portale nach Sturmwind sind bereits in diese Richtung umgelenkt worden. Wer aus dem Anwesen die Stadt zu besuchen hat, findet dort gerne Unterkunft.
  • In Stromgarde wurde zu den Waffen gerufen! Auch wenn das Heer Kaltenbruchs, gerade selbst im Krieg befindlich, nicht zur Hilfe entsandt werden kann, so will man doch insbesondere den tapfren Verb√ľndeten der Hohenwacht Hoffnung schenken.
Hoftag M√§rz (2019), verk√ľndet von Lady Jane
Hof Dalaran
  • Neue Bewohner des Hofes: Lady Thanee von Dammbach, Tochter des Barons im neu befreien Dammbach, Roselie Carlyle, Geistliche und √Ąrztin, Gabriella und Isabella von Kersbergen, zwei Kammerzofen, die auf Geheiss ihres Vaters den h√∂fischen Umgang lernen sollen, Miss Melling, die Novizin, und Mister Jandahar als neuer Bibliothekar.
  • Einige Zimmer des Westfl√ľgels werden k√ľnftig f√ľr andere Projekte gebraucht (unter anderem neue Schneiderzimmer f√ľr den Rosendorn‚ĄĘ), entsprechend wird die Zimmerbelegung angepasst. Einige Diener und Novizen werden sich in mehrbettigen Unterk√ľnften wiederfinden.
  • Vom k√ľrzlichen Markt in B√§rengrund liess die Lady Jane eine grosse Kuchenbestellung der Zuckerfee liefern, als Dank f√ľr Aller treuen Dienste.
  • Das Sortiment des Rosendornes wird weiter ausgebaut. Augenmerk liegt hierbei vorallem auf neuen Schuhen und einer Reihe Kosmetika. Die Einnahmen sind weiterhin beinah wunschlos hoch. Alsbald soll D√∂rflingen besucht werden, um einige ihrer ber√ľhmten Schneiderinnen anzuwerben.
  • Der Majordomus Sir Payton k√ľrte Miss Wellington (erste Hofschneiderin und stellvertretende Gesch√§ftsf√ľhrerin des Rosendorns) mit der Fleissmedaille des Hofes.

Markgrafschaft Kaltenbruch

  • In Lobentanz, das sich seit der damaligen Epidemie, bei der eine Krankheit Hunderte dahinraffte, nie wieder g√§nzlich erholte, rief der anhaltende Hunger zur Not. Die Rose der Furth sprach, in ihrer grenzenlosen G√ľte, die Hilfe der Rosenfurth zu. Wie vor einer Weile schon, als man den Schutz des Bleichmoores √ľbernahm, sollen nunmehr Hilfsg√ľter ganz Lobentanz auf die Beine helfen. Im Gegenzug beugte der B√ľrgermeister Lobentanzes sein Knie vor der Baroness. Fortan nun, soll Lobentanz vollumf√§nglich der Jurisdiktion Rosenfurths unterstellt, und als nicht weiter eigenst√§ndiges Land g√§nzlich der Baronie Rosenfurth zugeh√∂rig sein.
  • Die Lage in Dammbach darf als mittlerweile ruhig bezeichnet werden. Der Widerstand der Verlassenen wurde vollst√§ndig gebrochen. Man rechnet damit, das Gebiet zum kommenden Fr√ľhling sp√§testens neu besiedeln zu k√∂nnen.
  • Die Baronie Geldenfels verzeichnet Nachwuchs: der junge Henry von Geldenfels kam kerngesund zur Welt. Wie auch in Reichenstein die Freude gross ist. Lady Meav brachte gleich Zwillinge zur Welt, namentlich Aeva Raven und Derian Aiden.
  • Die grausigen Kultisten, die vor einiger Zeit die Tochter eines Ratsmitgliedes Kaltenbrunns, und andere unbescholtene B√ľrger Kaltenbruchs, zur Schlangenkopfinsel entf√ľhrten, wurden unter Leitung der Lady Jane von einem Spezialistenkommando gestellt. Die Insel d√ľrfte demn√§chst wieder betreten, und der gr√∂sste Leuchtturm Kaltenbruchs wieder in Betrieb genommen werden.
  • Nach den feigen Attent√§tern, die der Lady von Reichenstein ans Leder wollten, wird weiterhin gesucht. Man hat schon einige gute Spuren aufgenommen
  • Die versenkte Hoffnug wurde ger√§cht. Es konnten drei Kutter der Verlassenen, die nach Fenris √ľbersetzen wollten, versenkt werden
  • In Kaltenbruch wurde die Doppelbesteuerung f√ľr die n√§chsten vier Monde ausgerufen - die Staatskassen sollen aufgestockt werden, um die Bem√ľhungen unseres Heeres im Norden auch weiterhin vollst√§ndig unterst√ľtzen zu k√∂nnen.
  • Die Aufbauarbeiten in D√ľrrenstein haben, nachdem das Land von den Druiden gereinigt und best√§rkt wurde, begonnen. Erste Unterk√ľnfte sind errichtet, und ein naher Hof wurde neu errichtet.
  • Das Volk darf entscheiden! Den Austragungsort der n√§chsten Siegesfeier zum kommenden Sommer sollen unsere wunderbaren B√ľrger mittels Votum bestimmen. Zur Wahl stehen Lobentanz, Peschkenau, Rosenfurth und Kaltenbrunn. Kahlberg scheidet dabei aus, da sie letztj√§hrig bereits die Ehre erhielten. Andere L√§ndereien haben momentan nicht die Mittel daf√ľr.
  • Um Passwegen hat man einen Yeti erlegt, der seine H√∂hle gef√§hrlich nahe am neu aufgebauten Ort hatte.
  • Das diesj√§hrige, traditionelle Fr√ľhlingstauziehen, konnten die Berwalder B√§ren, in der finalen Begegnung mit den Peschkenauer Eisenhechten, f√ľr sich gewinnen.

Sonstiges

  • Die Schlachten um Stromgarde toben weiterhin. Sir Celaino wurde abgesandt, um unter unsrem Banner den Verb√ľndeten des Ostens zu helfen.
  • Den Bruchenball in B√§rengrund haben einige Vertreter der Oskorei f√ľr sich entscheiden k√∂nnen.
  • Im Variet√© Zwiefach durft man eine unvergessliche Nacht unter dem Meer geniessen. Unter den G√§sten fanden sich mehrere Vertreter des Hauses, die allesamt hellauf begeistert waren.
Hoftag April (2019), verk√ľndet von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Neue Bewohner des Hofes: Gardist Dred Vandran und f√ľnf Schneiderinnen aus D√∂rflingen.
  • Die Magierinspektion verlief gr√∂sstenteils zufriedenstellend.
  • Abstimmung zum Austragungsort der allj√§hrlichen Kaltenbrucher Siegesfeier ist im Gange.
  • Der Rosendorn verzeichnet einmal mehr Rekordumsatz - insbesondere durch die t√ľchtige Mithilfe der neuen Schneiderinnen konnten weitaus mehr Kunden zeitgerecht zufriedengestellt werden.

Markgrafschaft Kaltenbruch

  • Der Auenhof im Berwald wurde wieder besiedelt, nachdem Kranke aus Lobentanz w√§hrend der Epidemie das Geh√∂ft als Zuflucht nutzten. Eingewanderte Fl√ľchtlinge bestellen die Felder.
  • Die grassierende Borkenk√§ferplage im Berwald bessert sich, dennoch wird vorerst kein Holz ins Umland geliefert. Bedarfe an Brennmaterial werden von den K√∂hlern durch Holzkohle gedeckt.
  • Der Hahnenkampfchampion ‚ÄúSchneeball‚ÄĚ aus dem Berwald hat Eier gelegt, und Nachwuchs schl√ľpfte. Man ist gespannt, was die n√§chste Generation an Hennen schafft.
  • In Passwegen geht der Wiederaufbau schneller als gedacht voran, insbesondere mit dem neuen Gasthof ist man mehr als zufrieden. Man errichtet derzeit einen Sp√§hposten an der Landesgrenze, seit sich die Verlassenen in Alteracstadt zusammenrotten.
  • Das D√∂rfchen Passwegen heisst f√ľnf neue Einwohner willkommen.
  • Ebenso hat man f√ľr Passwegen eine Herde Bergschafe erwerben k√∂nnen, die dem Volk Wolle und Nahrung einbringen soll.
  • Der grosse Leuchtturm auf der Schlangenkopfinsel wurd wieder in Betrieb genommen - nachdem die Aufwiegler, die sich auf der Insel niederliessen, von einem Spezialtrupp der Lady Jane gefasst werden konnten. Ger√ľchte √ľber spukende Geister und andere Abnormalit√§ten indes, erwiesen sich als unwahr. So sollen die Schiffe aus Kaltenbrunn und Peschenkau k√ľnftig auch bei Nacht und Nebel wieder sicher in die H√§fen geleitet werden.
  • Reichenstein hat sich zum Krieg ger√ľstet, und zieht gen Norden.
  • In Geldenfels konnt nach L√§ngerem ein Pferdediebstahl aufgedeckt werden - es war ein Bruderpaar, dass die R√∂sser des B√ľrgermeisters von Gr√ľnbuchen entwendete. Der √Ąltere von ihnen wurde zum Tode verurteilt; dem J√ľngeren bl√ľht ein Leben in Strafarbeit.
  • In D√ľrrenstein geht der Wiederaufbau erwartungsgem√§ss vonstatten. Grenzstrassen konnten ausgebessert werden, auf dass Kutschen und Karren insk√ľnftig einfacher Baumaterialien in den einstig zerst√∂rten Landstrich schaffen k√∂nnen. Zuversichtliche Prognosen sprechen davon, dass noch in diesem Sommer erste √Ącker bestellt und geerntet werden k√∂nnen, womit die Kammern f√ľr den Winter gef√ľllt werden k√∂nnten.
  • In Rosenfurth baut man derzeit an einem Nationalmuseum, dass Kulturgut und Zeugnisse der Geschehnisse unseres Vaterlandes sammeln will. Auf dass die beschwerliche Geschichte, mit glorreichem Ausgang, der Markgrafschaft f√ľr k√ľnftige Generationen festgehalten werden soll.

Umland

  • In Zentralalterac registierte man gr√∂ssere Truppenbewegungen der Verlassenen; mehrere Regimente der dunklen F√ľrstin wollten zu den Stationierten in Alteracstadt aufschliessen, wurden unterwegs aber von den marodierenden Orcclans aufgehalten, und gr√∂sstenteils dezimiert. Nur kleine Truppenverb√§nde schafften es an ihr Ziel.
  • In Eisenschmiede findet in wenigen Wochen eine grosse Auktion statt, die sich dem ‚ÄúSch√∂nen, Guten und Wahren‚ÄĚ verschrieben hat. Auch der Rosendorn wird dort ein ganz besonders wertvolles Schmuckst√ľck vorstellen. Veranstalter sind der Sir Porcio, die Lady Cairrean und der Hauptmann Brownstone.

(Heltai) #7

<Platzhalter - alles f√ľr die Schlange, alles f√ľr das Haus.>


(Heltai) #9

<Platzhalter - ‚Ķunser Leben f√ľr‚Äôs Reptil.>


(Caterine) #10

Mit neugieriger Erwartung war er den anderen an diesen d√ľsteren Ort gefolgt. Erst vor wenigen Wochen standen sie schon einmal hier, sahen Blut und Leben flie√üen.
Seine Brust loderte vor sengendem Schmerz von den mysteri√∂sen Schriftzeichen, die die magische Feder Zug f√ľr Zug darauf eingebrannt hatte.
Fester Griff der beiden Männer an seinen Armen, die eben noch als Henker die Verurteilten in den Tod geleitet hatten.
Noch nie war er dem unendlichen Abgrund so nahe gewesen. Er hatte andre fallen sehen, und nun war es an ihm.
Tief unter sich sah er die schwarzglänzende Oberfläche, Wellen und Wirbel, die darauf hindeuteten, dass etwas in diesem Becken lebte. Etwas Großes.
Er fr√∂stelte. Nackt stand er da, lediglich eine Halskette hatte er anbehalten. Der blaue Kristall in Form eines Wolfkopfes schien in dieser D√ľsternis zu funkeln.
Seine Haut fast makellos, die ersten Narben im Kampf noch nicht ganz verheilt. Eine blaue Rune auf der Brust, einst zum √úben gedacht, mittlerweile ein liebgewonnenes Symbol.
Hinter ihm jene, die ihm lieb und teuer sind. Sie sehen zu, bangen, und w√ľnschen ihm ganz sicher Gl√ľck. Er braucht ein Gl√ľck, er wei√ü, dass er es kann, dass er das Zeug dazu hat.
Die liebliche Stimme der verh√ľllten Hohepriesterin klingt an sein Ohr. Die letzten Worte, die er vor seiner Wandlung h√∂ren wird.
Das Herz beginnt zu rasen, mehr noch, als ohnehin schon. Das Blut rauscht f√∂rmlich in seinem Kopf, erst wird ihm gl√ľhend hei√ü, als das Adrenalin durch seine Adern pumpt, dann eiskalt, als die Todesangst nach seinem Herzen greift.
Jedes Ger√§usch um ihn her scheint unsagbar laut. Es hallt, es fl√ľstert, es tropft, selbst das Scharren eines ungeduldigen Fu√ües dringt √ľberdeutlich an sein Ohr.
Die Hände an seinen Armen verschwinden beinahe gleichzeitig. Er schwankt, wenn auch nur kurz. Erstaunlich, wieviel Sicherheit einem der Griff des Todes bieten kann.
Die Henker treten einen Schritt zur√ľck. Er muss es freiwillig tun.
Da wartet gro√üe Macht auf ihn, endlich‚Ķ endlich k√∂nnte er beweisen, was in ihm steckt. Er w√ľrde ganz an der Spitze des Heeres voranschreiten, die Zeit des Versagens bei einfachsten Aufgaben ist vorbei.
Es ist soweit!
Er sp√ľrt den kalten Boden unter den F√ľ√üen. Seine Zehen klammern sich um den Rand, letzter Halt vor der Unendlichkeit.
Kein Blick zur√ľck zu denen, die um ihn bangen. Das hie√üe vielleicht Abschied nehmen, und das will er nicht. Emporsteigen wird er, wie der Feuervogel aus der Asche.
Beide Arme ausgebreitet lässt er sich nach vorne fallen, hinaus in den Abgrund, hinab zur wartenden Königin der Schlangen.

Die Hohepriesterin dreht sich langsam um. Sie spricht, doch die Worte sind einem der J√ľnger vollkommen egal. Die Gestalt in schwarzen Roben, mit einer weiteren Robe in den H√§nden, sp√ľrt einen ganz besonderen Schmerz sich √ľbermannen: Trauer.
Kein Aufstieg, keine Macht.
Der junge Mann, der so voller Zuversicht und Vertrauen zu fliegen glaubte, fiel und fiel…
Kein Schrei, absolut nichts war zu hören.
Da war nur eine leere Stelle, wo vor Sekunden noch ein junger, kräftiger Mann gestanden hatte.
Der Opferraum leerte sich, einer nach dem anderen verlie√üen sie den Ort, um in ihr t√§gliches Leben zur√ľck zu kehren.
Nur einer… einer kam nicht mit. Verschwunden in der unendlichen Dunkelheit, die einem die Macht verlockend anbietet. Nicht stark genug.


(Heltai) #11

Über die letzten Monate habe ich interessenhalber einige Daten aus der Armory-API gesammelt, die Profile von Charaktern auf der Aldor betreffen - um, resultierend daraus, Statistiken generieren zu können. Und der grossen Frage nachzugehen:

Stirbt das Rollenspiel auf der Aldor wirklich aus?

Mittlerweile umfasst die Datenbank einen angemessenen Kern von rund 63000 Eintr√§gen, und d√ľrft somit als relativ aussagekr√§ftig gelten. Da die Namen aus einem Channel stammen, den g√§ngige Rollenspieladdons zur (unsichtbaren) Kommunikation nutzen, kann man bei den meisten davon wohl auch tats√§chlich von Rollenspielcharaktern ausgehen.

Da ich fieberbedingt im Bett lag, und somit endlich einmal Zeit fand, mich weniger aufregenden Tasks zuzuwenden, habe ich daraus diejenigen gefiltert, die laut Armory in den letzten 4 Wochen einmal eingeloggt waren - und somit als aktuell gelten d√ľrften. Verblieben sind schliesslich noch runde 25000 Eintr√§ge.

Somit lautet die Antwort: Nat√ľrlich stirbt das Rollenspiel aus. Das Rollenspiel auf der Aldor starb schliesslich schon aus, als es den Realm noch nicht einmal gab! Und mit guten Traditionen bricht man bekanntlich nicht.

Dennoch, auch wenn man selbstredend bedenken muss, dass es sich dabei um Charakter, nicht Spieler dahinter handelt, und wohl fast jeder mehr als einen besitzt, ist es eine ganz beachtliche Menge. Dar√ľberhinaus konnt ich einige interessante Diagramme (jeder Mensch, und vorallem jeder Goblin, liebt Diagramme, oder?) daraus gewinnen. Da mich das Forum leider keine Bilder einf√ľgen l√§sst, kann man sich jene (wie auch anonymisierte Rohdaten) gerne hier ansehn:

http://www.haushekate.com/aldorcharts

(Echte Links leider auch noch nicht ._.)

Bedingt durch einige Charts u.U. leider nicht allzu handyfreundlich.

Wom√∂glich l√§sst sich k√ľnftig auch vergleichen, inwieweit sich die Aktivit√§t besagter Charakter √§ndert. Werden es mehr - weniger?


(Ac√°elus) #12

Die maximalzahl der Charaktere pro Server ist stark erhöht worden…18 pro Server wenn ich das richtig in Erinnerung hab. Damit solltest du von mehr als 10 Pro Spieler ausgehen.


(Midra) #13

Auch davon ausgehend ist es eine beachtliche Menge.


(Teichert) #14

‚ÄěDie kommen noch.‚Äú Kurgan presste die Schl√§fe gegen die Scheibe, um die Stra√üe weiter entlang zu sehen. Es war zu kalt um die Fenster zu √∂ffnen. Zu kalt, um die T√ľr weiter offen stehen zu lassen. Zu kalt, weiter auf der Stra√üe auszuharren. ‚ÄěDie kommen noch.‚Äú

Sepp konnte es nicht mehr h√∂ren. Schritt f√ľr Schritt die Flucht ergreifend, schlenderte er durch die Stube, vorbei an der langen Tafel die wie Tage und Wochen zuvor gedeckt bereit stand. Hinten sa√üen nur zwei G√§ste; zweimal Fisch und nichts zu trinken - mager, aber f√ľr ihn verhie√ü es wenig Arbeit. Mehr Platz gab das Wirtshaus nicht her. Nicht wenn alles f√ľr einen Einfall bereit stand, der auf sich warten lie√ü. ‚ÄěSie sind gestern auch nicht hier gewesen. Denen ist das Geld vollends ausgegangen!‚Äú

‚ÄěNichts will ich davon h√∂ren! Sch√ľrr das Feuer, die kommen noch.‚Äú Kurgans Nase hinterlie√ü einen weiteren Abdruck auf der Scheibe. Auf der Stra√üe schlang ein Mann den violetten Mantel enger um sich. Noch immer nichts zu sehen. Er h√∂rte wie der Bursche auch Holz nachlegte. Heute scherrte ihn nicht einmal das. ‚ÄěIch hab das selbst von Mirka geh√∂rt. Und die hat es von einer Freundin, die jemanden vom Hof kennt. Ich sag doch: denen ist das Geld ausgegangen. Kommt ja nich von ungef√§hr, wenn der halbe Hof von einem Tag auf den anderen ausgehungert durch die Stadt streift! Jetzt sind se alle blank! Die haben selbst das Turnier nur noch halb solang-‚Äú ‚Äď ‚ÄěHalt die Klappe Sepp. Wenn Geld f√ľr ein Turnier ist, k√∂nnen sie es auch weiter in die Schenke tragen.‚Äú Kurgan kannte die Ger√ľchte zu gut. Das hie√ü nicht, dass er sie h√∂ren wollte. ‚ÄěMorgen wartest du vor den Toren des Anwesens und l√§dst sie ein. Eine Flasche von dem guten Roten auf Kosten des Hauses. Und red‚Äė vom Hirsch der schon f√ľr sie abgehangen ist! Wenn Hekate pleite ist, fress ich meinen Hut!‚Äú


(Heltai) #15

        Protokoll des Hoftages Dezember (( 2018 )) - gehalten von Lady Jane

  • Sir Barathen hat das k√ľrzliche Turnier am Hofe Hekate f√ľr sich entschieden. Der siegreiche Ritter der schwarzen Schlange wurde reich belohnt
  • Magus Bryant wurde zum Stellverteter des Majordomus Sir Payton ernannt
  • Miss Corvin k√ľrte man zur Novizensprecherin, aufgrund ihres tadellosen Fleisses und ihrer Treue zur schwarzen Schlange
  • Lady Jane hat die Dame Nachtsichel pers√∂nlich zu ihrer Leibwache erkoren
  • Es wurden die drei wackren Streiter f√ľr den Zauberpokal verk√ľndet, die diesj√§hrig die Ehre des Hauses verteidigen sollen: Magus von Kadzwinkl, Magus Morrington und Magus Bryant
  • Man hat die Neuank√∂mmlinge am Hofe willkommen geheissen: Vessel von Weissenbrunn, der auf unfreiwillige Weise zum Hofe kam, den Novizen Abendstille, wie auch den ausgebildeten Hofmagus von Rosenfurth, Dean Morrington, der fortan seine K√ľnste an der Hofakademie weiter erproben und verfeinern soll
  • Mister Bacon wurde aufgrund seines Verhaltens bestraft - in einer ausschweifenden Rede aber, hat er seine Reue kund getan
  • Lady Jane verk√ľndete erste Erfolge ihrer neuen Modelinie - Rosendorn, bestechend hervorstechend. Erste St√ľcke einer bezaubernden Dessouskollektion, wie auch hinreissende Kleider f√ľr die modebewusste Dame und ein Anzug f√ľr den Herrn sollen als Weltpremiere beim Maskenzauber erstmalig vorgestellt werden
  • In Geldenfels hat man die Arbeiten an der Ostgarnison aufgrund starken Schneefalles bis zum Fr√ľhling eingestellt
  • Ein neues Transportschiff l√§uft in den n√§chsten Wochen aus der Werft von Peschkenau aus
  • Kaltenbrunn ist in Verhandlungen mit der Allianz, um eine Transportroute √ľber den Lordamere hinweg ins n√∂rdliche Lordaeron zu stellen
  • Schloss K√ľstnacht wird weiter instandegesetzt - mittlerweile hat sich ihre Hoheit g√§nzlich h√§uslich eingerichtet. Die M√∂bel in den Gem√§chern aus dem Anwesen in Dalaran wurden unter Anleitung des Majordomus‚Äô g√§nzlich nach Kaltenbruch geschafft
  • Das einst s√§ureverdorbne Land in D√ľrrenstein erfreut sich neuer Bl√ľte. Man rechnet bereits im n√§chsten Sommer mit ersten bestellbaren Landstrichen
  • In Passwegen wurden erste H√§user vor dem Wintereinbruch fertiggebaut. Einige Familien, die bislang in der grossen Halle untergebracht waren, wurden umgesiedelt. Eine Patrouille fand dar√ľberhinaus, w√§hrend eines Sp√§hmarsches, ein Bienenvolk in seiner Wintertraube. Man rechnet damit, schon im kommenden Sommer wieder den ber√ľhmten, k√∂stlichen Passweger Honig liefern zu k√∂nnen

(Heltai) #16

        Protokoll des Hoftages Januar ((2019)) - gehalten von Lady Jane

  • Neuank√∂mmlinge am Hof: Magus Luficra Vagleth
  • Magus Agathon √ľbernimmt insk√ľnftig zur G√§nze den Posten des obersten Hofmagiers
  • Der diesj√§hrige Maskenzauber, wie auch der vorg√§ngige Zauberpokal, waren ein voller Erfolg. Pokalsiegerin war Magus Raya
  • Der Herold Teichert fand durch einen ungl√ľcklichen Unfall w√§hrend der Festlichkeiten sein Ende. Doch braucht der Tod nicht betrauert zu werden, das dreckige Wiesel hat seit Jahren die Staatskassen des Hauses auf garstige Weise geschr√∂pft.
  • Der verantwortliche Schmied Hollister, und die mitverantwortliche Zofe Eva, wurden von Lady Jane eines Todesurteiles begnadigt - da ihre Absichten nur waren, diesen Frevel endlich zu stoppen. Dennoch fristen sie, als Strafe zur Selbstjustiz, ihr k√ľnftiges Leben in vollkommener Leibeigenschaft des Hauses.
  • Die drei Todesf√§lle, von Magus Riedel, Magus von der Tronn und dem majordomusschen Chefeink√§ufers Ronald Trumpet, die rund ums neue Jahr das Haus in Atem hielten, sind nicht weiter besorgniserregend. Man konnte das okkulte Artefakt, dass f√ľr derlei Schrecken sorgte, sicherstellen und hinfortbringen. Weitere Furcht sei deplatziert.
  • Die neue Modelinie der Lady Jane, der Rosendorn‚ĄĘ, startete mehr als erfolgreich. Die Weltpremiere diverser St√ľcke beim Maskenzauber sorgte f√ľr grossen Umsatz, und die Schneider des Hofes kommen mit der Anfertigung kaum nach.
  • In Kaltenbruch lief das in den letzten Wochen errichtete Transportschiff planm√§ssig aus - die Jungfernfahrt verlief problemlos.
  • An der kaltenbruchschen Nordmark f√ľhrt die Lady Heltai das Heer weiter nordw√§rts. Begleitet von kleinen Kontingenten ehemaliger Herrscher oder deren Nachkommen, wird f√ľr Frieden in einstmalig okkupierten L√§ndereien nahe Kaltenbruchs gesorgt. Verhandlungen √ľber k√ľnftiges Vasallentum wohl bereits im Gange.

(Heltai) #17

        Protokoll des Hoftages Februar ((2019)) - gehalten von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Eyarr Haddrson wurde zum Ritter der schwarzen Schlange geschlagen, und zudem zum Gardekommandanten bef√∂rdert.
  • Arbeiten an den Gem√§chern der Regentin abgeschlossen. Die zwergischen Baumeister liessen zur Feier sch√§umendes Felsquellbier und frische Wildschweinw√ľrste herbeikarren.
  • Neuank√∂mmlinge am Hof: Miss Talischa als Alchemistin und Parfumeurin des Rosendornes‚ĄĘ. Miss Nevlin als Schneiderin f√ľr den Rosendorn‚ĄĘ. Drei neue Hofmagier, namentlich: Herr Sommer, Mister Dal‚Äôfelomin und die Dame Dath‚Äôanar.
  • Erste Planungssitzung des Rosendornes‚ĄĘ abgehalten. Man verzeichnet enorme Einnahmen, und die Schneider kommen der Nachfrage kaum hinterher. Dringend werden f√§hige Schneider, Schuster und andere Mitarbeiter gesucht. Miss Wellington wurde zu Lady Janes stellvertredender Gesch√§ftsf√ľhrerin des Rosendornes‚ĄĘ ernannt. Die Modelinie wird um Schmuck, Schuhe, Parfums und Kosmetikprodukte (Hautcremes und Schminke) erweitert.
  • Nach l√§ngerer Zeit, findet kommender Wochen erneut ein hausinternes Minigolfturnier statt. Lange genug, hielt der Majordomus den Hauspokal in H√§nden!

Kaltenbruch

  • Kaltenbruch verzeichnet den besten Winter seit Beginn des zweiten Krieges seinerzeits. Die Verluste, ob Hunger und Frost, halten sich in erstaunlichen Grenzen.
  • Die Druiden der Nachtelfenfl√ľchtlinge sind mit der Regeneration des verseuchten Landes um D√ľrrenstein fertig - demn√§chst will man zum Fr√ľhling hin erste H√§user errichten, und die Fl√ľchtlingsstr√∂me aus dem zentralen Alterac, wo immer noch Ogerhorden marodieren, dortig unterbringen.
  • Die F√§hre ‚ÄėHoffnung‚Äô, die erst im Sp√§therbst aus der Werft Peschkenaus auslief, wurde von einem Schiff der Verlassenen versenkt.
  • Das Heer Kaltenbruchs, unter der F√ľhrung der Lady Heltai, hat die Baronie Dammbrach, an der n√∂rdlichen Grenze Kaltenbruchs, befreien k√∂nnen. Der Landsherr hat sich bereits zum Vasallen Kaltenbruchs erkl√§rt, und den Kniefall vollzogen. Diesem glorreichen Sieg sollen weitere L√§ndereien folgen.
  • In Geldenfels durft man freudig verk√ľnden, dass der Baron Jaquan wieder wohlauf ist.
  • Kahlberg hat sich vom letzten Mond, in dem das weltber√ľhmte Etablissement ‚ÄėZum gespreizten Schenkel‚Äô rekordtiefen Umsatz verzeichnete, erholt. Man blickt einem eintr√§glicheren Fr√ľhling entgegen.
  • In Kaltenbrunn wird man, zum Fr√ľhlingsbeginn, ein grosses Fest im Obsthain, der gr√∂ssten Kornkammer Kaltenbruchs, abhalten.
  • Passwegen indes wappnet sich - nachdem Sp√§her ein grosses Aufkommen der Verlassenen ausmachten, die in Richtung der ehemaligen Reichsstadt Alteracs zogen. Die S√ľdostgrenzen des Landes werden vom verbliebenen Heer verst√§rkt.
  • Die Lady Jane hat in Rosenfurth zwei kerngesunde Kinder - ein M√§dchen und einen Jungen - zur Welt gebracht! Das Volk ist in Freude, dass der Lord Tabbert vor seinem beklagenswerten Ableben ihr noch Nachkommen schenkte. Eine grosse Feier zur Segenstaufe der Kinder ist f√ľr den letzten Mittwoch dieses Mondes vorgesehen.

Andernortes

  • Nach l√§ngeren Einrichtungsarbeiten konnt das Sturmwinder Stadthaus k√ľrzlich bezogen werden. Die entsprechenden Portale nach Sturmwind sind bereits in diese Richtung umgelenkt worden. Wer aus dem Anwesen die Stadt zu besuchen hat, findet dort gerne Unterkunft.
  • In Stromgarde wurde zu den Waffen gerufen! Auch wenn das Heer Kaltenbruchs, gerade selbst im Krieg befindlich, nicht zur Hilfe entsandt werden kann, so will man doch insbesondere den tapfren Verb√ľndeten der Hohenwacht Hoffnung schenken.

(Porcio) #18

Es war einfach sich noch vor Morgengrauen zu den Pferden zu stehlen. Auf dem Lager lag die schwere Nachtruhe der anstehenden Schlacht. Kein Feuer brannte. Nichts erinnerte an die Abende, an denen sie zusammensa√üen, w√ľrfelten und tranken.

Zwischen all den Rappen war der d√∂sende Schecke einfach auszumachen. Der junge Ritter biss in den schrumpeligen Apfel. Es war der letzte, den Porcio aus dem Berwald mitgebracht hatte. Es war der erste, den der Blondschopf mit dem Pferd teilte. Porcio versuchte sich an den Namen des Tieres zu erinnern. Wie hatte der Stallmeister die Stute genannt? Rokra, Rofjan, Rakkra? Der schwere Pferdekopf suchte vergeblich nach weiterem Futter unter dem verstaubten Lodenmantel des J√ľnglings.

Ruhig und langsam setzte der Striegel im Fell an, begleitet von der wehm√ľtigen Stimme, die von Schlacht erz√§hlte: davon, wie sie aus Pechstein ritten. Von den unz√§hligen Malen, die der Rappe nach seinem Herrn schnappte, von den etlichen Malen, die er biss. Von den Turnieren im S√ľden und im Norden. Wie der Hengst sich aufbl√§hte, wenn es galt den Sattelgurt strammzuziehen. Von der Zeit, als sie nach Rabenborn gezogen sind. Wie das Schlachtross seinem Herrn auf den Fu√ü trat. Porcio sprach von dem besten Pferd, das es je gab. Er sprach nicht davon wie Schlacht noch vor Stromgarde gefallen ist. Nicht wie sie den einst stolzen Rappen auf den Karren geborgen hatten, nicht wie er bestattet worden ist, nicht von den Tagen der Trauer.

Das Fell des Schecken w√ľrde im Sonnenlicht gl√§nzen. Der junge Ritter hatte die M√§hne noch nicht ganz eingeflochten als die traute Zweisamkeit sich ihrem Ende n√§here. Mehr M√§nner nahmen sich ihren Schlachtr√∂ssern an. Nur wenige Knappen konnte der Blondschopf ausmachen, noch weniger Frauen ‚Äď anders als bei den Pferden der Magier.

Der Schecke drehte den Kopf. N√ľstern suchten schnuppernd den Reiter entlang. Bitterkeit mischte sich in die jungen Z√ľge des Ritters und wusch mit der Morgend√§mmerung die Trauer hinfort.

‚ÄěRonja. Ich werde dich Ronja nennen.‚Äú


(Heltai) #19

        Protokoll des Hoftages März ((2019)) - gehalten von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Neue Bewohner des Hofes: Lady Thanee von Dammbach, Tochter des Barons im neu befreiten Dammbach, Roselie Carlyle, Geistliche und √Ąrztin, Gabriella und Isabella von Kersbergen, zwei Kammerzofen, die auf Geheiss ihres Vaters den h√∂fischen Umgang lernen sollen, Miss Melling, die Novizin, und Mister Jandahar als neuer Bibliothekar.
  • Einige Zimmer des Westfl√ľgels werden k√ľnftig f√ľr andere Projekte gebraucht (unter anderem neue Schneiderzimmer f√ľr den Rosendorn‚ĄĘ), entsprechend wird die Zimmerbelegung angepasst. Einige Diener und Novizen werden sich in mehrbettigen Unterk√ľnften wiederfinden.
  • Vom k√ľrzlichen Markt in B√§renfels liess die Lady Jane eine grosse Kuchenbestellung der Zuckerfee liefern, als Dank f√ľr Aller treuen Dienste.
  • Das Sortiment des Rosendornes wird weiter ausgebaut. Augenmerk liegt hierbei vorallem auf neuen Schuhen und einer Reihe Kosmetika. Die Einnahmen sind weiterhin beinah wunschlos hoch. Alsbald soll D√∂rflingen besucht werden, um einige ihrer ber√ľhmten Schneiderinnen anzuwerben.
  • Der Majordomus Sir Payton k√ľrte Miss Wellington (erste Hofschneiderin und stellvertretende Gesch√§ftsf√ľhrerin des Rosendorns) mit der Fleissmedaille des Hofes.

Markgrafschaft Kaltenbruch

  • In Lobentanz, das sich seit der damaligen Epidemie, bei der eine Krankheit Hunderte dahinraffte, nie wieder g√§nzlich erholte, rief der anhaltende Hunger zur Not. Die Rose der Furth sprach, in ihrer grenzenlosen G√ľte, die Hilfe der Rosenfurth zu. Wie vor einer Weile schon, als man den Schutz des Bleichmoores √ľbernahm, sollen nunmehr Hilfsg√ľter ganz Lobentanz auf die Beine helfen. Im Gegenzug beugte der B√ľrgermeister Lobentanzes sein Knie vor der Baroness. Fortan nun, soll Lobentanz vollumf√§nglich der Jurisdiktion Rosenfurths unterstellt, und als nicht weiter eigenst√§ndiges Land g√§nzlich der Baronie Rosenfurth zugeh√∂rig sein.
  • Die Lage in Dammbach darf als mittlerweile ruhig bezeichnet werden. Der Widerstand der Verlassenen wurde vollst√§ndig gebrochen. Man rechnet damit, das Gebiet zum kommenden Fr√ľhling sp√§testens neu besiedeln zu k√∂nnen.
  • Die Baronie Geldenfels verzeichnet Nachwuchs: der junge Henry von Geldenfels kam kerngesund zur Welt. Wie auch in Reichenstein die Freude gross ist. Lady Meav brachte gleich Zwillinge zur Welt, namentlich Aeva Raven und Derian Aiden.
  • Die grausigen Kultisten, die vor einiger Zeit die Tochter eines Ratsmitgliedes Kaltenbrunns, und andere unbescholtene B√ľrger Kaltenbruchs, zur Schlangenkopfinsel entf√ľhrten, wurden unter Leitung der Lady Jane von einem Spezialistenkommando gestellt. Die Insel d√ľrfte demn√§chst wieder betreten, und der gr√∂sste Leuchtturm Kaltenbruchs wieder in Betrieb genommen werden.
  • Nach den feigen Attent√§tern, die der Lady von Reichenstein ans Leder wollten, wird weiterhin gesucht. Man hat schon einige gute Spuren aufgenommen
  • Die versenkte Hoffnung wurde ger√§cht. Es konnten drei Kutter der Verlassenen, die nach Fenris √ľbersetzen wollten, versenkt werden
  • In Kaltenbruch wurde die Doppelbesteuerung f√ľr die n√§chsten vier Monde ausgerufen - die Staatskassen sollen aufgestockt werden, um die Bem√ľhungen unseres Heeres im Norden auch weiterhin vollst√§ndig unterst√ľtzen zu k√∂nnen.
  • Die Aufbauarbeiten in D√ľrrenstein haben, nachdem das Land von den Druiden gereinigt und best√§rkt wurde, begonnen. Erste Unterk√ľnfte sind errichtet, und ein naher Hof wurde neu errichtet.
  • Das Volk darf entscheiden! Den Austragungsort der n√§chsten Siegesfeier zum kommenden Sommer sollen unsere wunderbaren B√ľrger mittels Votum bestimmen. Zur Wahl stehen Lobentanz, Peschkenau, Rosenfurth und Kaltenbrunn. Kahlberg scheidet dabei aus, da sie letztj√§hrig bereits die Ehre erhielten. Andere L√§ndereien haben momentan nicht die Mittel daf√ľr.
  • Um Passwegen hat man einen Yeti erlegt, der seine H√∂hle gef√§hrlich nahe am neu aufgebauten Ort hatte.
  • Das diesj√§hrige, traditionelle Fr√ľhlingstauziehen, konnten die Berwalder B√§ren, in der finalen Begegnung mit den Peschkenauer Eisenhechten, f√ľr sich gewinnen.

Sonstiges

  • Die Schlachten um Stromgarde toben weiterhin. Sir Celaino wurde abgesandt, um unter unsrem Banner den Verb√ľndeten des Ostens zu helfen.
  • Den Bruchenball in B√§renfels haben einige Vertreter der Oskorei f√ľr sich entscheiden k√∂nnen.
  • Im Variet√© Zwiefach durft man eine unvergessliche Nacht unter dem Meer geniessen. Unter den G√§sten fanden sich mehrere Vertreter des Hauses, die allesamt hellauf begeistert waren.

(Heltai) #20

        Der Rosendorn - bestechend.

Philosophie der hekatschen Modelinie

Der Rosendorn‚ĄĘ versteht sich als weitaus mehr, denn reine Zierde - Rosendorn‚ĄĘ bedeutet un√ľberbietbares Prestige. Nur meisterlich-ma√ügeschneiderte Unikate finden ihren Weg zu wohlerlesener Kundschaft. Den Rosendorn‚ĄĘ zu tragen und zu besitzen, hei√üt, der Welt exquisiten Geschmack, un√ľbertrefflichen Wohlstand und h√∂chste, gesellschaftliche Stellung zu demonstrieren. Der Rosendorn‚ĄĘ schmeichelt dem erw√§hlten Tr√§ger mit einzigartiger Noblesse, erregt Aufsehen und fesselt Blicke. Aszendieret - mit dem Rosendorn‚ĄĘ zur Verk√∂rperung purster Distinktion.

Die Regentin Lady Jane von Rosenfurth etablierte den weltber√ľhmten Rosendorn‚ĄĘ als epochalen Grundstein ihres einzigartigen Modeimperiums. Aus ihren avantgardistischen Visionen schuf sich eine bahnbrechende Modekollektion - mit spektakul√§ren Kleidern f√ľr die distinguierte Dame, sensationellen Anz√ľgen f√ľr den hochkultivierten Herrn, und s√ľndhaft-verbotenen Dessous brechender Tabus, die starre Ketten biedrer Pr√ľderei sprengen. Alsbald extendiert auf kostbarste Schmuckauswahl, √§therische Parfumlinien, wegweisendes Schuhsortiment und ein Angebot extraordin√§rer Kosmetika. Mittlerweile besch√§ftigt der Rosendorn‚ĄĘ eine Vielzahl an hochqualifizierten Mitarbeitern - darunter Miss Wellington als stellvertretende Gesch√§ftsf√ľhrerin, Miss Nevlin in der Schneiderei, Miss Corvin als Goldschmiedin und die Parfumeurin Miss Talischa.

Kontakt und weiterf√ľhrende Informationen

‚Ėļ Besuche das stetig wachsende Sortiment des Rosendornes.

Im Spiel d√ľrfen sich Interessierte f√ľr den Kauf unserer Produkte, Termine und pers√∂nliche Beratungen jederzeit gerne an die Schneiderinnen Miss Moana Wellington (M√≥ana) & Miss Cheryll Nevlin (Cheryll), unsere Goldschmiedin Agatha Corvin (Agata), die Parfumeurin Miss Talischa (Talischa) oder die Sekret√§rin des Rosendornes, Miss Caterine Shirling (Caterine), wenden, - die Anschrift des hekatschen Dalaraner Anwesens, und damit auch des Rosendornes, ist weitum bekannt.

Mitgestaltung

Nat√ľrlich suchen wir best√§ndig nach neuen Talenten, die unsere zauberhaften ‚ÄúDornr√∂schen‚ÄĚ in ihren bestehenden Gebieten unterst√ľtzen. Vermehrt dabei nach Schustern, Boten, Malern f√ľr Skizzen (OOC Talent grosser Bonus), und Verk√§ufern/Beratern, die unsere Kundschaft pers√∂nlich betreuen. Doch selbstredend sind wir auch anderen, passenden Mitarbeitern aufgeschlossen. Diesbez√ľglich darf man sich gerne an die Lady Jane von Rosenfurth (Helta√≠) wenden.


[A-RP] Auktion auf dem Winterturnier: Legenden, Sagen, Mythen :moneybag: 26. November 2019
(Heltai) #21

        Protokoll des Hoftages April ((2019)) - gehalten von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Neue Bewohner des Hofes: Gardist Dred Vandran und f√ľnf Schneiderinnen aus D√∂rflingen.
  • Die Magierinspektion verlief gr√∂sstenteils zufriedenstellend.
  • Abstimmung zum Austragungsort der allj√§hrlichen Kaltenbrucher Siegesfeier ist im Gange.
  • Der Rosendorn verzeichnet einmal mehr Rekordumsatz - insbesondere durch die t√ľchtige Mithilfe der neuen Schneiderinnen konnten weitaus mehr Kunden zeitgerecht zufriedengestellt werden.

Markgrafschaft Kaltenbruch

  • Der Auenhof im Berwald wurde wieder besiedelt, nachdem Kranke aus Lobentanz w√§hrend der Epidemie das Geh√∂ft als Zuflucht nutzten. Eingewanderte Fl√ľchtlinge bestellen die Felder.
  • Die grassierende Borkenk√§ferplage im Berwald bessert sich, dennoch wird vorerst kein Holz ins Umland geliefert. Bedarfe an Brennmaterial werden von den K√∂hlern durch Holzkohle gedeckt.
  • Der Hahnenkampfchampion ‚ÄúSchneeball‚ÄĚ hat Nachwuchs bekommen. Man ist gespannt, was die n√§chste Generation schafft.
  • In Passwegen geht der Wiederaufbau schneller als gedacht voran, insbesondere mit dem neuen Gasthof ist man mehr als zufrieden. Man errichtet derzeit einen Sp√§hposten an der Landesgrenze, seit sich die Verlassenen in Alteracstadt zusammenrotten.
  • Das D√∂rfchen Passwegen heisst f√ľnf neue Einwohner willkommen.
  • Ebenso hat man f√ľr Passwegen eine Herde Bergschafe erwerben k√∂nnen, die dem Volk Wolle und Nahrung einbringen soll.
  • Der grosse Leuchtturm auf der Schlangenkopfinsel wurd wieder in Betrieb genommen - nachdem die Aufwiegler, die sich auf der Insel niederliessen, von einem Spezialtrupp der Lady Jane gefasst werden konnten. Ger√ľchte √ľber spukende Geister und andere Abnormalit√§ten indes, erwiesen sich als unwahr. So sollen die Schiffe aus Kaltenbrunn und Peschenkau k√ľnftig auch bei Nacht und Nebel wieder sicher in die H√§fen geleitet werden.
  • Reichenstein hat sich zum Krieg ger√ľstet, und zieht gen Norden.
  • In Geldenfels konnt nach L√§ngerem ein Pferdediebstahl aufgedeckt werden - es war ein Bruderpaar, dass die R√∂sser des B√ľrgermeisters von Gr√ľnbuchen entwendete. Der √Ąltere von ihnen wurde zum Tode verurteilt; dem J√ľngeren bl√ľht ein Leben in Strafarbeit.
  • In D√ľrrenstein geht der Wiederaufbau erwartungsgem√§ss vonstatten. Grenzstrassen konnten ausgebessert werden, auf dass Kutschen und Karren insk√ľnftig einfacher Baumaterialien in den einstig zerst√∂rten Landstrich schaffen k√∂nnen. Zuversichtliche Prognosen sprechen davon, dass noch in diesem Sommer erste √Ącker bestellt und geerntet werden k√∂nnen, womit die Kammern f√ľr den Winter gef√ľllt werden k√∂nnten.
  • In Rosenfurth baut man derzeit an einem Nationalmuseum, dass Kulturgut und Zeugnisse der Geschehnisse unseres Vaterlandes sammeln will. Auf dass die beschwerliche Geschichte, mit glorreichem Ausgang, der Markgrafschaft f√ľr k√ľnftige Generationen festgehalten werden soll.

Umland

  • In Zentralalterac registierte man gr√∂ssere Truppenbewegungen der Verlassenen; mehrere Regimente der dunklen F√ľrstin wollten zu den Stationierten in Alteracstadt aufschliessen, wurden unterwegs aber von den marodierenden Ogerclans aufgehalten, und gr√∂sstenteils dezimiert. Nur kleine Truppenverb√§nde schafften es an ihr Ziel.
  • In Eisenschmiede findet in wenigen Wochen eine grosse Auktion statt, die sich dem ‚ÄúSch√∂nen, Guten und Wahren‚ÄĚ verschrieben hat. Auch der Rosendorn wird dort ein ganz besonders wertvolles Schmuckst√ľck vorstellen. Veranstalter sind der Sir Porcio, die Lady Cairrean und der Hauptmann Brownstone.

(Porcio) #22

Bereits am fr√ľhen Morgen floss Blut in der Zuflucht Arathis, wo Reisetross und Viehtrieb auf dem Weg nach Hohenwacht rasteten. Keines der erhitzten Gem√ľter musste daran glauben. Der Ochse Henrie wurde geschlachtet. W√§hrend die Sonne √ľber den Himmel wandert wird der Ochse am Spie√ü gedreht, Stunde um Stunde.

Ein Geschenk der Regentin des Hauses Hekate, Lady Jane von Rosenfurth an die tapferen M√§nner und Frauen des Bund von Arathors, wie der Blumenritter zu berichten weis: so gibt es heute zum Sonnenwendfest Fleisch in H√ľlle und F√ľlle.


(Sída) #23

Wird das Haus Hekate in diesem Jahr wieder ein Schlotternachts-Spektakel organisieren? Ich bin ein Fan…


(Porcio) #24

Aloha he!

Auch wenn wir an dem Schlotternachts-Spektakel teilgenommen haben, sind wir nicht die Veranstalter gewesen. Daher k√∂nnen wir es nicht ‚Äúwieder‚ÄĚ organisieren und werden es nach aktuellem Stand auch gar nicht.

F√ľr Fans bieten wir nach der Siegesfeier letzten Monat (eingeschr√§nkter Teilnehmerkreis) als n√§chste gro√üen Events Zauberpokal & Maskenball an. :>